Blog, wir müssen reden.

Mein lieber Blog,

in letzter Zeit kommst du etwas zu kurz. Du bereitest mir große Freude, indem ich durch dich schöne Dinge koche und nette Menschen kennenlerne – doch mein momentaner Alltag bestehend aus Uni, Arbeit, Praktikum, Sport und Hausarbeitschreiberei lässt es nicht zu, dass mein Kopf frei genug bleibt, um mich so oft mit dir beschäftigen zu können, wie es mir lieb wäre. Du wirst nicht vergessen werden. Aber eben auch nicht jeden Tag oder alle zwei Tage auf den neuesten Stand gebracht werden. Nicht böse sein. Wir wissen ja, wie zu viel Stress enden kann.

I’ll be back.

 

Advertisements

7 Gedanken zu “Blog, wir müssen reden.

  1. Geht mir gerade genauso! Außerdem soll Bloggen ja Spaß machen und der Kreativität Platz bieten. Wenn man dann einfach mal zu gestresst ist, muss man sich eine Auszeit gönnen, finde ich :)

  2. Gute Entscheidung, auch wenn ich mich natürlich wieder etwas von dir zu lesen. Blogs (und Social Media im allgemeinen) können mächtig viel Raum im Leben einnehmen und gerade Foodbloggen ist ja ziemlich zeitaufwändig, wenn man es gut machen will. Ich rufe mir deshalb auch immer mal wieder den wichtigsten Ratschlag der bekannten Foobloggerin und Kochbuchautorin Nicole Stich ins Gedächtnis: HAVE A LIFE!

    • Danke für den netten Kommentar! Ja, Social Media kann sehr schnell zur ,,Pflicht“ werden, Statistiken, Likes und Follower können sehr verlockend sein. Nichtdestotrotz sollte es in erster Linie immer um die Freude am Schreiben, Fotografieren, etc gehen und mit etwas Abstand und weniger Druck ist das bestimmt besser möglich :)

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s