Werbung vs. Realität

Beim Essen ist es doch oft so wie bei der Partnerwahl – in erster Linie zählen die Werte, gutes Aussehen schadet aber nicht. Wenn sie eine Kochzeitschrift begutachten, ist es für Hobbyköche oft so wie die InStyle durchzublättern, wenn man selber eine Nacht schlecht geschlafen hat und die Augenringe gefühlte 80% des Gesichts ausmachen. Irgendwie sehen die Bilder anders aus, als die Realität, die man vor sich hat. Bei Fertiggerichten ist es ähnlich, nur ist dort die Verzweiflung nicht ganz so groß, wenn einen das Endergebnis auf visueller Ebene nicht aus den Socken haut, es steckt schließlich auch viel weniger Hingabe und Herzblut drin. Dies heißt natürlich nicht, dass die Hersteller nicht trotzdem versuchen, uns im wahrsten Sinne des Wortes das Gelbe vom Ei zu versprechen – gut zu sehen an folgenden Beispielen.

Eine Tragik-Komödie in zwei Akten Links.

Samuel Muellers Projekt „Werbung versus Realität“ (Artikel Wirtschaftswoche)

Werbeburger & Realoburger bei McDonalds:

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4 Gedanken zu “Werbung vs. Realität

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