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One Whey or another

Der Prozess verläuft meist unbemerkt… erst ist es der bloße Gedanke an die Bikinisaison, die einen schütteln lässt und dazu bringt, mal hier und da ein paar Minuten mehr Sport einzubringen. Dann sieht man ein, dass das ohne Gewichtstraining nicht viel wird mit der Definition und greift zu den 1,5l Flaschen. Daraus werden irgendwann Hanteln. Schwerere Hanteln. So schwer, dass man nicht herum kommt, sich schonende Trainingshandschuhe zu kaufen. Und Ruckzuck ist man ein Mensch, der so viele Sport-Pülverchen im Küchenschrank stehen hat wie Enie van de Meiklokjes Backzutaten.

imageDie Auswahl an Supplements ist riesig und bedient alle Ausgangs- und Wunschfaktoren, egal ob Langläufer, 2m Muskelkoloss oder 1,60m Bikini-Competition-Anwärterin. Das bedeutet, dass jeder im Grunde fündig werden kann, aber eben auch die Qual der Wahl hat. Zum Glück gibt es ja einige nützliche Zeitschriften und Internetseiten, die einem bei der Entscheidung weiterhelfen können. Ich möchte heute drei verschiedene Nahrungsergänzungsmittel vorstellen, die ich mir im Laufe der Zeit  zugelegt habe und die bei den meisten Kraftsportlern zu finden sind: Whey Pulver, Casein Pulver und einen Trainingsbooster.

Im Grunde nimmt fast jeder, der nicht gerade eine Laktoseunverträglichkeit hat oder sich vegan ernährt, täglich Casein zu sich, denn dies ist das Protein, welches in allen verbreiteten Milchprodukten wie Käse, Quark und Joghurt zu finden ist. Casein gilt als ‚langsames‘ Protein, da es, gemessen am Aminosäurenspiegel im Blut, erst nach 3 – 4 Stunden seine volle Wirkung entfaltet. Dementsprechend ist es das „falsche“ Protein für den Post-Workout-Shake, da das anabole Fenster, in dem der Körper besonders aufnahmefähig für Nährstoffe ist, für nur etwa 30 Minuten besteht. Trotzdem erfüllt Casein einen wichtigen Zweck, denn dadurch, dass es den Körper langsam, aber stetig mit Eiweiß versorgt, verhindert es den Muskelabbau. Aufgrund dessen, dass der Körper nicht während des Trainings, sondern bis zu 48 Stunden danach mit der Regeneration der Muskulatur beschäftigt ist, ist es wichtig, regelmäßig ‚langsames‘ Protein zu sich zu nehmen. Auf welche Weise man das macht, entscheidet jeder für sich selbst. Ich persönlich ziehe eine Schüssel Magerquark mit Früchten als Caseinquelle einem Shake vor, allerdings lässt sich das Pulver auch sehr gut in Speisen wie Protein Pancakes oder Proteinkuchen verarbeiten. Gleichzeitig muss man natürlich bedenken, dass ich es als durchschnittlich große Frau einfach habe, auf mein tägliches Pensum von ca. 120g Eiweiß zu kommen. Ein Bodybuilder mit dem doppelten Bedarf würde sich wohl spätestens nach der 4. Schale Magerquark einen Casein-Shake sehnlichst herbeiwünschen ;) Da ich das Pulver meist nur dazu verwende, um den Eiweißgehalt von Gerichten zu steigern, reicht mir ein günstiges Produkt vollkommen aus. Bisher habe ich immer das von dm genommen und bin zufrieden. Ich habe einige Stimmen gehört, die sagen, dass ihnen das Pulver zu stark verklumpt. In diesem Fall kann ich empfehlen, das Pulver mit einem ausgedienten Milchaufschäumer zu mixen (diese Stäbe, die es immer mal wieder für 5€ gibt), damit  löst sich das Pulver bei mir klumpenfrei auf.

imageWhey wird ebenfalls aus Milch gewonnen, genauer gesagt aus dem Abfallprodukt der Käseproduktion, der Molke. Es ist das genaue Gegenteil von Casein, da die Spitze des Aminosäurenspiegels im Blut bereits nach 20 bis 40 Minuten nach Einnahme erreicht wird. Demnach ist das Molkeprotein ein ’schnelles‘ Protein und versorgt den Körper dann mit Eiweiß, wenn er es am meisten für den Muskelaufbau benötigt. Nach bereits 1 Stunde ist das Wheyprotein vollständig verarbeitet worden. Wer nun denkt, zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen zu können, indem er Casein und Whey gleichzeitig einnimmt, tut sich eventuell aber keinen Gefallen. Es wird nämlich angenommen, dass das Casein die Aufnahme des Wheys ebenfalls verlangsamt und beide Proteine somit erst spät in die Blutbahn gelangen. Hierzu gibt es aber verschiedene Standpunkte. Seit ca. einem Jahr nehme ich nun Whey nach dem Training zu mir und ich muss sagen, dass ich seitdem wirklich größere Erfolge habe, als zu der Zeit, wo ich meine Eiweißzufuhr nur aus Caseinpulver und meiner restlichen Ernährung bezogen habe. Im Gegensatz zu dem Casein Pulver achte ich hier auf Markenware, weil ich mir sicher sein will, dass die Nährstoffzusammensetzung qualitativ hochwertig ist. Wer auf der Suche nach einem Pulver ist, der klickt sich am besten durch Bodybuilding-Foren oder Amazon-Rezensionen. Übrigens: wer Eiweißshakes als gesunden Ersatz zu Milchshakes schätzt, könnte von der Konsistenz der Whey Shakes enttäuscht sein, da diese wässriger sind als Casein Shakes. Für die Nährstoffaufnahme im Blut ist es ohnehin besser, den Shake mit Wasser statt mit Milch anzurühren. Neben den Proteinpulvern, die auf Milcheiweiß basieren, gibt es noch eine große Anzahl von pflanzlichen Nahrungsergänzungsmitteln, wie Sojaproteinpulver oder Erbsenproteinpulver. Hiermit habe ich allerdings noch keine Erfahrungen gemacht.

Das letzte Supplement, der Trainingsbooster, ist erst vor kurzem zu mir gestoßen. Lange dachte ich mir auch hier das Gleiche, was ich zum Whey Pulver dachte: zu teuer, zu professionell, zu unnötig für meine Bedürfnisse. Als ich dann aber in der vorletzten LOOX einen Bericht über Trainingsbooster las, war mein Interesse doch plötzlich geweckt. Folgende Vorteile hat Peter Böhm auf seinem Aesthetics-Blog aufgelistet:

  • Kraftsteigerung
  • Erhöhung der Ausdauerleistungsfähigkeit
  • Steigerung des Stickstoffoxydspiegel
  • Erweiterung der Blutgefäße dieser sorgt für einen besseren Pump
  • Verbesserung der Verwertung von Aminosäuren
  • mehr Muskelzuwachs
  • Steigerung des Fokus und der Konzentration auf das Training
  • Verzögerung der Muskelermüdung
  • Erhöhung des Ausstoßes von Noradrenalin
  • Wachmacher
  • stimmungshebend

– See more at: http://www.aesthetics-blog.com/trainingsbooster-legal-und-ohne-risiko/#sthash.OA28KaSk.dpuf

  • Kraftsteigerung
  • Erhöhung der Ausdauerleistungsfähigkeit
  • Steigerung des Stickstoffoxydspiegels
  • Erweiterung der Blutgefäße (Pump)
  • Verbesserung der Verwertung von Aminosäuren
  • mehr Muskelzuwachs
  • Steigerung des Fokus und der Konzentration auf das Training
  • Verzögerung der Muskelermüdung
  • Erhöhung des Ausstoßes von Noradrenalin
  • wachmachend
  • stimmungshebend

Kurz: Die Erklärung, warum The Rock das Gefühl verspürt, zu jeder Gelegenheit seinen Mund aufzureißen.

  • Kraftsteigerung
  • Erhöhung der Ausdauerleistungsfähigkeit
  • Steigerung des Stickstoffoxydspiegel
  • Erweiterung der Blutgefäße dieser sorgt für einen besseren Pump
  • Verbesserung der Verwertung von Aminosäuren
  • mehr Muskelzuwachs
  • Steigerung des Fokus und der Konzentration auf das Training
  • Verzögerung der Muskelermüdung
  • Erhöhung des Ausstoßes von Noradrenalin
  • Wachmacher
  • stimmungshebend

– See more at: http://www.aesthetics-blog.com/trainingsbooster-legal-und-ohne-risiko/#sthash.OA28KaSk.dpuf

  • Kraftsteigerung
  • Erhöhung der Ausdauerleistungsfähigkeit
  • Steigerung des Stickstoffoxydspiegel
  • Erweiterung der Blutgefäße dieser sorgt für einen besseren Pump
  • Verbesserung der Verwertung von Aminosäuren
  • mehr Muskelzuwachs
  • Steigerung des Fokus und der Konzentration auf das Training
  • Verzögerung der Muskelermüdung
  • Erhöhung des Ausstoßes von Noradrenalin
  • Wachmacher
  • stimmungshebend

– See more at: http://www.aesthetics-blog.com/trainingsbooster-legal-und-ohne-risiko/#sthash.OA28KaSk.dpuf

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Die Zusammensetzung der Booster unterscheidet sich von Produkt zu Produkt, gängige Zutaten sind aber Taurin, Beta Alanin und Kreatin. Diese Beigaben sind alle zulässig und keinesfalls mit Steroiden und illegalen Aufputschmitteln gleichzusetzen. Vielmehr ergeben sie zusammen eine Mischung, die wach macht und die Nährstoffaufnahme im Körper optimiert. Ich wollte mich erst mal an das Pulver herantasten und bestellte eine Dose Concentrated Pre Workout von der Firma Bodylab, da dies das günstigste Produkt unter den vier ersten Plätzen des LOOX-Testes war. Wie auf der Dose empfohlen, rühre ich erst einmal nur 5g des Pulvers mit Wasser an und trinke es eine halbe Stunde vor dem Training (man kann bis auf 15g erhöhen). Der Effekt ist bereits nach 10 Minuten zu spüren: ich fühle mich wie nach einer starken Tasse Kaffee, bin sehr motiviert und vertrödele nicht so viel Zeit vor dem Training wie sonst. Auch das Training an sich fühlt sich anders an, ich habe das Gefühl, die Übungen sauberer und präziser auszuführen und das Gewicht länger an der Belastungsspitze der einzelnen Wiederholung halten zu können. Nach der ersten Anwendung hatte ich mächtig Muskelkater im Po, etwas, was mir davor schon länger nicht mehr passiert ist. Natürlich tut sich die Frage auf, inwiefern der Placebo-Effekt eine Rolle spielt. Ich bin aber ehrlich und sage, dass alles, was mir nicht schadet und mir bei einem Motivationstief einen Tritt in den Hintern verpasst, dankbar weiterverwendet wird ;) Zumal die ungewünschten Nebeneffekte eher gering ausfallen, bzw. vom persönlichen Umgang mit dem Pulver abhängen. So kann es sein, dass es ähnlich wie beim Koffein zu einem Gewöhnungseffekt kommen kann und man die Wirkung bei regelmäßiger und stark erhöhter Einnahme kaum noch spürt. Außerdem kann es zu Magenproblemen und Schwindel kommen, wenn man das Mittel überdosiert. Ich bleibe zunächst bei meinen 5g und verwende den Booster auch nur, wenn ich nicht allzu spät Sport treibe, damit ich keine Schlafprobleme bekomme. Ich befinde mich noch am Anfang der Testphase und habe mindestens noch 2 Monate vor mir, bis die Dose aufgebraucht ist. Dann werde ich berichten, ob sich der Trainingsbooster nach meinem Empfinden auch auf den Muskelaufbau ausgewirkt hat.

Die Liste der Supplements ist lang, jedoch finde ich mich mit den drei gängigen Pulvern recht gut ausgestattet. Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick gewähren und eventuell auch mit Vorurteilen oder Irrtümern aufräumen. Wer sich weiter in das Thema einlesen möchte, dem kann ich den vollständigen Artikel von Peter Böhm und diesen Artikel auf team-andro.com empfehlen.

Vielen Dank fürs Lesen!

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Ich wurde nominiert!

Nein, es geht hier nicht darum, einen halben Liter Bier auf ex zu trinken, sondern um den „Liebsten Blog Discover Award„! Es ist immer wieder gut, zum Nachdenken angeregt zu werden und somit mache ich hierbei gerne mit. Getaggt wurde ich von Sylvche von kurzvor.com, die mit ihrem Freund (und ihrem Hund!) einen sehr lesenswerten Produkttest-Blog führt. Vielen Dank für das Verlinken :)

Die Regeln sind folgende:

1. Verlinkt die Person, die Euch nominiert hat.
2. Beantworte die 11 Fragen, die die Person Euch gestellt hat.
3. Sucht Euch 11 Blogger, die unter 200 Follower haben und nominiert sie.
4. Überlegt Euch selbst 11 Fragen für Eure 11 Nominierten.

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1. Seit wann bloggst du und wie kam es dazu?

reckenundschmecken führe ich seit November 2013. Vor ca. 2 Jahren habe ich meine Lebensweise komplett umgestellt und die Themen Fitness, Kochen und gesunde Ernährung für mich entdeckt. Zunächst fotografierte ich meine Gerichte nur für mich, um sie später noch einmal nachkochen zu können, dann wurde es aber doch irgendwann zu unübersichtlich und ich kam auf die Idee mit dem Blog :)

2. Was hat sich seitdem in deinem Leben geändert?

Im Grunde gar nicht so viel. Außer, dass ich nun plötzlich mit fast schon mathematischem Verständnis den bestmöglichen Winkel zum Fotografieren meiner Gerichte zu ermitteln versuche :D Nebenbei habe ich wieder das Schreiben für mich entdeckt. In der Schule habe ich das wirklich gerne gemacht, mit dem Studium ist es allerdings etwas in Vergessenheit geraten.

3. Wie viel Zeit benötigst du im Durchschnitt für deinen Blog?

Ohne Kochen wahrscheinlich 45 Minuten täglich. Die kleinen Beiträge zu den Rezepten nehmen manchmal schon etwas Zeit in Anspruch, aber ich mag es, zu schreiben und wenn ich wirklich keine Lust darauf habe, sauge ich mir auch nicht auf Teufel komm raus etwas aus den Fingern. Sondern löse die Situation meist mit einem blöden Spruch ;) Das Kochen dauert meist länger als vorher, da ich nun schon viele Gelegenheiten nutze, um etwas Interessantes auszuprobieren, was in den meisten Fällen länger dauert, als der Teller Tomate-Mozzarella, den es vielleicht ohne den Blog gegeben hätte. Ich habe auch vorher schon meine Zutaten abgewogen und den Nährwert zumindest überschlagen, daher brauche ich für die Rechnerei nicht unbedingt mehr Zeit.

4. Was hältst du von einem Pfand für Testprodukte?

Hier musste ich ehrlich gesagt erst einmal googlen, um was es sich handelt, da ich vorher noch nie davon gehört habe. Verstanden habe ich es folgendermaßen: man darf ein Produkt für einen gewissen Zeitraum testen und muss dafür einen Betrag zahlen, der geringer ist, als der Originalpreis; nach Ablauf der Frist darf man das Produkt entweder ohne Zuzahlung behalten oder schickt es gegen Rückzahlung des Pfandes zurück. Ich kann mir vorstellen, dass diese Idee keine ideale Lösung für mich wäre, da 80€ statt 200€ (Beispiel) für mich als Studentin immer noch viel Geld ist, welches ich schon ziemlich genau einkalkulieren müsste. Bei anderen Bloggern kann ich mir vorstellen, dass bei solchen Test die Objektivität durch das Angebot durchaus beeinflusst werden könnte. Aber wie gesagt, ich habe noch keine Erfahrungen mit solchen Tests gemacht, weder persönlich noch als Leser anderer Blogs und daher kann ich mich dazu nicht wirklich äußern.

5. Was ist dein bester Tipp um neutral an einen Test zu gehen?

Auch hierzu kann ich nicht viel sagen, da ich alles, was ich verwende, entweder selber gekauft habe oder es mir von Leuten im nahen Umfeld geschenkt wurde. Wenn es sich aber so verhält wie mit Personen, die man kennenlernt, so würde ich versuchen, so wenig Meinungen wie möglich vorher einzuholen, um mir mein eigenes Bild besser bilden zu können ;)

6. Bezahlte Posts – was hältst du davon?

Ich gehe davon aus, dass jeder Blogger seine Seite ins Leben ruft, weil er ein ausgeprägtes Interesse für das jeweilige Thema hegt und diesbezüglich auch gerne auf dem neuesten Stand ist. Das kann allerdings durchaus schwierig werden, wenn das Hobby kostspielig ist und die finanziellen Mittel begrenzt sind, daher finde ich es nicht verwerflich, über Produkte zu schreiben, die man von Unternehmen zugeschickt bekommen hat. Allerdings sollte sich hierbei die Waage halten. Wenn ich zum Beispiel merke, dass ein Blogger kaum noch aus eigenem Elan schreibt und womöglich nicht mehr objektiv an die Sache herangeht, so interessieren mich seine Beiträge auch nicht mehr. In jedem Fall sollte auch darauf hingewiesen werden, wenn Produkte kostenlos zu Verfügung gestellt worden sind. Bezahlte Beiträge in dem Sinne, dass bewusst Werbung gemacht werden soll, lehne ich absolut ab.

7. Wie wichtig ist Facebook für deinen Blog?

Bisher spielte Facebook noch keine große Rolle. Ich habe den Link zu Beginn dieses Blogs auf meiner Timeline gepostet und sehe auch, dass er manchmal noch angeklickt wird, das war es aber auch schon. Da ich erst einmal austesten wollte, wie sich dieser Blog entwickelt, wollte ich es nicht direkt an die große Glocke hängen und von überall her Leute mobilisieren. Vielleicht kommt in nächster Zeit aber eine eigene Facebook-Seite hinzu, mal schauen! Wer mag, kann mir allerdings jetzt schon auf Instagram folgen.

8. Kamst du sofort mit all den Widgets und Verlinkungen klar?

Die Verlinkungen und Widgets waren kein Problem, die Werkzeuge hingegen schon eher! Ich bilde mir wirklich ein, zumindest durchschnittlich talentiert zu sein, was Computer und Internet angeht, aber da musste ich tatsächlich das Handtuch werfen (ich bin aber auch nicht mit viel Geduld gesegnet, das mal nebenbei)… Im Grunde reichen mir die Widgets, einen Pinterest Button hätte ich aber trotzdem irgendwann noch gerne ;)

9. Mit was bearbeitest du deine Fotos?

Ich bearbeite meine Fotos auf dem Tablet mit den Apps PicsArt, Photo Grid und Rhonna Designs.

10. Wie wichtig ist dir Design?

Mir ist das Aussehen eines Blogs schon sehr wichtig, denn ich finde, es verhält sich wie mit einem Raum, den man betritt und unterbewusst entscheidet, ob man sich dort länger aufhalten will oder nicht. Ich mag es, wenn ein Blog nicht zu überladen ist und trotzdem ein bisschen Persönlichkeit durchscheinen lässt.

11. Gibt es etwas was du dich nicht traust in deinen Blog zu schreiben aber immer schon mal loswerden wolltest?

Fitness heißt nicht immer nur fröhliches Seilchenspringen und von bunten Obsttellern naschen, sondern fügt sich aus zwei im Grunde sehr heiklen Themen zusammen, nämlich Ernährung und Körperideale. Und da beides Themen sind, denen jeder unausweichlich begegnet, sehe ich täglich im Internet, in meinem eigenen Umfeld und auch an mir selber, welche negativen Auswirkungen diese haben können. Ich finde es wichtig, darüber zu schreiben, habe es aber noch nicht getan, weil ich zum einen noch viele Ideen für Beiträge habe, die in meinen Augen eher positiv und motivierend sind und zum anderen, weil ich direkt sein will, ohne jemanden zu verletzten oder zu triggern. Daher mag ich mir für diese Beiträge mehr Zeit nehmen und mir noch ein paar Gedanken machen.

So! Ich nominiere folgende Blogs:

thepixelschiebers

gaumenkunst

breath-in-and-out

jennysworld

fitness-ego

jackysleckereien

desylovesfood

andjisblog

this-princess-wears-running-shoes

jessjessmess

Das Knusperstübchen  (hat wahrscheinlich mehr als 200 Follower, aber ich mag den Blog und es ist jemand abgesprungen)

Und das sind meine Fragen:

1. Aus welchen Gründen ist dein Blog entstanden?

2. Wie reagiert dein Umfeld auf deinen Blog?

3. Wie sehr beeinflusst das Bloggen deinen Alltag?

4. Welche Art von Blogs liest du besonders gerne?

5. Was sind für dich absolute No Gos beim Bloggen?

6. Wie machst du auf deinen Blog aufmerksam?

7. Wieviel Zeit nimmt das Bloggen bei dir in Anspruch?

8. Falls du einsprachig auf deutsch bloggst, hast du dir schon einmal überlegt, deine Beiträge zu übersetzen?

9. Kennst du viele Blogger in deinem privaten Umfeld?

10. Hast du auch schon einmal nicht so gute Erfahrungen gemacht als Blogger?

11. Wie siehst du das Thema Bloggen und Privatsphäre?

Ich freue mich auf eure Antworten :)

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Werbung vs. Realität

Beim Essen ist es doch oft so wie bei der Partnerwahl – in erster Linie zählen die Werte, gutes Aussehen schadet aber nicht. Wenn sie eine Kochzeitschrift begutachten, ist es für Hobbyköche oft so wie die InStyle durchzublättern, wenn man selber eine Nacht schlecht geschlafen hat und die Augenringe gefühlte 80% des Gesichts ausmachen. Irgendwie sehen die Bilder anders aus, als die Realität, die man vor sich hat. Bei Fertiggerichten ist es ähnlich, nur ist dort die Verzweiflung nicht ganz so groß, wenn einen das Endergebnis auf visueller Ebene nicht aus den Socken haut, es steckt schließlich auch viel weniger Hingabe und Herzblut drin. Dies heißt natürlich nicht, dass die Hersteller nicht trotzdem versuchen, uns im wahrsten Sinne des Wortes das Gelbe vom Ei zu versprechen – gut zu sehen an folgenden Beispielen.

Eine Tragik-Komödie in zwei Akten Links.

Samuel Muellers Projekt „Werbung versus Realität“ (Artikel Wirtschaftswoche)

Werbeburger & Realoburger bei McDonalds:

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Alles hat ein Ende nur dieser Blog hat zwei.

Wenn ihr schon länger auf reckenundschmecken mitlest, wird euch aufgefallen sein, dass Sinas alte Beiträge verschwunden und auch keine weiteren gefolgt sind. Nach reichlichen Überlegungen haben wir beschlossen, dass unsere Interessen und Vorlieben einfach zu unterschiedlich sind, als das sie weiterhin zu einem einheitlichen Blog hätten zusammenfließen können. Daher kümmere ich mich in Zukunft alleine um reckenundschmecken. Private Auswirkungen hat das allerdings nicht, wir sehen uns immer noch bei Sport + Kaffeeklatsch, freuen uns aber, dass jede ihre Ideen nun so verwirklichen kann, wie sie möchte :)
Sinas neue Blogadresse lautet:

http://harzkaese.wordpress.com

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