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Werbung vs. Realität

Beim Essen ist es doch oft so wie bei der Partnerwahl – in erster Linie zählen die Werte, gutes Aussehen schadet aber nicht. Wenn sie eine Kochzeitschrift begutachten, ist es für Hobbyköche oft so wie die InStyle durchzublättern, wenn man selber eine Nacht schlecht geschlafen hat und die Augenringe gefühlte 80% des Gesichts ausmachen. Irgendwie sehen die Bilder anders aus, als die Realität, die man vor sich hat. Bei Fertiggerichten ist es ähnlich, nur ist dort die Verzweiflung nicht ganz so groß, wenn einen das Endergebnis auf visueller Ebene nicht aus den Socken haut, es steckt schließlich auch viel weniger Hingabe und Herzblut drin. Dies heißt natürlich nicht, dass die Hersteller nicht trotzdem versuchen, uns im wahrsten Sinne des Wortes das Gelbe vom Ei zu versprechen – gut zu sehen an folgenden Beispielen.

Eine Tragik-Komödie in zwei Akten Links.

Samuel Muellers Projekt „Werbung versus Realität“ (Artikel Wirtschaftswoche)

Werbeburger & Realoburger bei McDonalds:

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Die vielen Gesichter von Sportlichkeit

Heute morgen bin ich auf diese Fotos von dem Fotografen Howard Schatz gestoßen. Sie zeigen Sportlerinnen aus verschiedenen Disziplinen, die an der Spitze ihrer Physis sind (die Bilder lassen sich größer klicken):

Ich finde, es ist sehr interessant zu sehen, wie sehr sich die Athletinnen unterscheiden. Ein weiterer Beweis dafür, dass man nicht von der äußeren Erscheinung auf die Sportlichkeit schließen sollte! Hier sieht man übrigens auch die männlichen Exemplare.