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Veganer Schokoladenpudding

Ich weiß nicht mehr, wann genau ich mich das erste Mal mit Veganismus beschäftigt habe, allerdings dachte ich wahrscheinlich das gleiche wie die meisten, die zum ersten Mal davon hörten: Was können die denn essen? Was ist mit Torte? Und um Gottes Willen, was ist denn mit Milka-Schokolade?? Mittlerweile bin ich etwas bewanderter und weiß, dass Schokolade mit über 60% Kakaoanteil in den meisten Fällen vegan ist und die Welt ohne lila Kuh nicht gleich untergehen muss. Generell ist Kakao auch ohne Milch und Butter eine tolle Zutat, welche zum Beispiel Porridge und Pancakes süß verfeinert und enorm viele Antioxidantien enthält. Püriert mit Avocado und Banane ergibt das braune Pulver ein leckeres und unschlagbar cremiges Dessert – Zartbesaitete sollten allerdings ein Süßungsmittel mit einrühren :)

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Zutaten für 1 Portion:

1 mittelgroße reife Banane
200g Avocado (Nettogewicht)
10g Backkakao

Zubereitung:

1. Banane schälen.
2. Avocado schälen, halbieren und entkernen.
3. Beide Zutaten zusammen mit dem Backkakao pürieren. Der Pudding ist fertig, sobald er cremig und ohne Stückchen ist.
4. Ggf. Toppings hinzufügen und servieren.

kcal pro Portion: 400               Protein proPortion: 6g

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Frühstücksquark mit Proteinbrowniestückchen

Nach 2 Monaten Tipperei, Lauferei und Bittstellerei kann ich nun endlich sagen: Die Anmeldung fürs Examen ist raus. Ich lag nicht nur eine Nacht stundenlang wach und habe überlegt, was wohl passiert, falls etwas schief läuft, sondern fast jede Nacht, was nicht gerade förderlich für die Senkung meines Cortisolspiegels war. Immerhin bin ich mir sicher, dass ich das Schlimmste hinter mir habe, denn im Gegensatz zu Fristen, die eingehalten werden müssen, kann mich eine bevorstehende Klausur nicht so schnell aus den Socken hauen. Es geht allerdings noch weniger nervenauftreibend. Beispielsweise mit Tassenkuchen (glanzvolle Überleitung!). Nach meiner ersten, nicht so erfolgreichen Erfahrung habe ich mich nochmal an ein Rezept herangetraut, vorsichtshalber mit etwas Schokolade, denn die wirds zur Not schon reißen. Und siehe da: gar nicht mal so schlecht! Ich finde den Begriff ‚Kuchen‘ zwar immer noch etwas frei gewählt, eine süße Nascherei ist es allerdings trotzdem. Auf das Rezept bin ich übrigens über Instagram gestoßen.
Habt ihr noch bewährte Tassenkuchenrezepte zur Hand? Oder mögt ihr das Prinzip gar nicht? Lasst es mich wissen :)

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Zutaten für 1 Portion:

Für den Tassenkuchen:

40g feine Haferflocken
1/2 Banane
2 EL Schokoladenproteinpulver
1 EL Vollkornmehl
2 EL Magerquark
1 TL Backkakao
3 EL Milch
2 Eiklar
1/2 TL Backpulver

Ansonsten:

200g Magerquark
5 Erdbeeren
1 TL Mandelmus

Zubereitung:

1. Die Banane zerdrücken und mit den anderen Zutaten für den Tassenkuchen gut vermengen.
2. Teig in eine große Tasse füllen und diese für 2 Minuten bei höchster Stufe in die Mikrowelle stellen. Dabei darauf achten, dass der Teig nicht zu weit aufsteigt (Erhitzen kurz unterbrechen).
3. Den Kuchen stürzen und dritteln. 1/3 davon würfeln. Den Rest gut verpackt in den Kühlschrank stellen (kann bis zu 4 Tage aufbewahrt werden).
4. Den Quark mit Leitungswasser glatt rühren.
5. Die Erdbeeren waschen, vom Strunk entfernen und klein schneiden.
6. Alles zusammen anrichten und mit dem Mandelmus beträufeln.

kcal pro Portion: 440               Protein pro Portion: 37g

Guten Appetit!

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Proats

Obacht, hier kommt das Brangelina des Frühstücks – denn Proats steht für nichts anderes als „Protein Oats“. Die Zubereitung erfolgt wie beim Kochen von Porridge, nur dass statt Wasser oder Milch ein Proteinshake verwendet wird. Das sorgt nicht nur für eine ordentliche Portion Eiweiß am Morgen, sondern auch für ein wenig  Abwechslung, je nachdem, zu welcher Pulverdose man greift.
Getoppt mit frischem Obst und Erdnussmus kann dieses Frühstück nur ein guter Start in den Tag sein ;)

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Zutaten für 1 Portion:

60g feine Haferflocken
30g Proteinpulver Sorte Lieblingsgeschmack
150ml Wasser
140g Beeren
1TL Erdnussmus

Zubereitung:

1. Proteinpulver und Wasser gut verrühren, sodass das Gemisch zu einem Shake wird.
2. Den Shake zusammen mit den Haferflocken in einem Topf erhitzen und unter stetigem Rühren so lange köcheln lassen, bis eine puddingartige Konsistenz entstanden ist.
3. Die Beeren waschen und ggf. klein schneiden.
4. Beeren und Proats zusammen in ein Gefäß füllen und mit dem Erdnussmus toppen.

kcal pro Portion: 500           Protein pro Portion: 35g

Guten Appetit!

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Brownie im Ei

Happy Easter everybody! Ich hoffe, ihr habt ein wunderschönes, langes Wochenende mit euren Lieben und ausreichend Gelegenheit, es euch gut gehen zu lassen :) Eigentlich hatte ich gar nicht geplant, speziell zu Ostern etwas zuzubereiten, sondern vielmehr Milka & Lindt den Job der Festtagsverköstigung zu überlassen. Dann habe ich allerdings diese Idee auf Buzzfeed gesehen und musste es einfach ausprobieren! Allerdings war mir die Idee mit Pfannkuchenteig aufgrund der flüssigen Konsistenz etwas zu riskant, weswegen ich den Teig eher brownieartig angerührt habe. Zu meiner Überraschung ließ sich das Ei super pellen und der Kuchen schmeckte super! Leider wusste der neugierige Freund schon vorher Bescheid… andernfalls wäre es sicherlich eine unerwartete Osterüberraschung geworden ;)

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Zutaten für 4 Stück:

4 Eier
100g Mehl
50g Trinkkakao
30g Zucker
50ml Öl
50 ml Milch
Eine Prise Salz

Zubereitung:

1. Die Eier an der Unterseite anpieksen und das Loch mit einer Gabel auf ca. 1cm Durchmesser vergrößern.
2. Mit einem Schaschlikspieß den Dotter aufstechen und mit leichtem Schütteln den Inhalt eines Eis in die Rührschüssel geben. Den Inhalt der anderen 3 Eier separat verarbeiten (ich habe die 3 Eier schon am Vorabend vorbereitet und mir Rührei daraus gemacht).
3. Die Eierschalen mit Wasser klarspülen und sicher beiseite legen.
4. Das Ei in der Rührschüssel mit den anderen Zutaten verrühren, sodass ein gleichmäßiger Teig entsteht.
5. ln einer Muffinform mithilfe von Alufolie  kleine Nester formen und die Eierschalen mit dem Loch nach oben hineinstellen.
6. Den Teig in eine Spritztülle geben und die Eier damit füllen. Die Eier sollten maximal 3/4 voll sein. Die Ränder des Lochs sauber wischen.
7. Muffinform für 15 Minuten bei 180° in den vorgeheizten Ofen geben. Der Teig wird sehr wahrscheinlich zum Ende der Backzeit aus dem Loch herausquellen, das ist aber nicht schlimm. Einfach ablösen und das Ei ggf. mit einem feuchten Schwamm abwischen. Die Eier lassen sich gut pellen sobald sie ausgekühlt sind.

Nur Spielverderber achten an Ostern auf Kalorien, daher diesmal keine Nährwertangaben ;)

Guten Appetit!

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Getestet: Questbar [Coconut Cashew]

Ich habe ihn im Internet kennengelernt. Bisher hatte ich ihn nur auf Bildern gesehen und manchmal hatte ich das Gefühl, dass es auch für immer dabei bleiben würde. Bis ich ihm auf der FIBO über dem Weg lief.

Dem Questbar-Riegel.

Der Questbar-Riegel ist so gehypt, dass ich manchmal die Überlegung hatte, ob es nicht vielleicht einen Fotofilter für Instagram gibt, der die Questbar einfach so neben die Proteinpancakes zaubert. Ohne jemals so ein Teil in der Hand, geschweige denn im Mund gehabt zu haben, wechselte meine Haltung dem Riegel gegenüber stets zwischen „Ist jetzt auch mal gut??“ und „Vielleicht sollte ich ihn auch mal ausprobieren. Schließlich gibt es ihn auch mit Oreo Geschmack.“. Ich hatte sogar mal eine gemischte 12er Probierpackung im virtuellen Warenkorb, bis ich mich doch besinnte und einsah, dass 30€ für 12 Riegel echt viel und des Weiteren auch gar nicht mehr auf meinem Konto verfügbar waren. Und so durchlief ich diese ganzen dramatischen Phasen mit dem Resultat, dass mir die Questbar auf der FIBO ziemlich lieblos gegen Hergabe meiner E-Mail Adresse in die Hand gedrückt wurde.

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Da war sie nun. Und wie ihr unschwer erkennen könnt, habe ich sie nicht nur angeschaut, sondern auch gegessen (leider war ich morgens in Eile und habe kein Foto geschossen. In der Uni war es mir zu peinlich, sie zu fotografieren, weswegen ihr euch jetzt mit dem Nachher-Bild begnügen müsst).

Vor meinem Urteil aber noch ein paar Fakten:

Questbars stammen vom Hersteller Quest Nutrition, der neben den Riegeln auch lowcarb Nudeln und proteinhaltige Süßigkeiten vertreibt. Der große Hype entsteht in erster Linie aber rund um die Questbars, die im Gegensatz zu anderen Proteinriegeln sehr viel weniger Kohlenhydrate und im Gegenzug viel mehr natürliche Zutaten enthalten sollen. Zudem gibt es sie in vielen abgefahrenen Geschmacksrichtungen, welche sich noch mehr entfalten, wenn man sie kurz in die Mikrowelle steckt (whatever floats your boat).

Hier einmal die genauen Zutaten  und Nährwerte zu der Sorte „Coconut Cashew“ (Bild wird beim Anklicken größer):

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Ich muss sagen, dass ich immer auf die Nährwerte schaue, wenn ich einen Proteinriegel in die Hand nehme, allerdings ist für mich nur die Kalorienanzahl und der Eiweißgehalt wichtig. Proteinriegel sind immer fernab von Clean Eating und eher als Süßigkeit zu verstehen, da macht es für mich keinen Unterschied, ob nun ein wenig mehr mit Gelatine gepanscht wurde oder nicht. Die Werte, die mir wichtig sind, finde ich für den Riegel vollkommen in Ordnung, aber auch nicht herausragend besonders. Der einzige Grund, warum ich mächtig angefixt von den Questbars war, waren die vielen Geschmackssorten, vor allem Oreo und Apfel-Zimt. Leider habe ich keine davon bekommen, war im ersten Moment aber auch nicht so enttäuscht, dass es nur noch Kokos-Cashew gab.

Und?

30€ für 12 Riegel… da mussten die Questbars geschmacklich schon ziemlich auftrumpfen. Und ich denke, ich habe mit meiner bisherigen Ausdrucksweise den Spannungsbogen nicht überspannt, wenn ich jetzt einfach sage, dass ich letztendlich auch vom Geschmack mächtig enttäuscht war. Dafür, dass Quest Nutrition betont, wie natürlich die Zutaten sind, muss ich sagen, dass ich noch nie vorher einen Proteinriegel gegessen habe, der dermaßen stark nach Chemie schmeckt hat. Zum einen fand ich das sehr traurig, denn es sollte ein bisschen mein kleines Highlight am langen Unitag werden, zum anderen freute ich mich allerdings auch sehr über das gesparte Geld.

Ich bin mir bewusst, dass dieser Artikel alles in allem recht negativ wirkt und mir manch einer eventuell unterstellt, nicht objektiv an die Sache herangegangen zu sein oder sogar Neid für diejenigen zu verspüren, die von Questbar gesponsort werden. Natürlich ist es sehr schwierig, an ein Produkt neutral heranzugehen, was im Vorfeld dermaßen hoch in den Himmel gelobt wurde, das ist allerdings ein Risiko, welches die Hersteller gerne eingehen, wenn sie so einen Hype durch Sponsoring ins Rollen bringen.

Eventuell bekomme ich ja auch doch noch mal eine andere Sorte in die Hand gedrückt, die mich vollends überzeugt, wer weiß? Für morgen habe ich mir jedenfalls einen Oh-Yeah Riegel vorgenommen und ich hoffe stark, dass der dazugehörige Bericht sehr viel begeisterter ausfallen wird… schließlich hat er auch 200 Kalorien mehr, um zu überzeugen ;)

Vielen Dank fürs Lesen!

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Schoko-Proteinpancakes mit Bananeneis

Okay, das Wetter verbreitet gerade alles andere als „Pancakes mit Eis“-Stimmung, aber der Tag wird kommen, an dem es soweit ist! Für diesen Moment ist dieses Rezept genau richtig, denn es kühlt ab, befriedigt Schokogelüste und füttert die Muskeln, die sich zur sonnigen Zeit des Jahres ja von ihrer besten Seite zeigen sollen ;)
Banane pürieren und zu Eis gefrieren ist bereits ein alter Hut, trotzdem habe ich es jetzt erst ausprobiert. Ich habe noch ein bisschen Magerquark hinzugefügt, damit das Eis cremiger wird und war wirklich positiv überrascht! Mit ein paar Schokosplittern wird es garantiert öfter im Eisbecher landen diesen Sommer. Und wer weiß, das Wetter lässt sich ja auch angeblich von der Menge, die auf dem Teller zurückbleibt, beeinflussen, warum also nicht ebenfalls von dem Gericht, das auf dem Teller liegt? :)

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Zutaten für 1 Portion:

1 mittelgroße reife Banane
120g Magerquark
50g Vollkornehl
1 gehäufter TL Backkakao
30g Schokoproteinpulver
100ml fettarme Milch
120ml Wasser
1 Ei
Eine Prise Natron
Reines Vanillepulver

Zubereitung:

1. Banane, Quark und Vanillepulver pürieren und für mindestens zwei Stunden ins Gefrierfach stellen.
2. Mehl, Kakao, Proteinpulver, Milch, Wasser, Ei und Natron mixen.
3. Teig nach und nach in einer Pfanne klecksweise bei mittlerer bis hoher Temperatur ausbacken.
4. Das Eis 5 Minuten bei Zimmertemperatur antauen lassen. Dann zusammen mit den Pancakes auf einem Teller anrichten und ggf. mit Nussmus und/oder Streuseln garnieren.

kcal pro Portion: 630              Protein pro Portion: 58g

Guten Appetit!

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Skinny Apple Amber

Ich liebe amerikanisches Essen und damit meine ich nicht bloß Burger und Chili Cheese Fries, sondern auch die ganzen Stews, Barbecues und die tollen Pies. Zum Glück bin ich neulich auf die Seite USA Kulinarisch gestoßen, denn dort gibt es jede Menge tolle Rezepte und interessante Informationen rund um die US-amerikanische Esskultur. Unter anderem habe ich dort das Rezept für Apple Amber gefunden und direkt eine Gelegenheit gehabt, meine neulich bestellte Dose Xucker anzubrechen. Xucker ist ein Süßungsmittel aus dem künstlichen Süßstoff Xylit, hat ca. halb so viele Kalorien wie Haushaltszucker und lässt den Blutzuckerspiegel nicht ansteigen. Vom Geschmack her gibt es keine großen Unterschiede.
Der 1. Versuch mit Xucker hat gut geklappt, trotzdem werde ich ihn nicht allzu oft verwenden, da ich die Süße von Früchten und Honig immer noch lieber mag und weiterhin hauptsächlich natürliche Lebensmittel zu mir nehmen will. Für kalorienärmeres Backen werde ich aber bestimmt das eine oder andere Mal zum Zuckerersatz greifen!

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Zutaten für 1 Portion:

500g süß-saure Äpfel (ich habe Pink Lady verwendet)
2 Eier
50g Xucker
Zitronensaft
Zimt

Zubereitung:

1. Äpfel schälen und in kleine Stücke schneiden.
2. Die Apfelstücke garen, am besten in der Mikrowelle dämpfen oder mit etwas Wasser dünsten.
3. Eier trennen. Die Eigelb mit 3/4 des Xuckers, einem Spritzer Zitrone und etwas Zimt verquirlen.
4. Die Apfelstücke in eine kleine Auflaufform geben und mit der Eimischung übergießen. Bei 180° im vorgeheizten Ofen backen.
5. Die beiden Eiklar zusammen mit dem restlichen Xucker und einem Spritzer Zitrone steif schlagen.
6. Nach 20 Minuten die Auflaufform aus dem Ofen nehmen und den Eischnee darauf verteilen. Für weitere 15 Minuten backen.

kcal pro Portion: 530                     Protein pro Portion: 13g

Guten Appetit!

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Mocca Porridge mit Banane & Mandeln

Die perfekte Lösung für alle, die sich morgens aus Zeitgründen öfter verzweifelt fragen: „Tasse Kaffee oder hübsch dekoriertes Frühstück??“ 

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Zutaten für 1 Portion:

60g feine Haferflocken
100ml Sojamilch
100ml frisch gebrühter Kaffee
1/2 Banane
1 EL gehackte Mandeln
1 TL Backkakao
Reine Vanille
Zimt (optional)

Zubereitung:

1. Haferflocken, Sojamilch und Kaffee zusammen in einem kleinen Topf aufkochen lassen. Dann bei niedriger Temperatur und regelmäßigem Durchrühren so lange köcheln lassen, bis ein dicker Brei entstanden ist. Mit Zimt und Vanille würzen.
2. Banane in Scheiben schneiden.
3. Porridge in eine Müslischale geben und die Mandeln sowie die Bananenscheiben darauf verteilen. Je nach Geschmack mit Schokoraspeln und Trockenfrüchten dekorieren.

kcal pro Portion: 410                 Protein pro Portion: 16g

Guten Appetit!

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Schokoerdbeeren mit Erdnussbutterkern

Ich liebe Schokofrüchte und ich liebe Erdnussbutter – was liegt also näher als die Kombination von beidem? :)

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Zutaten:

Erdbeeren (mittel bis groß)
Erdnussmus
Kuvertüre nach Wahl

Zubereitung:

1. Erdbeeren putzen und die Blätter entfernen.
2. Mit einem scharfen Messer ein kleines Loch in die Oberseite sitzen.
3. Erdnussmus in einen Spritzbeutel füllen (ich habe einen Gefrierbeutel benutzt und die Ecke abgeschnitten) und das Loch in den Erdbeeren mit dem Mus füllen.
4. Die Erdbeeren so in eine Schale legen, dass das Loch nach oben zeigt. Das Ganze für etwa 10 Minuten in ein Gefrierfach legen.
5. Die Kuvertüren im Wasserbad schmelzen.
6. Nun immer eine Erdbeere auf eine Gabel legen und durch die geschmolzene Schokolade ziehen. Auf Backpapier legen und aushärten lassen.

Beim Treatmeal keine Kalorien- und Proteinangaben :)

Guten Appetit!

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Frühstücks-Challenge Tag 6: Protein Pancakes

Wenn ich so darüber nachdenke, hat die Number One der Fitnessblogrezepte ziemlich lange gebraucht, um auf dieser Seite in Erscheinung zu treten… Grund dafür ist, dass ich eine Zeit lang recht viel mit verschiedenen Protein Pancake-Rezepten herumexperimentiert habe und aufgrund der vielen misslungenen Versuche irgendwann einfach die Lust verloren hatte. Mit etwas mehr Mehl und dem Natron hat es diesmal allerdings super funktioniert! Das Rezept wird daher ins Standardrepertoire aufgenommen, denn so viel schön verpacktes Eiweiß bekommt man selten morgens auf dem Teller serviert :)

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Zutaten:

1 Ei
30g Proteinpulver (geschmacklich eignet sich besonders Vanille oder etwas Nussiges)
100ml fettarme Milch
100ml Sprudelwasser (alternativ stilles Wasser)
50g Weizenvollkornmehl
Eine Prise Natron
Zimt

Zubereitung:

1. Alle Zutaten zusammen mixen.
2. Teig klecksweise in eine beschichtete Pfanne geben und mit einem Löffel verteilen (der Teig ist etwas dickflüssiger als normaler Pfannkuchenteig). Bei mittlerer Temperatur 1 – 2 Minuten stocken lassen, wenden und eine weitere Minute ausbacken lassen.

Wer eine Extraportion Protein und Süße möchte, kann die Pancakes noch mit Quark und Früchten schichten :)

kcal pro Portion ohne Quark und Beeren: 470               Protein pro Portion ohne Quark und Beeren: 40g

Guten Appetit!