6

Brownie im Ei

Happy Easter everybody! Ich hoffe, ihr habt ein wunderschönes, langes Wochenende mit euren Lieben und ausreichend Gelegenheit, es euch gut gehen zu lassen :) Eigentlich hatte ich gar nicht geplant, speziell zu Ostern etwas zuzubereiten, sondern vielmehr Milka & Lindt den Job der Festtagsverköstigung zu überlassen. Dann habe ich allerdings diese Idee auf Buzzfeed gesehen und musste es einfach ausprobieren! Allerdings war mir die Idee mit Pfannkuchenteig aufgrund der flüssigen Konsistenz etwas zu riskant, weswegen ich den Teig eher brownieartig angerührt habe. Zu meiner Überraschung ließ sich das Ei super pellen und der Kuchen schmeckte super! Leider wusste der neugierige Freund schon vorher Bescheid… andernfalls wäre es sicherlich eine unerwartete Osterüberraschung geworden ;)

image

Zutaten für 4 Stück:

4 Eier
100g Mehl
50g Trinkkakao
30g Zucker
50ml Öl
50 ml Milch
Eine Prise Salz

Zubereitung:

1. Die Eier an der Unterseite anpieksen und das Loch mit einer Gabel auf ca. 1cm Durchmesser vergrößern.
2. Mit einem Schaschlikspieß den Dotter aufstechen und mit leichtem Schütteln den Inhalt eines Eis in die Rührschüssel geben. Den Inhalt der anderen 3 Eier separat verarbeiten (ich habe die 3 Eier schon am Vorabend vorbereitet und mir Rührei daraus gemacht).
3. Die Eierschalen mit Wasser klarspülen und sicher beiseite legen.
4. Das Ei in der Rührschüssel mit den anderen Zutaten verrühren, sodass ein gleichmäßiger Teig entsteht.
5. ln einer Muffinform mithilfe von Alufolie  kleine Nester formen und die Eierschalen mit dem Loch nach oben hineinstellen.
6. Den Teig in eine Spritztülle geben und die Eier damit füllen. Die Eier sollten maximal 3/4 voll sein. Die Ränder des Lochs sauber wischen.
7. Muffinform für 15 Minuten bei 180° in den vorgeheizten Ofen geben. Der Teig wird sehr wahrscheinlich zum Ende der Backzeit aus dem Loch herausquellen, das ist aber nicht schlimm. Einfach ablösen und das Ei ggf. mit einem feuchten Schwamm abwischen. Die Eier lassen sich gut pellen sobald sie ausgekühlt sind.

Nur Spielverderber achten an Ostern auf Kalorien, daher diesmal keine Nährwertangaben ;)

Guten Appetit!

Advertisements
0

Blätterteig-Börek mit zweierlei Füllung

Die Uni beginnt für mich diesmal ein wenig früher, da ich nächste Woche ein Geschichts-Blockseminar besuchen muss, in dem unter anderem das Thema „Geißelung“ besprochen wird. Was man in etwa unter diesem Begriff versteht, mache ich mir heute am eigenen Leib bewusst, denn während ich gerade an dem Rezept für das Treatmeal des letzten Wochenendes schreibe, sitze ich zeitgleich meine 11-Stunden-Schicht auf der Arbeit ab. Ohne Börek selbstverständlich.
Börek kennen sicher viele von euch, denn mittlerweile gibt es ihn zu Hauf an türkischen Imbissständen in der Innenstadt oder dem Wochenmarkt zu kaufen.
Ich liebe dieses Gebäck sehr, weswegen ich mich beim Verlassen des real-Marktes ständig so fühle wie Orpheus, wenn ich am orientalischen Feinkoststand vorbeilaufen muss (wenn es nicht um Selbstverletzung im Mittelalter geht, reden wir in der Uni gerne über Mythologie. Da sticht man sich ja auch gerne mal ein Auge oder zwei aus).
Börek besteht übrigens traditionell nicht aus Blätterteig, sondern aus mehreren Schichten Yufkateig, die mit Joghurt bepinselt werden. Für Gebäck-Laien wie mich ist die Alternative mit Blätterteig allerdings eine schnelle, sichere und ebenfalls sehr leckere Variante. Für die Füllung habe ich die drei üblichen Zutaten Spinat, Schafskäse und Rinderhack verwendet. Ich kann mir aber vorstellen, dass Sojahack und gegrilltes Gemüse ebenfalls sehr leckere Füllungen sind. Den dazu passenden veganen Blätterteig bekommt ihr übrigens tatsächlich bei real ;)

image

Zutaten für 2 (große) Portionen:

2 Packungen fertiger, ausrollbarer Blätterteig
1 Ei, verquirlt
Salz
Pfeffer

Für den Spinat-Feta-Börek:
200g Feta
250g TK- Blattspinat
Muskat
Knoblauchgranulat

Für den Hackfleisch-Börek:
400g Rinderhack
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe

Zubereitung:

Für den Spinat-Feta-Börek:
1. TK-Spinat auftauen, in ein Küchentuch wickeln und so gut wie möglich ausdrücken.
2. Feta klein bröseln und mit dem Spinat sowie Pfeffer, Salz, Muskat und Knoblauchgranulat vermengen.

Für den Hackfleisch-Börek:
1. Zwiebel und Knoblauch klein hacken. Beides zusammen mit dem Hack gut durchbraten.
2. Mit Pfeffer und Salz würzen.

1. Blätterteige auf jeweils einem Backblech ausrollen.
2. Der Länge entlang die Füllung mittig auf dem Teig verteilen.
3. Den Teig von langen Seite aus aufrollen, Enden leicht festdrücken.
4. Rollen mit dem Ei bepinseln und für 15 – 25 Minuten bei 180° Umluft backen (der Teig sollte zum Schluss gut aufgegangen und leicht gebräunt sein).

Keine Kalorien- und Nährwertangaben bei Treatmeals :)

Guten Appetit!

0

Räucherlachs-Spinat Quiche

Et voilà, hier ist Teil 2 des französischen Cheatdays! Diesmal klassisch, ohne amerikanischen Einschlag und ohne Ziegenkäse ;) Quiche ist eines meiner liebsten Gerichte. Als ich vor ca. einem Jahr in Paris war, fiel es so schwer, mich zwischen den ganzen Gebäcken in der Auslage zu entscheiden, eine Quiche musste es jedoch immer sein!
Frau Knusper hat kürzlich ebenfalls eine gebacken und da es meine erste Quiche werden würde, hatte ich somit schon mal eine Idee, wie ich den Boden zubereiten kann. Für den Belag kann man im Grunde alle Zutaten nach Belieben wählen, mein Favorit ist jedoch Räucherlachs mit Spinat.
Nebenbei, im Museum war es gestern ganz großartig! Wer in der Nähe von Essen wohnt und sich für Kunst & Mode interessiert, wird von der Lagerfeld-Ausstellung im Folkwang definitiv nicht enttäuscht werden. Zu sehen gibt es einige von Lagerfelds Fotografien, Modeentwürfen sowie einen Teil seiner privaten Plakatsammlung. Wer sich für seine Tätigkeit als Chefdesigner bei Chanel interessiert wird sich zudem sehr für die ausgestellten Haute Couture-Kleider und die Miniaturmodelle seiner Shows im Grand Palais begeistern können.
Hier in Essen gibt es übrigens auch einige nette Cafés und Restaurants, deswegen schaut ruhig mal vorbei ;)

image

Da es meine 1. Quiche war, möchte ich ihr übrigens gerne den Namen Alicia geben. Alicia Quiche.

Zutaten (ich habe eine 20er Springform verwendet, ihr könnt aber auch eine größere nehmen):

Für den Boden:
225g Mehl
140g Butter (in Flocken)
1 Ei
1 Prise Salz

Für den Belag:
200g Räucherlachs
300g TK-Blattspinat
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
3 Eier
200g Creme Fraîche
Salz
Pfeffer
Muskat
Paniermehl

Zubereitung:

1. Alle Zutaten für den Boden zu einem gleichmäßigen Teig verkneten.
2. Die Springform einfetten, bemehlen und den Teig ebenmäßig auf dem Boden und den Wänden festdrücken. Das Ganze für 1 Stunde kalt stellen. Danach die Form für 15 – 20 Minuten bei 180° in den Ofen schieben.
3. Zwiebel und Knoblauch fein hacken und in der Pfanne glasig dünsten.
4. TK-Spinat auftauen und mit in die Pfanne geben. So lange köcheln lassen, bis die Feuchtigkeit entwichen ist.
5. Lachs in kleine Stücke schneiden und mit der Spinat-Zwiebel-Pfanne vermengen. Das Ganze mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.
6. Die 3 Eier mit der Creme Fraîche verquirlen.
7. Den Boden mit Paniermehl bestreuen. Dann die Lachs-Spinat-Mischung darauf verteilen und die Soße darübergießen.
8. Alles für 50 Minuten bei 180° Umluft im Ofen backen.
9. Quiche vor dem Servieren in der Form für 10 Minuten auskühlen lassen.

Keine Nährwertangaben bei Treatmeals :)

Guten Appetit!

0

Skinny Apple Amber

Ich liebe amerikanisches Essen und damit meine ich nicht bloß Burger und Chili Cheese Fries, sondern auch die ganzen Stews, Barbecues und die tollen Pies. Zum Glück bin ich neulich auf die Seite USA Kulinarisch gestoßen, denn dort gibt es jede Menge tolle Rezepte und interessante Informationen rund um die US-amerikanische Esskultur. Unter anderem habe ich dort das Rezept für Apple Amber gefunden und direkt eine Gelegenheit gehabt, meine neulich bestellte Dose Xucker anzubrechen. Xucker ist ein Süßungsmittel aus dem künstlichen Süßstoff Xylit, hat ca. halb so viele Kalorien wie Haushaltszucker und lässt den Blutzuckerspiegel nicht ansteigen. Vom Geschmack her gibt es keine großen Unterschiede.
Der 1. Versuch mit Xucker hat gut geklappt, trotzdem werde ich ihn nicht allzu oft verwenden, da ich die Süße von Früchten und Honig immer noch lieber mag und weiterhin hauptsächlich natürliche Lebensmittel zu mir nehmen will. Für kalorienärmeres Backen werde ich aber bestimmt das eine oder andere Mal zum Zuckerersatz greifen!

image

Zutaten für 1 Portion:

500g süß-saure Äpfel (ich habe Pink Lady verwendet)
2 Eier
50g Xucker
Zitronensaft
Zimt

Zubereitung:

1. Äpfel schälen und in kleine Stücke schneiden.
2. Die Apfelstücke garen, am besten in der Mikrowelle dämpfen oder mit etwas Wasser dünsten.
3. Eier trennen. Die Eigelb mit 3/4 des Xuckers, einem Spritzer Zitrone und etwas Zimt verquirlen.
4. Die Apfelstücke in eine kleine Auflaufform geben und mit der Eimischung übergießen. Bei 180° im vorgeheizten Ofen backen.
5. Die beiden Eiklar zusammen mit dem restlichen Xucker und einem Spritzer Zitrone steif schlagen.
6. Nach 20 Minuten die Auflaufform aus dem Ofen nehmen und den Eischnee darauf verteilen. Für weitere 15 Minuten backen.

kcal pro Portion: 530                     Protein pro Portion: 13g

Guten Appetit!

0

Frühstücks-Challenge Tag 7: Sonntagsbrötchen

Aufgepasst! Nach Kürbis im Müsli, in Erdnussmus ertränkten Toastscheiben und ins Nest zurückbugsierte Eiern wirds heute richtig abgefahren! … Nicht. Okay, Sonntagsbrötchen an einem Sonntag sind jetzt nicht die Idee, aber all der Spießigkeit zum Trotz sind sie eben immer noch mein Lieblingsfrühstück!
Ich habe beim Brötchenbacken bisher schon einiges ausprobiert und dieses Rezept zaubert in meinen Augen einfach das leckerste Ergebnis. Auch wenn ich nun ein bisschen mehr Zeit morgens investieren muss, als wenn ich nur kurz zum Bäcker laufe, finde ich, dass die Vorteile deutlich überwiegen. Zum einen ist es sehr schwierig, beim Bäcker Vollkornbrötchen zu finden (eingefärbte Weißmehl-Mehrkornbrötchen sind ja nun auch nicht der Bringer) und zum anderen sind die Brötchen mit umgerechnet 0,16€ Materialwert um einiges günstiger. Weiß man außerdem im Gegensatz zu meinem Freund und mir mit einem ganzen Korb davon verantwortungsbewusst umzugehen, kann man sich zudem auch noch die nächsten 1, 2 Tage auf gesundes Gebäck freuen!

Mir hat es Spaß gemacht, mir für jeden Tag was Neues zu überlegen und werde sowas in der Art in Zukunft bestimmt wiederholen. Ich hoffe, ihr hattet auch Spaß beim Lesen – Anregungen für die nächsten Challenges sind auf jeden Fall willkommen :)

image

Zutaten für 8 Brötchen:

330g Roggenvollkornmehl
120g Weizenvollkornmehl
150g Dinkelmehl
30g Frischhefe
400ml fettarme Milch
1 EL Zucker
1 EL Olivenöl
Eine Prise Salz
1 Eiklar

Zubereitung:

1. Mehl, Salz und Öl in eine große Schüssel geben.
2. Die Milch kurz in der Mikrowelle erwärmen, sodass sie lauwarm ist. Die Hefe darin auflösen und den Zucker hinzugeben. Alles gut verrühren und für 1, 2 Minuten stehen lassen.
3. Die Hefemilch in die Schüssel mit Mehl gießen und alles 10 Minuten lang durchkneten. Der Teig ist dann gut, wenn er fest ist, nicht mehr klebt und eine gleichmäßige, glatte Oberfläche hat. Meist höre ich auf zu kneten, wenn ich merke, dass die Oberfläche wieder leicht klebrig wird. Wenn der Teig zu bröselig ist, am besten noch ein wenig (!) Wasser hinzugießen. Ist der Teig hingegen zu flutschig und klebrig, noch etwas Weizenvollkornmehl hinzugeben.
4. Den Teig in 8 gleich große Kugeln teilen. Daraus ovale Brötchen formen und diese auf ein Backblech legen. Mit einem Küchentuch abdecken und für 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
5. Die Brötchen nun längs einritzen und mit dem Eiklar bestreichen (so werden sie  knuspriger und bekommen mehr Farbe).
6. Brötchen je nach gewünschtem Bräunungsgrad für 20 – 25 Minuten bei 200° Umluft im vorgeheizten Ofen backen.

kcal pro Brötchen: 280                Protein pro Brötchen: 13g

Guten Appetit!

0

Apfelkuchen mit Creme Fraîche

Im Grunde habe ich das Kochen erst recht spät für mich entdeckt und hoffe sehr, dass man es mir nicht allzu oft anmerkt. Mittlerweile denke ich, dass ich für manche Situationen in der Küche ein gewisses Gespür entwickelt habe und anbahnende Katastrophen zum Glück meist irgendwie verhindern kann. Beim Backen bin ich allerdings noch ein kleines, verschrecktes Reh was meinen Mut zum Draufloshantieren angeht, daher greife ich noch ein Weilchen zum „Malen nach Zahlen des Teigwuppens“ bevor ich irgendwann selber Zutaten in meine Rührschüssel schleuder like a Boss. Deswegen danke ich netten Blogkolleginnen, dass sie so viele köstliche Rezepte zum Nachkochen online stellen, diesmal Evi von Küchenzaubereien, die sich folgenden Kuchen ausgedacht hat. Gebacken habe ich ihn für den Geburtstag der Mutter meines Freundes und er kam ganz wunderbar an! Durch die Creme Fraîche erinnert er leicht an einen Käsekuchen, ist aber ein wenig schnittfester und nicht ganz so empfindlich. Zwei Daumen hoch für das Rezept und natürlich auch für meine kreative Apfelgestaltung, denn ohne ein bisschen Eigenlob wird das nichts mit dem Backbossdasein!
So habe ich ihn gebacken:

image

Zutaten (ich habe eine 27er Springform verwendet):

300g Weizenmehl
200g Creme Fraîche
4 süße, nicht zu große Äpfel
3 Eier
150g Zucker
150g Butter
1 Packung Vanillepuddingpulver
1 TL Backpulver
Paniermehl
Ein wenig brauner Zucker

Zubereitung:

1. Apfel schälen, halbieren und das Kerngehäuse entfernen.
2. Eier mit dem Zucker verrühren.
3. Butter schmelzen und ebenfalls unterrühren. Dann die Creme Fraîche und das Puddingpulver dazugeben. Alle Zutaten mit dem Handrührgerät schaumig schlagen.
4. Das Mehl mit dem Backpulver vermengen. Mischung nach und nach in den Teig einrühren. Dabei darauf achten, dass keine Klümpchen entstehen.
5. Die Springform einfetten und das Paniermehl darin verteilen.
6. 6 der Apfelhälften auf der Oberseite einschneiden. Die anderen Hälften in dünne Scheiben schneiden.
7. Den Teig gleichmäßig in die Form geben und die Äpfel darauf verteilen.
8. Den Ofen auf 180° Umluft vorheizen (Ober/Unterhitze wie im Originalrezept hat bei mir nicht funktioniert) und die Kuchenform hineinschieben.
9. Nach 20 Minuten den braunen Zucker auf dem Kuchen verstreuen. Für weitere 25 Minuten backen.
10. Stäbchenprobe machen und den Kuchen in der Form auskühlen lassen.

Bei den Kalorien- und Proteinangaben darf jeder seiner Phantasie freien Lauf lassen ;)

Guten Appetit!

0

Peanutbutter Cookies

Hey. Ich hab Kekse gebacken.

Sie sind vegan!

Ich habe ordentlich Erdnussmus reingepackt!

Außerdem braucht ihr sonst nur zwei weitere Zutaten, weswegen es total legitim ist, ganz fix noch ein Blech Kekse zu backen, wenn ihr ohnehin den Ofen aufdreht!

image

Zutaten für 10 Kekse:

1 mittelgroße reife Banane
100g kernige Haferflocken
1 EL Erdnussmus

Zubereitung:

1. Banane pürieren.
2. Alle Zutaten verkneten.
3. 10 flache Kekse formen und auf ein Backblech legen. Das Ganze für 15 Minuten bei 180° in den Ofen geben.

Wer mag, kann zusätzlich Nüsse, Trockenfrüchte, Schokostückchen oder andere Zutaten dazumischen :)

kcal pro Keks: 55                 Protein pro Keks: 2g

Guten Appetit!

0

Roggen-Quark Minipizzen

Kohlenhydrate schön und gesund verpackt :)

image

Zutaten für 2×2 Portionen:

Für den Teig:
200g Roggenvollkornmehl
150g Magerquark
3 EL Öl
80ml Wasser
1 Prise Salz
1 Prise Zucker

Für die Gemüse-Feta Pizzen mit Tomaten-Balsamicosoße:
2 Champignons
3 TK-Broccoli-Röschen
1 kleine Zwiebel
3 60ml passierte Tomaten
1 EL Balsamico
80g Feta light
Pfeffer
Salz

Für die Süßkartoffel Pizzen mit Rucola und Gruyere:
80g Süßkartoffeln
40g Creme legere
50g Gruyere
1 Handvoll Rucola
Pfeffer
Salz

Zubereitung:

Für den Teig:
1. Alle trockenen Zutaten vermischen. Dann Quark, Öl und Wasser hinzufügen und alles mit den Knethaken eines Handrührgerätes zu einem gleichmäßigen Teig verkneten. Ggf. etwas Mehl hinzufügen.
2. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche 4 dünne, runde Pizzaböden ausrollen.

Für die Gemüse-Feta Pizzen mit Tomaten-Balsamicosoße:
1. Zwiebel in kleine Würfel schneiden und in der Pfanne glasig dünsten. Die Temperatur etwas runterschalten, passierte Tomaten und Balsamico hinzufügen und alles gut verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
2. Broccoli auftauen und mit den geschälten oder geputzten Champignons klein schneiden.
3. Feta zerbröseln.
4. Alle Zutaten auf 2 der 4 Pizzaböden verteilen.

Für die Süßkartoffel Pizzen mit Rucola und Gruyere:
1. Die Süßkartoffeln sollten schon gar sein. Am besten man legt sie schon vorher zu einem Gericht mit in den Ofen oder gart sie schnell in einer Dämpfbox in der Mikrowelle. Süßkartoffeln dann in dünne Scheiben schneiden.
2. 2 der 4 Pizzaböden mit der Creme legere bestreichen. Darauf zunächst den gewaschenen Rucola und dann die Süßkartoffeln verteilen. Mit Pfeffer und Salz würzen.
3. Den Gruyere fein reiben und obenauf verteilen.

Pizzen für 17 Minuten bei 200° Umluft in den vorgeheizten Ofen geben.

kcal pro Champignon-Broccoli-Pizza: 325
Protein pro Champignon-Broccoli-Pizza: 15,5g

kcal pro Süßkartoffel-Pizza: 425
Protein pro Süßkartoffel-Pizza: 18g

Guten Appetit!

0

Blaubeer-Quark Muffins

Manchmal tickt man schon sehr speziell. Zum Beispiel dann, wenn einem zum wiederholten Male die Zahnpasta ausgeht, man aber gleichzeitig 5 Becher Magerquark à 500g im Kühlschrank stehen hat, denn man weiß ja nie. Aber er ist eben auch so vielfältig zu verwenden und gleichzeitig so vollgepackt mit hochwertigem Eiweiß, dass es doch ziemlich blöd wäre, wenn er plötzlich nicht mehr vorrätig wäre, oder? Jedenfalls habe ich seine Dienste diesmal für gesunde Blaubeer-Muffins in Anspruch genommen:

image

Zutaten für 9 Stück:

200g Blaubeeren
200g Magerquark
80ml Buttermilch
150g Weizenvollkornmehl
70g feine Haferflocken
1 Ei
1/2 Tüte Backpulver
1 Prise Salz
Zimt
2 Spritzer flüssiger Süßstoff (alternativ: 1EL Zucker)

Zubereitung:

1. Alle Zutaten zu einem gleichmäßigen Teig verkneten.
2. Ein Muffinblech einfetten und den Teig in die Formen geben.
3. 20 Minuten lang bei 180° im vorgeheizten Ofen backen.

kcal pro Stück: 115                 Protein pro Stück: 7g

Guten Appetit!

0

Süßer Hefezopf

Für mich gehört „Essen für die Seele“ zu einer gesunden Einstellung zur Nahrungsaufnahme dazu und daher gibt es ab heute die neue Unterkategorie „Treatmeal“. In diese schaffte es auch dieser äußerst hübsch anzusehende Klops!
Die Bezeichnung „Cheatmeal“ habe ich bewusst nicht gewählt, da sie den Genuss von ungesunden Lebensmitteln so darstellt, als müsste man noch während des Kauens ein schlechtes Gewissen entwickeln. Und seriously, ain’t nobody got time for that!

image

Zutaten für 4 Portionen:

500g Weizenmehl
75g Butter
1 Tütchen Vanillezucker
50g Puderzucker
2 Eier
70ml Milch
160ml lauwarmes Wasser
1/2 Hefewürfel
1 EL Salz

Zubereitung:

1. Die Hefe im Wasser auflösen.
2. Alle Zutaten bis auf 1 Ei in eine Schüssel geben und die Hefe hinzugießen. Alles 10 Minuten lang verkneten, bis ein weicher Teig entstanden ist, der sich leicht von der Schüssel lösen lässt. Ggf. muss ab und zu ein wenig Mehl hinzugefügt werden, damit der Teig sich leichter kneten lässt.
3. Teig abgedeckt für 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
4. Den Teig in 4 Teile teilen, diese wiederum jeweils in drei Teile. Aus den drei Teilen Würste formen und diese flechten.
5. Das übrig gebliebene Ei verquirlen und damit die Zöpfe einpinseln.
6. Zöpfe für 25 Minuten bei 160° im vorgeheizten Ofen backen.

Keine Kalorien- und Proteinangaben bei Treatmeals ;)

Guten Appetit!