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Wassermelonen-Feta Salat

Oft gesehen, nie selbst gemacht – bis jetzt! Obst im Salat ist mittlerweile ja so last year, was diese Variante aber so besonders macht, ist vor allem die Konsistenz der Melone zusammen mit der des Käses. Ob sich die Melone gut auf figurbewussten Tellern macht, ist übrigens fraglich. Zwar besteht sie hauptsächlich aus Wasser und enthält daher wenig Zucker, dieser ist jedoch so kurzkettig, dass die Wassermelone einen recht hohen glykemischen Index hat (~ 75) und somit eine hohe Insulinausschüttung auslöst.
Mir ist das momentan ziemlich egal – ich nehme, was der Sommer mir gibt, Blutzucker-freundliche Clementinen wird es nämlich früher geben, als uns vielleicht lieb ist ;)

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Zutaten für 1 Portion:

250g Wassermelone
90g Feta light
1 Handvoll Feldsalat
1/4 Gurke
1 EL Salatkerne
1 TL Balsamico
1 TL Rapsöl
Etwas Wasser
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

1. Feldsalat waschen.
2. Wassermelone klein schneiden.
3. Feta würfeln.
4. Gurke schälen und mithilfe eines Sparschälers in dünne Streifen schneiden.
5. Balsamico, Öl und Wasser zu einem Dressing verrühren.
6. Alles zusammen mit den Salatkernen anrichten und mit Salz und Pfeffer bestreuen.

kcal pro Portion: 420                   Protein pro Portion: 22 g

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Tagliatelle mit Feta, Öl & Knoblauch

¡Hola, liebe Leser! Ich bin zurück aus dem Urlaub und habe 2,5 Kilo vorher nicht da gewesenes Fett und jede Menge Fooderlebnisse für euch mitgebracht ;) Das Ganze werde ich morgen in einem Reisebericht verpacken. Nebenbei kämpfe ich mit einem Fettentzug (leider nicht die 2,5 Kilo, die werden mir nur sehr langsam entzogen…), denn fast alles was ich in Barcelona zu mir nahm, war entweder mit Speck durchzogen oder schwimmte in einer Ladung Olivenöl. Lovely. Daher habe ich mich gestern für ein Mittagessen entschieden, was so ölig wie nötig und so gesund wie möglich war. Den Wein habe ich mir kläglich dazugedacht.

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Zutaten für 1 Portion:

75g Spinattagliatelle
1 Knoblauchzehe
90g Feta light
1 EL Olivenöl
Öl zum Braten
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

1. Nudeln in Salzwasser al dente kochen.
2. Knoblauch klein hacken und mit dem erhitzbaren Öl in einer Pfanne anbraten.
3. Feta zerkleinern.
4. Nudeln mit dem Olivenöl und dem Knoblauch verrühren, den Feta darauf verteilen und alles mit Pfeffer und Salz würzen. Ggf. mit Parmesan oder Kernen bestreuen.

kcal pro Portion: 470                                 Protein pro Portion: 26g

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Spinat-Omelett mit Feta & Tomate

Ich stand vor dem Herd und fragte mich wieder mal: „Wird es ein Omelett… oder etwa doch ein Rührei?“. Doch wie beim Kinderkriegen gilt auch hier: Hauptsache gesund.

;)

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Zutaten für 1 Portion:

3 Eier
100g TK-Spinat
100g Feta light
1 kleine Rispentomate
Pfeffer
Salz

Zubereitung:

1. Den Spinat auftauen und gut abtropfen lassen.
2. Den Spinat und die Eier mit einem Rührstab mixen bis eine gleichmäßige Masse entstanden ist.
3. Die Masse in eine Pfanne gießen. Diese abdecken und das Ganze auf mittlerer Temperatur stocken lassen. Sobald sich die Ränder von der Pfanne lösen, das Omelett vorsichtig wenden und für weitere 2 Minuten stocken lassen.
4. In der Zwischenzeit den Feta und die gewaschene Tomate klein schneiden.
5. Das Omelett, sobald es fertig ist, auf einem Teller mit dem Feta und den Tomatenscheiben belegen und mit Pfeffer und Salz würzen.

kcal pro Portion: 530                  Protein pro Portion: 36g

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Nudeln mit Feta & mediterranem Bratling [Alnatura]

Das hier ein Rezept zu nennen ist vielleicht zu viel des Guten, es ist eher als eine Anregung für schnell zubereitetes Essen für unterwegs gedacht.
Aufgrund dessen, dass der nächste Bio-Supermarkt nicht in unmittelbarer Nähe liegt und ich immer einen Grund finde, in die Drogerie zu müssen, kaufe ich recht viel von Alnatura (erhältlich bei dm). Am öftesten nachgekauft werden Erdnussmus, Bulgur und eben diese mediterranen Bratlinge. Die Bratlinge lassen sich sehr gut pur, als Burgerzutat oder klein gewürfelt mit Nudeln oder Salat genießen. Sie bestehen aus Reis, Gemüse und anderen pflanzlichen Zutaten und sind somit auch bestens für Veganer geeignet! :)

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Zutaten für 2 Portionen:

120g Vollkornnudeln
180g Feta light
1 Packung mediterrane Bratlinge (Alnatura)
1 EL Öl
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

1. Nudeln in Salzwasser al dente kochen.
2. Feta und Bratlinge klein würfeln.
3. Nudeln, Feta und Bratlinge mit dem Öl vermengen und mit Pfeffer und Salz würzen.

kcal pro Portion: 480                Protein pro Portion: 25g

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Zucchinikugeln gefüllt mit Feta & Rinderhack

Neben Nagellack und Proteinriegeln habe ich ein Faible für eins: Lebensmittel, die sich gut füllen lassen. Paprika, Aubergine oder Papaya – alles wird von mir gerne bis zum Rand vollgestopft und in den meisten Fällen dann auch noch in den Ofen geschoben. So wie diese Zucchini. Natürlich muss man sich nicht extra auf die Suche begeben und runde Exemplare suchen, die längliche Version eignet sich genau so gut für dieses Rezept. Des weiteren könnt ihr auch Putenhack oder Sojaschnetzel anstelle des fettreichen Rinderhacks verwenden. Beides hatte ich in letzter Zeit allerdings sehr oft, weswegen ich dem Geschmack zuliebe ein paar Abstriche bei den Kalorien gemacht habe. Meinen Eisenhaushalt wird es freuen ;)

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Zutaten für 1 Portion:

1 runde Zucchini
200g Rinderhack
1/2 Zwiebel
100g Feta light
3 EL passierte Tomaten
1 TL Senf
Salz
Pfeffer
Oregano

Zubereitung:

1. Zwiebel klein hacken und in einer Pfanne glasig dünsten.
2. Hack mit in die Pfanne geben und gut durchbraten.
3. Passierte Tomaten, Senf und die Gewürze einrühren und auf niedriger Temperatur köcheln lassen.
4. Feta klein würfeln.
5. Zucchini waschen und halbieren. Den Strunk abschneiden und beide Hälften so gut wie möglich mit einem Löffel aushöhlen.
6. Die eine Hälfte des Fetas mit dem Hack vermengen und in die Zucchinis füllen. Den restlichen Feta obenauf verteilen.
7. Das Ganze bei 180° für 15 Minuten in den vorgeheizten Ofen schieben.

kcal pro Portion: 520              Protein pro Portion: 57g

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Bunter Salat mit paniertem Feta

Diesem Blog zum Trotz fällt mein Abendessen in den meisten Fällen ziemlich schlicht aus. Ein Beispiel dafür ist gemischter Salat mit Tomaten, Gurken und Feta. Der ist nicht nur sehr gesund, sondern auch mit ein wenig Übung ziemlich fix zubereitet. Einziger Nachteil: gepaart mit einem nervösen Schlaf kann es vorkommen, dass man in der Nacht ein, zwei Mal mehr als üblich ins Bad muss, denn zumindest bei mir wirkt die Gurke sehr entwässernd. Allerdings lasse ich mich nicht von einem Gemüse einschüchtern (außer vielleicht Artischocken… das aber auch eher kochtechnisch) und so sitze ich mindestens zwei Mal die Woche abends mit eben so einer Salatschüssel vor dem Fernseher.
Nun kam mir eine Idee, wie man das Ganze vielleicht etwas abwechslungsreicher gestalten kann, nämlich, indem man den Feta vorher paniert und anbrät, immerhin ist er von seiner Form und seinen Eigenschaften dafür ziemlich gut geeignet! Wer abends gerne das Mehl weglassen würde, der kann das Rezept auch mit Mandelmehl probieren.
So oder so eine nette Abwechslung, die sicher auch als Vorspeisensalat gut geeignet ist :)

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Zutaten für 1 Portion:

100g Feta light (ich habe ein 200g Stück halbiert)
30g Vollkornpaniermehl
1 Ei
2 EL Vollkornmehl
1/2 Gurke
2 Tomaten
2 Handvoll Rucola
15g Salatkerne
Salz
Pfeffer
Balsamico
1 EL Öl

Zubereitung:

1. Den Feta in zwei flache Scheiben halbieren.
2. Das Mehl und das Paniemehl in jeweils eine Schüssel geben, das Ei vequirlen und in einer dritten Schüssel daneben stellen.
3. Die Fetascheiben nun zunächst bemehlen, dann durch das Ei ziehen und zuletzt gleichmäßig panieren.
4. Eine Pfanne mit Öl erhitzen und die Fetascheiben von beiden Seiten goldbraun braten.
5. Gemüse und Salat waschen. Gurke und Tomaten klein schneiden und alles zusammen auf einem Teller anrichten.
6. Den Salat mit Pfeffer, Salz und den Kernen bestreuen. Den Balsamico darauf verteilen. Zuletzt den Feta hinzulegen.

kcal pro Portion: 490                 Protein pro Portion: 21g

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Blätterteig-Börek mit zweierlei Füllung

Die Uni beginnt für mich diesmal ein wenig früher, da ich nächste Woche ein Geschichts-Blockseminar besuchen muss, in dem unter anderem das Thema „Geißelung“ besprochen wird. Was man in etwa unter diesem Begriff versteht, mache ich mir heute am eigenen Leib bewusst, denn während ich gerade an dem Rezept für das Treatmeal des letzten Wochenendes schreibe, sitze ich zeitgleich meine 11-Stunden-Schicht auf der Arbeit ab. Ohne Börek selbstverständlich.
Börek kennen sicher viele von euch, denn mittlerweile gibt es ihn zu Hauf an türkischen Imbissständen in der Innenstadt oder dem Wochenmarkt zu kaufen.
Ich liebe dieses Gebäck sehr, weswegen ich mich beim Verlassen des real-Marktes ständig so fühle wie Orpheus, wenn ich am orientalischen Feinkoststand vorbeilaufen muss (wenn es nicht um Selbstverletzung im Mittelalter geht, reden wir in der Uni gerne über Mythologie. Da sticht man sich ja auch gerne mal ein Auge oder zwei aus).
Börek besteht übrigens traditionell nicht aus Blätterteig, sondern aus mehreren Schichten Yufkateig, die mit Joghurt bepinselt werden. Für Gebäck-Laien wie mich ist die Alternative mit Blätterteig allerdings eine schnelle, sichere und ebenfalls sehr leckere Variante. Für die Füllung habe ich die drei üblichen Zutaten Spinat, Schafskäse und Rinderhack verwendet. Ich kann mir aber vorstellen, dass Sojahack und gegrilltes Gemüse ebenfalls sehr leckere Füllungen sind. Den dazu passenden veganen Blätterteig bekommt ihr übrigens tatsächlich bei real ;)

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Zutaten für 2 (große) Portionen:

2 Packungen fertiger, ausrollbarer Blätterteig
1 Ei, verquirlt
Salz
Pfeffer

Für den Spinat-Feta-Börek:
200g Feta
250g TK- Blattspinat
Muskat
Knoblauchgranulat

Für den Hackfleisch-Börek:
400g Rinderhack
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe

Zubereitung:

Für den Spinat-Feta-Börek:
1. TK-Spinat auftauen, in ein Küchentuch wickeln und so gut wie möglich ausdrücken.
2. Feta klein bröseln und mit dem Spinat sowie Pfeffer, Salz, Muskat und Knoblauchgranulat vermengen.

Für den Hackfleisch-Börek:
1. Zwiebel und Knoblauch klein hacken. Beides zusammen mit dem Hack gut durchbraten.
2. Mit Pfeffer und Salz würzen.

1. Blätterteige auf jeweils einem Backblech ausrollen.
2. Der Länge entlang die Füllung mittig auf dem Teig verteilen.
3. Den Teig von langen Seite aus aufrollen, Enden leicht festdrücken.
4. Rollen mit dem Ei bepinseln und für 15 – 25 Minuten bei 180° Umluft backen (der Teig sollte zum Schluss gut aufgegangen und leicht gebräunt sein).

Keine Kalorien- und Nährwertangaben bei Treatmeals :)

Guten Appetit!

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Zucchini-Feta Taler

Dieses Gericht ist eines der ersten gesunden Gerichte, die ich überhaupt gekocht habe! Damals, vor 3 Jahren, wohnte ich noch in einer 3er WG und lebte hauptsächlich von Nutellatoast, Mikrowellen-Reistütchen und Tetra Pak-Soßen. Ich weiß noch, wie ich mit einer Tüte voller frischer Zutaten nach Hause kam und mir dachte, "Bei dem was ich hier durch die Gegend schleppe, muss es einfach gelingen!“. Das tat es auch, allerdings konnte es mich damals trotzdem nicht davon überzeugen, mich von meinem Nutellatoast zu trennen…
Dazu beigetragen hat vielleicht auch, dass ich die Puffer lange in der Pfanne zubereitet habe und je nachdem, wie der Teig wurde, an diesen Dingern regelrecht verzweifelt bin. Seitdem ich die Taler in den Ofen schiebe, ist die Zubereitung um einiges stressfreier und auch fettärmer geworden. Zumindest heute, denn unser WG-Ofen funktionierte nur als Grill und mit genau einer Temperatur… good old times eben ;)

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Zutaten für 2 Portionen:

550g Zucchini
30g Haferflocken
70g Vollkornmehl
180g Feta light
2 Zwiebeln
2 Eier
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

1. Eine große Schüssel mit Küchentuch auslegen.
2. Darin die Zucchini klein raspeln und mit weiteren Küchentüchern trockentupfen. Das untere Küchentuch entfernen.
3. Die Zwiebel klein hacken und mit den restlichen Zutaten in der Schüssel zu einer gleichmäßigen Masse verkneten.
4. Auf einem Backblech handflächengroße Taler formen. Diese für 20 Minuten bei 180° im vorgeheizten Ofen backen.
5. Nach dem Backen Taler 10 Minuten lang auskühlen lassen, dann vom Backpapier lösen und servieren.

kcal pro Portion: 470                 Protein pro Portion: 36g

Guten Appetit!

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Gefüllte Aubergine

Jahrelang waren Kidneybohnen das reinste Grauen für mich. Schlimmer als Rosenkohl, schlimmer als Wirsing, schlimmer als grobe Bratwurst. Eventuell hätte ich mir die ein oder andere Diskussion am Mittagstisch ersparen können, wenn ich meiner Mutter gesagt hätte: „Mama. Easy. In 17 Jahren werde ich Krafttraining betreiben und auf eine Zufuhr von guten Kohlenhydraten, Eiweißen und Fetten achten. Dann werde ich noch genug Dinge dieser Art essen müssen. Darf ich jetzt raus spielen?“.
Zum Glück mag ich Kidneybohnen mittlerweile sehr gut leiden, denn sie machen mit 7g Protein und einer Menge Ballaststoffen und Magnesium ganz schön was her!
Das ist besonders für Veganer interessant und auch dieses Gericht lässt sich einfach veganisieren, indem man den Feta weglässt oder z.B. durch gewürfelten Tofu ersetzt.

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Zutaten für 1 Portion:

1 mittelgroße Aubergine
120g Kidneybohnen (Dose)
1 Zwiebel
90g Feta light (9%)
50g passierte Tomaten
Salz
Pfeffer
Paprikagewürz
Chiliflocken

Zubereitung:

1. Aubergine waschen, vom Strunk entfernen und halbieren. Mit einem scharfen Messer aushöhlen (je dünner die Wand desto besser).
2. Die eine Hälfte des Auberginenfleisches und die Zwiebel klein würfeln.
3. Kidneybohnen unter Wasser klarspülen und abtropfen lassen.
4. Kidneybohnen, Zwiebeln, Auberginenfleisch und die passierten Tomaten vermengen und mit den Gewürzen und den Chiliflocken abschmecken. Das Ganze in die beiden Auberginenhälften füllen.
5. Die Auberginenhälften bei 180° in den vorgeheizten Ofen geben. Den Feta klein bröseln und nach 15 Minuten auf den Hälften verteilen. Für weitere 10 Minuten backen.

kcal pro Portion: 340              Protein pro Portion: 29g

Guten Appetit!

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Bulgur mit Auberginen-Feta Soße

Eine grüne Lunchbox hat  n i e m a l s  Urlaub. Zwar pausiert die Uni bis Mitte April, doch irgendwo muss das Geld für das ganze Essen ja herkommen und somit nahm ich heute folgenden Inhalt mit zur Arbeit:

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Zutaten für 1 Portion:

80g Bulgur
60g Feta light
100g Aubergine
3 EL Joghurt (0,1%)
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

1. Bulgur kochen oder über Nacht einweichen lassen.
2. Aubergine garen (am besten im Vorfeld zu anderen Gerichten im Ofen mitbacken oder schnell dampfgaren) und in kleine Stücke schneiden.
3. Feta, Joghurt und 2/3 der Aubergine pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
4. Auberginen-Feta Soße auf den Bulgur geben und die restlichen Auberginenwürfel darauf verteilen.

kcal pro Portion: 450               Protein pro Portion: 22g

Guten Appetit!