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Skinny Apple Amber

Ich liebe amerikanisches Essen und damit meine ich nicht bloß Burger und Chili Cheese Fries, sondern auch die ganzen Stews, Barbecues und die tollen Pies. Zum Glück bin ich neulich auf die Seite USA Kulinarisch gestoßen, denn dort gibt es jede Menge tolle Rezepte und interessante Informationen rund um die US-amerikanische Esskultur. Unter anderem habe ich dort das Rezept für Apple Amber gefunden und direkt eine Gelegenheit gehabt, meine neulich bestellte Dose Xucker anzubrechen. Xucker ist ein Süßungsmittel aus dem künstlichen Süßstoff Xylit, hat ca. halb so viele Kalorien wie Haushaltszucker und lässt den Blutzuckerspiegel nicht ansteigen. Vom Geschmack her gibt es keine großen Unterschiede.
Der 1. Versuch mit Xucker hat gut geklappt, trotzdem werde ich ihn nicht allzu oft verwenden, da ich die Süße von Früchten und Honig immer noch lieber mag und weiterhin hauptsächlich natürliche Lebensmittel zu mir nehmen will. Für kalorienärmeres Backen werde ich aber bestimmt das eine oder andere Mal zum Zuckerersatz greifen!

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Zutaten für 1 Portion:

500g süß-saure Äpfel (ich habe Pink Lady verwendet)
2 Eier
50g Xucker
Zitronensaft
Zimt

Zubereitung:

1. Äpfel schälen und in kleine Stücke schneiden.
2. Die Apfelstücke garen, am besten in der Mikrowelle dämpfen oder mit etwas Wasser dünsten.
3. Eier trennen. Die Eigelb mit 3/4 des Xuckers, einem Spritzer Zitrone und etwas Zimt verquirlen.
4. Die Apfelstücke in eine kleine Auflaufform geben und mit der Eimischung übergießen. Bei 180° im vorgeheizten Ofen backen.
5. Die beiden Eiklar zusammen mit dem restlichen Xucker und einem Spritzer Zitrone steif schlagen.
6. Nach 20 Minuten die Auflaufform aus dem Ofen nehmen und den Eischnee darauf verteilen. Für weitere 15 Minuten backen.

kcal pro Portion: 530                     Protein pro Portion: 13g

Guten Appetit!

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Apfelkuchen mit Creme Fraîche

Im Grunde habe ich das Kochen erst recht spät für mich entdeckt und hoffe sehr, dass man es mir nicht allzu oft anmerkt. Mittlerweile denke ich, dass ich für manche Situationen in der Küche ein gewisses Gespür entwickelt habe und anbahnende Katastrophen zum Glück meist irgendwie verhindern kann. Beim Backen bin ich allerdings noch ein kleines, verschrecktes Reh was meinen Mut zum Draufloshantieren angeht, daher greife ich noch ein Weilchen zum „Malen nach Zahlen des Teigwuppens“ bevor ich irgendwann selber Zutaten in meine Rührschüssel schleuder like a Boss. Deswegen danke ich netten Blogkolleginnen, dass sie so viele köstliche Rezepte zum Nachkochen online stellen, diesmal Evi von Küchenzaubereien, die sich folgenden Kuchen ausgedacht hat. Gebacken habe ich ihn für den Geburtstag der Mutter meines Freundes und er kam ganz wunderbar an! Durch die Creme Fraîche erinnert er leicht an einen Käsekuchen, ist aber ein wenig schnittfester und nicht ganz so empfindlich. Zwei Daumen hoch für das Rezept und natürlich auch für meine kreative Apfelgestaltung, denn ohne ein bisschen Eigenlob wird das nichts mit dem Backbossdasein!
So habe ich ihn gebacken:

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Zutaten (ich habe eine 27er Springform verwendet):

300g Weizenmehl
200g Creme Fraîche
4 süße, nicht zu große Äpfel
3 Eier
150g Zucker
150g Butter
1 Packung Vanillepuddingpulver
1 TL Backpulver
Paniermehl
Ein wenig brauner Zucker

Zubereitung:

1. Apfel schälen, halbieren und das Kerngehäuse entfernen.
2. Eier mit dem Zucker verrühren.
3. Butter schmelzen und ebenfalls unterrühren. Dann die Creme Fraîche und das Puddingpulver dazugeben. Alle Zutaten mit dem Handrührgerät schaumig schlagen.
4. Das Mehl mit dem Backpulver vermengen. Mischung nach und nach in den Teig einrühren. Dabei darauf achten, dass keine Klümpchen entstehen.
5. Die Springform einfetten und das Paniermehl darin verteilen.
6. 6 der Apfelhälften auf der Oberseite einschneiden. Die anderen Hälften in dünne Scheiben schneiden.
7. Den Teig gleichmäßig in die Form geben und die Äpfel darauf verteilen.
8. Den Ofen auf 180° Umluft vorheizen (Ober/Unterhitze wie im Originalrezept hat bei mir nicht funktioniert) und die Kuchenform hineinschieben.
9. Nach 20 Minuten den braunen Zucker auf dem Kuchen verstreuen. Für weitere 25 Minuten backen.
10. Stäbchenprobe machen und den Kuchen in der Form auskühlen lassen.

Bei den Kalorien- und Proteinangaben darf jeder seiner Phantasie freien Lauf lassen ;)

Guten Appetit!

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Puten-Apfel Spieße

Hierzulande klingt die Kombination von Pute und Apfel zunächst ungewöhnlich, in den USA ist es allerdings keine Seltenheit, Fleisch mit süßen Früchten zuzubereiten. Ein Grund ist, dass das Fleisch, vor allem wenn es über längere Zeit im Ofen gegart wird, auf diese Weise viel saftiger bleibt. Den Apfel selber schmeckt man kaum heraus, wobei dies sicherlich auch von der verwendeten Sorte abhängt. Der Kohlenhydratwert bleibt mit ca. 10g pro Spieß immer noch relativ gering, weswegen dieses Rezept sich gut in eine kohlenhydratarme und proteinreiche Ernährung einbauen lässt.

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Zutaten für 2 Portionen (6 Spieße):

500g Putenhack
2 mittelgroße Äpfel
1 Zwiebel
50g kernige Haferflocken
2 Eier
Salz
Pfeffer
Kräuter der Provence

Zubereitung:

1. Äpfel und Zwiebeln klein hacken.
2. Alle Zutaten in einer Schüssel zusammen gut durchkneten und mit Salz, Pfeffer sowie den Kräutern würzen.
3. Aus der Hackmasse ca. 5cm dicke Bällchen formen. Davon jeweils 3 auf einen Schaschlikspieß stecken und auf ein Backblech legen.
4. Die Putenspieße bei 190° für 40 Minuten im Ofen backen. Zwischendurch einmal wenden, sodass die Bällchen von beiden Seiten knusprig braun sind.

kcal pro Spieß: 216                 Protein pro Spieß: 22g

Guten Appetit!

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Apfelbrot

Nachdem ich nach einigen Plätzchen-Eskapaden in der Weihnachtszeit dem Backwerk etwas überdrüssig war und erst einmal etwas Zeit verstreichen lassen musste, nähere ich mich mit vorsichtigen Schritten der ganzen Materie wieder an. Vorsichtig heißt in dem Fall ohne Zucker, Butter und anderen sündigen Spielereien. Vor einiger Zeit schon habe ich das Apfelbrotrezept von Alnatura ausprobiert und fand es wirklich sehr lecker, weswegen ich es vergangene Woche noch einmal nachbacken wollte. Wie so oft habe ich allerdings auch hier die Zutaten und Mengen ein wenig variiert, weswegen meine Version etwas vom Original abweicht.

Also, auch wenn ihr eurer Fitness zuliebe auf zuckrigen Kuchen verzichten wollt, lasst eure Kaffeetasse auf der Tafel nicht einsam vor sich hin vegetieren, sondern legt ein schmuckes Stück Früchtebrot daneben!

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Zutaten:

900g  Äpfel

2 EL Zimt

4 EL Backkakao

1 Pck. Backpulver (für 500g Mehl)

250g Weizenvollkornmehl

250g Dinkelvollkornmehl

100g getrocknete Feigen

100g Mandeln, gehackt

50g Cranberries

6 EL Apfelsaft

Zubereitung:

1. Äpfel schälen und klein schneiden.

2. Zimt, Kakao und Backpulver mit dem Mehl vermischen.

3. Feigen klein schneiden.

4. Alle weiteren Zutaten hinzufügen und mit den Äpfeln verkneten. Anfangs wirkt der Teig noch etwas trocken und schwer zu kneten, dies ergibt sich aber nach wenigen Minuten.

5. Den Teig in eine 25 cm lange, gut gefettete Kastenform geben und im vorgeheizten Backofen bei 180°   75 Min. backen.

kcal für 1 Stück (12 Stücke insgesamt): 250                        Protein pro Portion: k.A.

Guten Appetit!

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Quinoa mit Ziegenkäse & Apfel

Die Uni hat wieder angefangen und das heißt: die grüne Lunchdose ist wieder im Einsatz!
Wer sich erhofft, dass dieses Jahr vielleicht etwas weniger ziegenkäselastig wird, den muss ich leider enttäuschen. Gestern morgen hatte ich Buko mit Ziegenmilch (auf den wunderhübsch-misslungenen Brötchen, die ich auf Instagram gepostet habe und die noch auf einen passenden Namen warten), gestern Abend Ziegenweichkäse und heute eben Ziegenfrischkäse. Never change a winning team!

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Zutaten für 1 Portion:

60g Quinoa
100g Ziegenfrischkäse
1 kleiner (roter) Apfel
Salz
Pfeffer
Zimt

Zubereitung:

1. Quinoa klarspülen und 20 Minuten im Topf auf mittlerer Stufe mit der 1,5 fachen Menge Wasser gar kochen.
2. Den Apfel entkernen und im Multizerkleinerer zerkäckseln.
3. Quinoa und Apfelraspel in eine Schüssel geben. Den Ziegenfrischkäse mit den Fingern zerbröseln und hinzugeben.
4. Mit Salz, Pfeffer und (je nach Geschmack) Zimt würzen.

kcal pro Portion: 500                   Protein pro Portion: 22g

Guten Appetit!

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Kleine Apfelpancakes

Diesmal ohne Laber-Rhabarber ;)

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Zutaten für 2 Portionen:
1 Apfel
75g Vollkornmehl
125ml Milch
1 Ei
Eine Prise Salz
Zimt
Puderzucker

Zubereitung:

1. Falls ein Kerngehäuse-Ausstecher vorhanden ist, zuerst die Mitte des Apfels entfernen und den Apfel in Scheiben schneiden. Ansonsten Apfel zuerst in Scheiben schneiden und Gehäuse mit einem Messer entfernen.
2. Alle Zutaten bis auf die Apfelscheiben vermischen.
3. Eine Pfanne erhitzen und den Teig ca. in der Größe der Apfelscheiben hineingeben. Bei mittlerer Hitze backen.
4. Direkt je eine Apfelscheibe in den Teig drücken.
5. Sobald auf der Oberseite des Pancakes Bläschen auftauchen, das Ganze wenden und für eine weitere Minute backen.
6. Pancakes mit Zimt und Puderzucker bestreuen und servieren!

kcal pro Portion: 230 Protein pro Portion: k. A.

Guten Appetit!

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Warmer Apfel-Erdnussbutter Toast

Heute mal wieder einfach & ohne Schnickschnack :)

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Zutaten für 1 Portion:

1 Scheibe Vollkorntoast
1 EL Erdnussbutter
1/2 süßer Apfel
Zimt

Zubereitung:

1. Toast mit Erdnussbutter bestreichen.
2. Das Kerngehäuse des Apfels entfernen und diesen in dünne Scheiben schneiden (oder reiben).
3. Toast mit den Apfelscheiben belegen und mit Zimt bestreuen.
4. Toast für 10 Minuten bei 180° Umluft im Ofen backen.

kcal pro Portion: 250                     Protein pro Portion: 5gr

Guten Appetit!