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Getestet: Oat King Shakes [Cookies & Cream / Big Tasty Chocolate]

Wer auf die FIBO geht, braucht starke Arme. Zum einen fügt sich das besser in die allgemeine Optik ein und zum anderen können die Goodie Bags mit der Zeit ganz schön schwer werden. Bei mir waren die Augen größer als der Armumfang, aber wir waren ja immerhin zu zweit.
Mit in die Tasche wanderten zum Beispiel zwei Instant-Shakes von Oat King – einmal Cookies & Cream und einmal Big Tasty Chocolate.

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Über das Produkt:

Die Frage, die ihr euch direkt gestellt habt, lautet wahrscheinlich: Wie wird man eigentlich so ein Haferflockenkönig? Die Antwort ist, man entwickelt interessante Produkte mit Haferflocken und wendet sich mit seiner Idee an die LPS Sporternährungs GmbH. So zumindest hat es der Produktentwickler Heiko Lackstetter getan, der nicht nur die Idee für die Shakes hatte, sondern auch für eine ganze Reihe leckerer Haferflockenriegel.

So oft wie in diesem kurzen Artikel das Wort Haferflocken gefallen ist, wird es euch garantiert nicht überraschen, wenn ich nun sagen, woraus dieses Königspulver besteht. Richtig, zu Haferflockenpulver und das zu ganzen 67%. Eine weitere Proteinquelle ist das beigemischte Whey, welches zusammen mit dem Haferflockenpulver den Eiweißgehalt eines Shakes auf ganze 19,8g hochschraubt. Weitere Bestandteile sind Aroma, auf welches in der Zutatenliste nicht weiter eingegangen wird und der Süßstoff Sucralose. Mit 235 Kalorien und 30g Kohlenhydrate ist das Getränk sehr viel gehaltvoller als ein üblicher Eiweißshake und eher schon eine flüssige Zwischenmahlzeit.

Big Tasty zurecht?

Die Fläschchen, in denen das Pulver daher kam, schienen mir ziemlich stabil und so nahm ich sie beide mit in die Uni. Wer sich sicher ist, dass das Gebäude, in dem er sich aufhält, keine Asbestwände und keine Kupferleitungen hat, kann wahrscheinlich auf Kranwasser vertrauen, an meiner Uni ist das erwiesenermaßen nicht der Fall und somit mixte ich mir den Shake mit ein wenig stillem Wasser.

Mein erster Eindruck: lecker ist es! Sowohl Cookies & Cream, als auch Big Tasty Chocolate schmeckte cremig-süß ohne penetranten Süßstoffgeschmack. Vorteil und Manko zugleich sind die kleinen Haferflocken- und Schokostückchen, die zum Einen das Gefühl, etwas Sättigendes, Vollwertiges zu sich zu nehmen, verstärken, zum anderen aber auch etwas unangenehm im Hals kratzen und nunmal nicht jedermanns Sache sind (alle Menschen, die schon an Fruchtfleisch im O-Saft keine Freude finden, sollten ihr Geld sehr wahrscheinlich anderswo investieren).

Fazit:

Haferflocken geraten neben Chiasamen, Amaranth und anderen „Superfoods“ gerne mal in Vergessenheit, dabei kommen sie mit einer ordentlichen Ladung Nähr- und Ballaststoffe daher und fehlen selten auf den Ernährungsplänen erfolgreicher Bodybuilder. Die Oat King-Shakes sind eine interessante Weise, Haferflocken zu sich zu nehmen und auch eine angenehme Abwechslung zu üblichen Eiweißshakes. Dazu haben sie noch einen leckeren Geschmack und sättigen gut.

Die Konsistenz erinnert ein wenig an Müsli-Shakes aus dem Supermarkt-Kühlregal, wenn auch vielleicht ein wenig gröber. So grob, dass meine Kommilitonen in der Uni wahrscheinlich ständig dachten, ich hätte etwas Wichtiges anzumerken, dabei musste ich mich die ganze Zeit wegen der Haferflocken räuspern. Vielleicht bin ich da aber ein empfindlicher Einzelfall.

Ebenfalls bemerkt werden sollte die Verwendung von Aromen und Sucralose. Ich achte zwar auf frische, natürliche Zutaten beim Kochen, bei Fitness-Ernährung habe ich meine Clean Eating-Vorsätze allerdings schon vor einiger Zeit notgedrungen über Bord geworfen. Wer das Ganze genauer sieht, für den könnten die letzten beiden Zutaten in der Ingredients-Liste ein Ausschlusskriterium sein.

Alles in allem eine sehr leckere, halbwegs gesunde Nascherei, die mit 235 Kalorien pro Portion aber auch als solche und nicht als Erfrischung gesehen werden sollte.

Mehr über Oat King findet ihr auf der Homepage. Wer die Shakes bestellen möchte, muss momentan auf andere Seiten zurückgreifen, es gibt aber viele Shops, die Oat King Produkte online anbieten.

 

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Getestet: Questbar [Coconut Cashew]

Ich habe ihn im Internet kennengelernt. Bisher hatte ich ihn nur auf Bildern gesehen und manchmal hatte ich das Gefühl, dass es auch für immer dabei bleiben würde. Bis ich ihm auf der FIBO über dem Weg lief.

Dem Questbar-Riegel.

Der Questbar-Riegel ist so gehypt, dass ich manchmal die Überlegung hatte, ob es nicht vielleicht einen Fotofilter für Instagram gibt, der die Questbar einfach so neben die Proteinpancakes zaubert. Ohne jemals so ein Teil in der Hand, geschweige denn im Mund gehabt zu haben, wechselte meine Haltung dem Riegel gegenüber stets zwischen „Ist jetzt auch mal gut??“ und „Vielleicht sollte ich ihn auch mal ausprobieren. Schließlich gibt es ihn auch mit Oreo Geschmack.“. Ich hatte sogar mal eine gemischte 12er Probierpackung im virtuellen Warenkorb, bis ich mich doch besinnte und einsah, dass 30€ für 12 Riegel echt viel und des Weiteren auch gar nicht mehr auf meinem Konto verfügbar waren. Und so durchlief ich diese ganzen dramatischen Phasen mit dem Resultat, dass mir die Questbar auf der FIBO ziemlich lieblos gegen Hergabe meiner E-Mail Adresse in die Hand gedrückt wurde.

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Da war sie nun. Und wie ihr unschwer erkennen könnt, habe ich sie nicht nur angeschaut, sondern auch gegessen (leider war ich morgens in Eile und habe kein Foto geschossen. In der Uni war es mir zu peinlich, sie zu fotografieren, weswegen ihr euch jetzt mit dem Nachher-Bild begnügen müsst).

Vor meinem Urteil aber noch ein paar Fakten:

Questbars stammen vom Hersteller Quest Nutrition, der neben den Riegeln auch lowcarb Nudeln und proteinhaltige Süßigkeiten vertreibt. Der große Hype entsteht in erster Linie aber rund um die Questbars, die im Gegensatz zu anderen Proteinriegeln sehr viel weniger Kohlenhydrate und im Gegenzug viel mehr natürliche Zutaten enthalten sollen. Zudem gibt es sie in vielen abgefahrenen Geschmacksrichtungen, welche sich noch mehr entfalten, wenn man sie kurz in die Mikrowelle steckt (whatever floats your boat).

Hier einmal die genauen Zutaten  und Nährwerte zu der Sorte „Coconut Cashew“ (Bild wird beim Anklicken größer):

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Ich muss sagen, dass ich immer auf die Nährwerte schaue, wenn ich einen Proteinriegel in die Hand nehme, allerdings ist für mich nur die Kalorienanzahl und der Eiweißgehalt wichtig. Proteinriegel sind immer fernab von Clean Eating und eher als Süßigkeit zu verstehen, da macht es für mich keinen Unterschied, ob nun ein wenig mehr mit Gelatine gepanscht wurde oder nicht. Die Werte, die mir wichtig sind, finde ich für den Riegel vollkommen in Ordnung, aber auch nicht herausragend besonders. Der einzige Grund, warum ich mächtig angefixt von den Questbars war, waren die vielen Geschmackssorten, vor allem Oreo und Apfel-Zimt. Leider habe ich keine davon bekommen, war im ersten Moment aber auch nicht so enttäuscht, dass es nur noch Kokos-Cashew gab.

Und?

30€ für 12 Riegel… da mussten die Questbars geschmacklich schon ziemlich auftrumpfen. Und ich denke, ich habe mit meiner bisherigen Ausdrucksweise den Spannungsbogen nicht überspannt, wenn ich jetzt einfach sage, dass ich letztendlich auch vom Geschmack mächtig enttäuscht war. Dafür, dass Quest Nutrition betont, wie natürlich die Zutaten sind, muss ich sagen, dass ich noch nie vorher einen Proteinriegel gegessen habe, der dermaßen stark nach Chemie schmeckt hat. Zum einen fand ich das sehr traurig, denn es sollte ein bisschen mein kleines Highlight am langen Unitag werden, zum anderen freute ich mich allerdings auch sehr über das gesparte Geld.

Ich bin mir bewusst, dass dieser Artikel alles in allem recht negativ wirkt und mir manch einer eventuell unterstellt, nicht objektiv an die Sache herangegangen zu sein oder sogar Neid für diejenigen zu verspüren, die von Questbar gesponsort werden. Natürlich ist es sehr schwierig, an ein Produkt neutral heranzugehen, was im Vorfeld dermaßen hoch in den Himmel gelobt wurde, das ist allerdings ein Risiko, welches die Hersteller gerne eingehen, wenn sie so einen Hype durch Sponsoring ins Rollen bringen.

Eventuell bekomme ich ja auch doch noch mal eine andere Sorte in die Hand gedrückt, die mich vollends überzeugt, wer weiß? Für morgen habe ich mir jedenfalls einen Oh-Yeah Riegel vorgenommen und ich hoffe stark, dass der dazugehörige Bericht sehr viel begeisterter ausfallen wird… schließlich hat er auch 200 Kalorien mehr, um zu überzeugen ;)

Vielen Dank fürs Lesen!

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Vegane Kichererbsen-Bärlauchbällchen

Da ist er – der Bärlauch! Er lässt sich gegen Ende März das erste Mal blicken, nur um zwei Monate später wieder von der Bildfläche zu verschwinden. Er ist verwandt mit Knoblauch und Zwiebel und schmeckt auch ähnlich scharf und würzig. Bärlauch verfügt über zwei Vorteile, zum einen enthält er sehr viel Vitamin C, Magnesium und Eisen und zum anderen lässt er unsere Mitmenschen vom Verzehr unbeeindruckt, denn im Gegensatz zum Knoblauch beeinflusst er nicht den Körpergeruch. Wer sich erst mal langsam an Bärlauch herantasten möchte, kann das Kraut gut verwenden, um Quark, Rührei oder Kartoffelpüree ein wenig aufzumotzen. Wer es dagegen etwas raffinierter mag, kann sich zum Beispiel an Bärlauch-Pesto heranwagen.
Die Bällchen waren eine spontane Idee von mir und ich muss sagen, die Kombi Bärlauch + Kichererbsen schmeckt mir wirklich gut! Da die Konsistenz ein wenig an Falafel erinnert, empfehle ich allerdings, einen leichten Dip dazu zu servieren :)

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Zutaten für 2 Portionen (16 Stück):

450g Kichererbsen (Dose)
50g Vollkornmehl
1 EL Rapsöl
1 Bund frischer Bärlauch (30 – 40 Blätter)
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

1. Kichererbsen klar spülen, trocken tupfen und pürieren.
2. Bärlauch putzen und fein hacken.
3. Kichererbsenpüree, Bärlauch, Mehl, Öl, Salz und Pfeffer zu einem gleichmäßigen Teig verkneten.
4. Aus dem Teig 16 Bällchen formen und auf ein Backblech legen.
5. Das Ganze für 20 – 25 Minuten bei 180° im vorgeheizten Ofen backen.

kcal pro Portion: 400                    Protein pro Portion: 14g

Guten Appetit!

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Gesunde Knabbereien

Um manche Dinge kommt man einfach nicht herum, wenn man sich eine gesunde Lebensweise aneignen will: mindestens 1,5l Wasser am Tag trinken, grobe 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag essen und – ganz wichtig – das sinnlose Knabbern auf der Couch einstellen.
Ich habe mal gelesen, dass die Ursache für Übergewicht nicht unbedingt zu groß geratene Hauptmahlzeiten sind, sondern vielmehr das unbewusste Snacken zwischendurch. Wenn ich an die Zeit zurückdenke, in der ich damals so zugenommen habe, muss ich sagen… stimmt. Vorallem abends nach einem langen Tag kommen viele Faktoren zusammen, die eine bis zu dem Zeitpunkt vorbildliche Ernährung zunichte machen: Das Bedürfnis, zuhause zu sein und es sich gut gehen zu lassen. Stress, der einem die Laune verdirbt und durch kleine Belohnungen gelindert werden soll. Erfolg und der Gedanke „ich hab es mir verdient“. Nach einem hektischen Tag auf der Couch sitzen und nicht die Ruhe finden, „nichts“ zu tun. To be continued.
Das Resultat ist hinterher, dass es gar keinen wirklichen Auslöser mehr braucht, um ein Bedürfnis nach Knabbereien zu haben, sondern es schlichtweg die Gewohnheit ist, die uns vermittelt, dass wir die Tüte Gummibärchen oder Salzstangen brauchen.
Okay, es ist natürlich nicht immer so dramatisch wie es sich oben anhört. Man kann sich den Heißhungergelüsten sehr wohl bewusst werden, sie in den Griff bekommen und trotzdem manchmal die Lust auf was Kleines nebenbei verspüren. Doch zu was kann man greifen, wenn es an einem Sonntagabend beim Tatort heiß zur Sache geht und geschälte Möhrchen einen kalt lassen?
Ich habe mich vergangene Woche mal nach Vorschlägen im Internet umgeschaut und bin auf vier Ideen gestoßen:

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Geröstete Kichererbsen oben links

Kichererbsen sind (fast) immer eine gute Wahl, denn mit knapp 7g Eiweiß pro 100g spielen sie in der Hülsenfrüchte-Proteinliga ganz vorne mit. Außerdem sind sie vielfältig einsetzbar, da man sie gut pürieren und z.B. zu Hummus oder Falafel weiterverarbeiten kann.
Für den Snack bleiben sie jedoch in ihrer Ursprungsform:

1. Dosen-Kichererbsen klarspülen und trocken tupfen.
2. Pro 100g Kichererbsen einen 1/2 EL Öl hinzugeben und alles zusammen mit einer guten Portion Salz, Pfeffer und Paprikagewürz vermengen (man kann natürlich auch andere Gewürze verwenden).
3. Kichererbsen auf einem Backblech verteilen und für 35 – 40 Minuten bei 190° Umluft im Ofen kross backen.

Und? Perfekte Snackgröße! Gut gewürzt und lange genug gebacken kommen sie Kartoffelknabbereien geschmacklich sehr nah. Kichererbsen sind aber auch sehr kohlenhydratreich und daher nicht unbedingt zu empfehlen, wenn man Wert auf Low Carb-Ernährung legt.

Käsechips oben rechts

Kohlenhydrate – immer habe ich sie geliebt, leider wurden sie irgendwann zur Ausgeburt des Bösen erklärt. Als die Welt noch in Ordnung war, stürzte ich mich in der Schule beim Käsebrötchen als erstes direkt auf das weiße Brötchen, während Mitschüler erstmal die überschüssige Käsekruste abknabberten. An letzteres erinnert mich auch diese Idee:

1. Fettarmen Streukäse auf einem Backpapier verteilen und zu kleinen, flachen Nestern formen.
2. Blech bei 180° in den Ofen geben und warten, bis der Käse knusprig braun gebacken ist (~ 20 Min.).

Und? Auf jeden Fall Low Carb und proteinreich. Auch die einfache Zubereitung ist ein Pluspunkt. Satt bin ich auch, das allerdings vom Geschmack nach dem spätestens dritten Käsechip. Ich bin eben immer noch kein Käsekrustentyp. Für Leute, die es sind, vielleicht aber eine wirklich gute Option :)

Edamame unten links

Auch wenn der Name es vermuten lassen könnte, handelt es sich bei dieser Idee nicht erneut um Käse, sondern um eine Knabberei, die besonders in Japan sehr beliebt ist. Edamame sind unreif geerntete Sojabohnen, die traditionell zu Bier gereicht werden und hierzulande meist tiefgefroren in gut sortierten Asialäden zu finden sind. Die Zubereitung ist ziemlich einfach:

1. Edamame ggf. auftauen.
2. Einen Topf mit Salzwasser erhitzen und die Schoten 7 Minuten darin kochen.
3. Schoten abtropfen lassen, mit Salz bestreuen und noch warm servieren.

Und? Vom Nährwert her sind Edamame ideal für Sportler und Figurbewusste, da sie pro 100g nur 125 Kalorien und 12g Eiweiß haben. Ihr Eigengeschmack ist mild und nussig, was sie in Kombination mit dem Salz zu einem tatsächlich sehr leckeren Snack macht. Allerdings kann ich mir vorstellen, dass die typische Bohnen-Konsistenz für einige Leute nicht unbedingt der Oberkracher ist. Pluspunkt: Dadurch, dass man die Bohnen erst aus der Schote friemeln muss, ist man gut beschäftigt und isst im Endeffekt langsamer :)

Kohlchips unten rechts

Nummer 4 ist der wohl kalorienärmste Kandidat unserer Knabbercompetition. Kohlchips haben sich beim Aufkommen der Online-Fitnesscommunity zusammen mit Erdnussbutter und der Avocado den Thron der wohl meist gehypten Dinge, die in den Mund wandern können, gesichert und schlägt seitdem dort Wurzeln. Berechtigt? Let’s see:

1. Grünkohl- oder Wirsingblätter waschen, trocken reiben und in kleine Stücke zupfen.
2. In einer großen Schale Kohl, ein wenig Rapsöl und Gewürze (Salz, Pfeffer, Paprika) gut durchmischen.
3. Kohlblätter auf einem Backblech verteilen. Dabei darauf achten, dass die Blätter nicht übereinander liegen.
4. Das Ganze bei 180° so lange backen, bis die Kohlblätter hellbraun sind (ca. 15 – 20 Minuten).

Und? Vom Geschmack und der Konsistenz her mein Favorit, da sie herkömmlichen Chips erstaunlich nah kommen. Auch die wenigen Kalorien, die hauptsächlich durch das gesunde Öl zustande kommen, verleiten zum drauf los knabbern. Da die Chips aber nur dann knusprig werden, wenn sie nicht von anderen Kohlchips im Ofen bedeckt werden, kann man dementsprechend nur wenige gleichzeitig zubereiten.

Ihr seht, im Grunde ist für jeden was dabei! Wie sieht es bei euch aus? Was knabbert ihr gerne, wenn euch die Lust überkommt und ihr das Ganze in einem gesunden Rahmen halten wollt?

Ich freue mich auf eure Vorschläge und bedanke mich fürs Lesen :)

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Croque Monsieur meets French Toast

Nach zwei durchgearbeiteten Samstagen steht nun endlich wieder ein komplett freies Wochenende an! Zwar bin ich etwas verschnupft, das soll mich heute aber nicht davon abhalten, mir die Karl Lagerfeld Ausstellung im Folkwang Museum auszuschauen, welche schon vor einem Monat eröffnet wurde. Davon inspiriert wollte ich dem heutigen Cheatday ein französisches Flair verleihen – wenn schon drauf los futtern, dann auch bitte mit Stil!
Den Anfang macht das Frühstück, eine Mischung aus Croque Monsieur und French Toast. Croque Monsieur gibt es in fast jedem Pariser Bistro und erinnert ein wenig an einen Toast Hawaii ohne Ananas, dafür mit einer zweiten Toastscheibe. Es gibt verschiedene Zubereitungsarten, normalerweise wird er aber durch geschmolzene Butter gezogen und mit Käse überbacken.
Der French Toast wird dagegen in der Pfanne zubereitet, kommt ganz ohne Schinken und Käse daher und ist trotz seines Namens ein Amerikaner (wobei es das Prinzip ‚altes Brot in Milch und Ei getunkt‘ überall gibt, bei uns heißt es ‚Armer Ritter‘).
Zu guter Letzt habe ich dann noch für die eine Hälfte Ziegenkäse und Putenbrust statt Emmentaler und Schinken verwendet und könnte dem Gericht somit im Grunde auch einen völlig neuen Namen geben :D
Wer den Toast etwas gesünder zubereiten möchte, kann statt der Butter übrigens Kokosöl verwenden.
Ich mache mich gleich auf den Weg ins Museum und werde danach das französisch-inspirierte Abendessen vorbereiten, welches ich dann morgen online stelle :) Habt ein schönes Wochenende!

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Zutaten für 1 Portion (2 Stück):

2 Scheiben Vollkorntoast
1 Scheibe Ziegenkäse (oder ein anderer Scheibenkäse)
1 Scheibe Putenbrust oder Kochschinken
100ml Milch
1 Ei
Butter
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

1. Milch und Ei miteinander verquirlen.
2. Eine Scheibe Toast mit dem Käse und dem Schinken belegen und die zweite Scheibe obenauf legen.
3. Das Sandwich von beiden Seiten durch die Milch-Ei-Mischung ziehen.
4. Butter in einer Pfanne schmelzen. Dann die Sandwiches von beiden Seiten auf mittlerer bis hoher Temperatur kross braten.
5. Salzen, pfeffern und servieren!

‚Désolé, il n’y a aucune information de calories et de protéines‘ – Google Translator ;)

Guten Appetit!

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Schokoerdbeeren mit Erdnussbutterkern

Ich liebe Schokofrüchte und ich liebe Erdnussbutter – was liegt also näher als die Kombination von beidem? :)

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Zutaten:

Erdbeeren (mittel bis groß)
Erdnussmus
Kuvertüre nach Wahl

Zubereitung:

1. Erdbeeren putzen und die Blätter entfernen.
2. Mit einem scharfen Messer ein kleines Loch in die Oberseite sitzen.
3. Erdnussmus in einen Spritzbeutel füllen (ich habe einen Gefrierbeutel benutzt und die Ecke abgeschnitten) und das Loch in den Erdbeeren mit dem Mus füllen.
4. Die Erdbeeren so in eine Schale legen, dass das Loch nach oben zeigt. Das Ganze für etwa 10 Minuten in ein Gefrierfach legen.
5. Die Kuvertüren im Wasserbad schmelzen.
6. Nun immer eine Erdbeere auf eine Gabel legen und durch die geschmolzene Schokolade ziehen. Auf Backpapier legen und aushärten lassen.

Beim Treatmeal keine Kalorien- und Proteinangaben :)

Guten Appetit!

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Frühstücks-Challenge Tag 2: Peanutbutter French Toast

Egal aus welcher Ecke Deutschlands ihr kommt, wahrscheinlich habt ihr in den letzten Tagen auch schon euren Kopf den Sonnenstrahlen entgegen gestreckt und gehofft, dass die Meteorologen Recht haben und der Frühling nun den Winter ablöst.
Heute musste ich noch das Schminklicht zur Hilfe nehmen beim Fotografieren, hoffe aber, dass bald schon die Zeit der hellen Morgenstunden kommt, Fotos sich direkt im wortwörtlich besten Licht zeigen und ich mein Frühstück mit auf den Balkon nehmen kann! ♡

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Zutaten für 1 Portion:

2 Scheiben Vollkorntoast (2 × 37g)
100ml fettarme Milch
1 Ei
1 EL Erdnussmus

Zubereitung:

1. Das Erdnussmus für 1 Minute auf niedriger Stufe in der Mikrowelle erwärmen, damit es leichter zu verrühren ist.
2. Milch zu dem Erdnussmus geben und gut verrühren. Dann das Ei verquirlen, zu der Milch-Erdnussmus-Mischung hinzugeben und alles zu einer gleichmäßigen Masse verrühren.
3. Die beiden Toastscheiben so in der Ei-Mischung wenden, dass sie genug davon aufgesogen haben, aber noch nicht durchgeweicht sind.
4. Die beiden Toasts nun in einer beschichteten Pfanne von beiden Seiten goldbraun braten.

kcal pro Portion: ca. 340                      Protein pro Portion: ca. 15g

Guten Appetit!

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Peanutbutter Cookies

Hey. Ich hab Kekse gebacken.

Sie sind vegan!

Ich habe ordentlich Erdnussmus reingepackt!

Außerdem braucht ihr sonst nur zwei weitere Zutaten, weswegen es total legitim ist, ganz fix noch ein Blech Kekse zu backen, wenn ihr ohnehin den Ofen aufdreht!

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Zutaten für 10 Kekse:

1 mittelgroße reife Banane
100g kernige Haferflocken
1 EL Erdnussmus

Zubereitung:

1. Banane pürieren.
2. Alle Zutaten verkneten.
3. 10 flache Kekse formen und auf ein Backblech legen. Das Ganze für 15 Minuten bei 180° in den Ofen geben.

Wer mag, kann zusätzlich Nüsse, Trockenfrüchte, Schokostückchen oder andere Zutaten dazumischen :)

kcal pro Keks: 55                 Protein pro Keks: 2g

Guten Appetit!

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Bananen-Dattel Shake

Datteln, die 2te! Zugegeben, als Schlankmacher gelten sowohl Bananen als auch getrocknete Datteln nicht, da beides enorm viel Zucker enthält. Im Gegensatz zu Weingummifröschen und Butterkeksen enthalten sie jedoch zusätzlich viele wichtige Vitamine und Mineralien, welche ihnen somit dennoch ihre Daseinsberechtigung in der Sportlernahrung geben. Püriert ergeben beide Zutaten zusammen einen Shake, der nicht nur ziemlich lecker schmeckt, sondern der auch reichlich Energie fürs darauffolgende Training liefert!

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Zutaten für 1 Portion:

1 mittelgroße Banane
4 entsteinte Datteln
200ml Sojamilch
50ml Wasser
Eine Prise Zimt

Zubereitung:

1. Alles pürieren.
2. Strohhalm rein.

kcal pro Portion: 250                 Protein pro Portion: 5g

Guten Appetit!

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Datteln im Speckmantel

Das heutige Treatmeal fällt unter das Motto „All by myself“, denn mein Freund schreit dieses Wochenende mit seiner Punkband Leute aus aller Welt (Holland) an, während ich still und friedlich meine Zeit zuhause verbringe. Wer sich aber nun vorstellt, dass ich einsam Chipstüten entleere (es ist immerhin das Valentinstagswochenende), der irrt sich, es geht vielmehr in so eine Richtung:

Ich bin es als Einzelkind gewohnt.

Obwohl ich sowohl Datteln als auch Speck himmlisch finde, habe ich beides noch nie zusammen gegessen, dabei gilt die Dattel im Speckmantel ja schon zu den Klassikern unter den Tapas Gerichten. Wer die Kombination Süß & Deftig mag, trifft bei dieser Leckerei jedenfalls definitiv ins Schwarze :)

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Zutaten für 1 Portion:

Baconstreifen
Datteln (entsteint)

Zubereitung:
1. Die Datteln in je einen Speckstreifen wickeln. Wer mag, kann vorher noch Käse oder Mandeln in die Dattel stecken.
2. Den Speck mit einem Zahnstocher fixieren.
3. Die Röllchen nun so lange in der Pfanne im eigenen Fett braten, bis sie von allen Seiten knusprig braun sind. Alternativ kann man sie auch im Ofen backen.

Wie immer keine Kalorien- und Proteinangaben bei Treatmeals :)