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Zucchinikugeln gefüllt mit Feta & Rinderhack

Neben Nagellack und Proteinriegeln habe ich ein Faible für eins: Lebensmittel, die sich gut füllen lassen. Paprika, Aubergine oder Papaya – alles wird von mir gerne bis zum Rand vollgestopft und in den meisten Fällen dann auch noch in den Ofen geschoben. So wie diese Zucchini. Natürlich muss man sich nicht extra auf die Suche begeben und runde Exemplare suchen, die längliche Version eignet sich genau so gut für dieses Rezept. Des weiteren könnt ihr auch Putenhack oder Sojaschnetzel anstelle des fettreichen Rinderhacks verwenden. Beides hatte ich in letzter Zeit allerdings sehr oft, weswegen ich dem Geschmack zuliebe ein paar Abstriche bei den Kalorien gemacht habe. Meinen Eisenhaushalt wird es freuen ;)

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Zutaten für 1 Portion:

1 runde Zucchini
200g Rinderhack
1/2 Zwiebel
100g Feta light
3 EL passierte Tomaten
1 TL Senf
Salz
Pfeffer
Oregano

Zubereitung:

1. Zwiebel klein hacken und in einer Pfanne glasig dünsten.
2. Hack mit in die Pfanne geben und gut durchbraten.
3. Passierte Tomaten, Senf und die Gewürze einrühren und auf niedriger Temperatur köcheln lassen.
4. Feta klein würfeln.
5. Zucchini waschen und halbieren. Den Strunk abschneiden und beide Hälften so gut wie möglich mit einem Löffel aushöhlen.
6. Die eine Hälfte des Fetas mit dem Hack vermengen und in die Zucchinis füllen. Den restlichen Feta obenauf verteilen.
7. Das Ganze bei 180° für 15 Minuten in den vorgeheizten Ofen schieben.

kcal pro Portion: 520              Protein pro Portion: 57g

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Gefüllte Putenbrust mit Champignons & Mozzarella

Es ist gut ein halbes Jahr her, dass ich gefüllte Putenbrust zubereitet habe, aber ohne Auto ist die Motivation, 1kg Fleisch durch die Gegend zu tragen, nicht immer ganz so groß – vor allem, wenn man es sich ohnehin schon zur Angewohnheit gemacht hat, jedes Mal im Supermarkt mindestens 3 Pakete Magerquark einzupacken. Vergangene Woche jedoch stach der Appetit die Faulheit aus und so lief ich mit langen Armen nach Hause, um Folgendes zuzubereiten:

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Zutaten für 4 Portionen:

1 große Putenbrust (~ 1kg)
2 Kugeln light Mozzarella
100g Champignons
1 Zwiebel
Salz
Pfeffer
Muskat
Knoblauchgewürz
Öl

Zubereitung:

1. Den Stiel der Champignons abtrennen und diese entweder schälen oder bürsten (nicht unter Wasser abwaschen!). Dann klein schneiden.
2. Die Zwiebel würfeln und zusammen mit den Champignons in einer Pfanne anbraten. Nach 5-7 Minuten vom Herd nehmen.
3. Mozzarella fein würfeln.
4. Die Putenbrust abwaschen und trockentupfen. Dann entlang der langen Seite halbieren und aufklappen.
5. Die Mozzarellawürfel mit den Champignons und den Zwiebeln vermengen und mit den Gewürzen würzen.
6. Die Mozzarellamischung mittig auf der Putenbrust verteilen.
7. Eventuell zu zweit die Putenbrust von der langen Seite her aufrollen und mit Garn umwickeln.
8. Eine Auflaufform einfetten und die Putenrolle hineinlegen. Das Ganze für 50 Minuten bei 200° in den vorgeheizten Ofen geben. Zwischendurch ein Öl-Wasser-Gemisch über die Rolle gießen.
9. Die Rolle nach der Garzeit in Stücke schneiden und servieren.

kcal pro Portion: 360                     Protein pro Portion: 65g

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Ofenpaprika mit Spinat-Hüttenkäsefüllung

Okay, sind wir mal ehrlich. Wenn ich nicht gerade ein Rezept mit Spinat und/oder Hüttenkäse hochlade, dann stehen die Chancen gut, dass es stattdessen die Zutaten Ziegenkäse, Erdnussmus oder Süßkartoffel beinhaltet… das liegt aber daran, dass ich nur Rezepte hochladen möchte, die ich auch wirklich mag und mit großer Wahrscheinlichkeit auch ohne den Blog zubereitet hätte.
Und da auf diesem Blog an anderer Stelle bestimmt schon etwas Interessantes zu Spinat und Hüttenkäse geschrieben steht, gibt es heute ein wenig Paprika-Trivia: Die weiblichen Paprikafrüchte sind daran zu erkennen, dass sie vier Kammern haben. Sie sind etwas süßlicher, haben aber auch mehr Kerne. Männliche Früchte sind etwas herber im Geschmack, haben weniger Kerne und sind an den drei Kammern zu erkennen.
Eine gefüllte Paprikalady sieht letztendlich so aus:

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Zutaten für 1 Portion:

1 große Paprika
180g Hüttenkäse (2,4%)
150g TK-Spinat
40g Streukäse light
Salz
Pfeffer
Muskat

Zubereitung:

1. Paprika waschen, halbieren und aushöhlen.
2. Spinat auftauen und gut abtropfen lassen.
3. Spinat und Hüttenkäse gut vermengen und mit den Gewürzen abschmecken.
4. Die Hüttenkäse-Mischung in die Paprikahälften füllen. Das Ganze bei 180° in den vorgeheizten Ofen geben. Nach 20 Minuten den Streukäse auf den Hälften verteilen und für weitere 5 – 7 Minuten backen.

kcal pro Portion: 350 Protein pro Portion: 35g

Guten Appetit!

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Kartoffelroulade mit Thunfisch-Hüttenkäsefüllung

Durch das Bloggen bin ich auf viele tolle Hobbyköche gestoßen, die ihre Rezepte ebenfalls online stellen. Einer davon ist Jacky, die sich immer wieder aufs Neue interessante Gerichte überlegt, die zum Nachkochen verleiten. Erst kürzlich postete sie das Rezept zu dieser Kartoffelroulade und ihr könnt euch vorstellen, spätestens beim Wort „Hüttenkäse“ war ich hin und weg ;)
Das Gericht ist sehr gesund, proteinreich, einfach zuzubereiten und macht auf dem Teller einiges her. Mit freundlicher Genehmigung darf ich das Rezept mit Nährwertangaben und leichten Änderungen (= fettarmen Hüttenkäse) auf meinem Blog übernehmen. Wer sich das Original samt Bildbeschreibung anschauen will, wird hier fündig.
Übrigens, das Bild ist direkt nach der Zubereitung entstanden, als die Rolle noch warm war. Als mein Freund die andere Hälfte am Abend aus dem Kühlschrank nahm, wurden die Scheiben um einiges perfekter. Wer also optisch richtig auftrumpfen möchte, muss ein wenig Geduld beweisen ;)
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Zutaten für 2 Portionen:

700g Kartoffeln
200g Hüttenkäse (2,4%)
1 Dose Thunfisch im eigenen Saft
1 Chilischote
1 Ei
1 Bund Lauch
Ein Schuss Milch
Pfeffer
Salz
Oregano
Chiligewürz
(Jacky hat zusätzlich Oliven verwendet, auf die habe ich allerdings verzichtet)

 
Zubereitung:

1. Kartoffeln schälen und im Kochtopf garen. Kurz vor Ende der Garzeit das Ei mit in den Topf geben und hartkochen.
2. Die gegarten Kartoffeln zerstampfen und mit etwas Milch und den Gewürzen vermengen. Frischhaltefolie ausbreiten und das Püree darauf verteilen. Das Ganze mit einer zweiten Schicht Frischhaltefolie abdecken und mithilfe eines Nudelholzes oder mit den Händen flach auswallen. Dabei darauf achten, die Fläche nicht zu schmal zu machen.
3. Lauch und Chilil klein schneiden und zusammen mit dem Thunfisch anbraten.
4. Das Ei ebenfalls klein schneiden und zusammen mit dem Hüttenkäse mit in die Pfanne geben. Alles vermengen und mit Gewürzen abschmecken.
5. Die obere Frischhaltefolie abziehen und die Füllung mittig auf dem Püree verteilen. Mithilfe der unteren Folie eine Rolle formen. Diese entlang der „Naht“ vorsichtig festdrücken.
6. Zum Servieren die Rolle in ca. 2cm dicke Scheiben schneiden.

kcal pro Portion: 450 Protein pro Portion: 40g

Guten Appetit!

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Kürbisteigtaschen mit Ziegenkäsefüllung

Ich werde ja nie müde zu betonen, wie fix manche Gerichte doch zubereitet sind und dass gesunde Ernährung nicht viel Arbeit bedeuten muss. Heute gebe ich allerdings zu: dieses Gericht ist eine Diva. Unbeeindruckt von immer mehr zugefügtem Mehl, klebt der Teig wie es ihm beliebt und das Endergebnis erinnert dann auch noch an eine dicke Seekuh (das kann aber auch an meiner fehlenden Geduld liegen. Menschen, denen langsam die Geduld ausgeht, kreieren selten hübsche Dinge).

Nimms mir nicht übel…♥

Wer sich davon nicht abschrecken lässt, wird letztendlich dann aber mit einer ziemlichen Leckerei belohnt, denn die Kombi knuspriger Mantel + cremige Füllung kommt meist nie ohne ein bisschen Zittern und Bangen zustande, entschädigt aber umso mehr, wenn sie dann endlich auf unserer Zunge landet.
Wer allerdings erst mal das Chaos beseitigen muss: die Teigtaschen lassen sich auch super einfrieren und im Backofen neu aufbacken.

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Zutaten für ca. 10 Stück:

250g Hokkaido
250g Weizenvollkornmehl
1 Ei
200g Ziegenfrischkäsetaler
Salz
Pfeffer
Öl
Paprikagewürz edelsüß
Chiliflocken

Zubereitung:

1. Kürbis waschen, aushöhlen, zerteilen und garen (am besten dämpfen oder backen).
2. Kürbis auskühlen lassen und pürieren.
3. Das Püree mit dem Mehl, dem Ei, Salz und Pfeffer verkneten, bis ein gleichmäßiger Teig entsteht.
4. Ein faustgroßes Stück abteilen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit den Händen zu einem flachen Fladen drücken (nicht mit dem Nudelholz ausrollen). Den Fladen neu mit Mehl einstreichen, wenden und von der anderen Seite flachdrücken, bis er etwa 5mm dick ist.
5. Ca. 8 x 8cm große Quadrate aus dem Fladen schneiden und je einen Ziegenkäsetaler an einer Kante entlang verteilen. Teig aufrollen und die offenen Enden mit einer Gabel festdrücken.
6. Teigtaschen auf ein Backblech legen, mit Öl einpinseln und dem Paprikagewürz sowie den Chiliflocken bestreuen.
7. Das Ganze für 15 – 20 Minuten bei 180° im vorgeheizten Ofen backen.

kcal pro Stück (Schätzungswert aufgrund des zusätzlichen Mehls): 200
Protein pro Stück (Schätzungswert aufgrund des zusätzlichen Mehls): 9g

Guten Appetit!

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Gefüllte Aubergine

Jahrelang waren Kidneybohnen das reinste Grauen für mich. Schlimmer als Rosenkohl, schlimmer als Wirsing, schlimmer als grobe Bratwurst. Eventuell hätte ich mir die ein oder andere Diskussion am Mittagstisch ersparen können, wenn ich meiner Mutter gesagt hätte: „Mama. Easy. In 17 Jahren werde ich Krafttraining betreiben und auf eine Zufuhr von guten Kohlenhydraten, Eiweißen und Fetten achten. Dann werde ich noch genug Dinge dieser Art essen müssen. Darf ich jetzt raus spielen?“.
Zum Glück mag ich Kidneybohnen mittlerweile sehr gut leiden, denn sie machen mit 7g Protein und einer Menge Ballaststoffen und Magnesium ganz schön was her!
Das ist besonders für Veganer interessant und auch dieses Gericht lässt sich einfach veganisieren, indem man den Feta weglässt oder z.B. durch gewürfelten Tofu ersetzt.

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Zutaten für 1 Portion:

1 mittelgroße Aubergine
120g Kidneybohnen (Dose)
1 Zwiebel
90g Feta light (9%)
50g passierte Tomaten
Salz
Pfeffer
Paprikagewürz
Chiliflocken

Zubereitung:

1. Aubergine waschen, vom Strunk entfernen und halbieren. Mit einem scharfen Messer aushöhlen (je dünner die Wand desto besser).
2. Die eine Hälfte des Auberginenfleisches und die Zwiebel klein würfeln.
3. Kidneybohnen unter Wasser klarspülen und abtropfen lassen.
4. Kidneybohnen, Zwiebeln, Auberginenfleisch und die passierten Tomaten vermengen und mit den Gewürzen und den Chiliflocken abschmecken. Das Ganze in die beiden Auberginenhälften füllen.
5. Die Auberginenhälften bei 180° in den vorgeheizten Ofen geben. Den Feta klein bröseln und nach 15 Minuten auf den Hälften verteilen. Für weitere 10 Minuten backen.

kcal pro Portion: 340              Protein pro Portion: 29g

Guten Appetit!

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Gegrillte Avocado mit Salsa

Der vergangene Samstag stand unter dem Motto ‚Revival‘, denn ich traf mich mit zwei Freundinnen, die ich länger nicht gesehen hatte und aß dazu Guacamole, ebenfalls länger nicht gesehen. Beides wollte ich von nun an wieder öfter in meinen Alltag integrieren und so kam es, dass ich nur wenige Tage später wieder eine Avocado auf dem Teller liegen hatte (sie lernt nicht fürs Examen und muss auch nicht den halben Tag ins Büro, deswegen war das Wiedersehen mit ihr etwas fixer als das mit meinen Freundinnen).
Fast jedes Format, egal ob Fitnessblogs, Biggest Loser oder die Apotheken Umschau, haben mittlerweile herausgestellt, wie gesund die Avocado ist, deswegen sage ich es an dieser Stelle nicht. Ich frage mich stattdessen, ob es bei manchen Leuten vielleicht genau den gegenteiligen Effekt hat, ständig auf den hohen, wenn auch gesunden Fettgehalt zu verweisen. Denn schließlich bedeutet diese Aussage für viele, die auf das Aussehen ihres Körpers achten, nichts anderes als gesundes Fett = Fett = Kalorien = stark erhöhte Tagesenergiezufuhr = Sorry, Avocado. Wenn man aber FDDB vertraut (nein, das ist keine Partei, aber wäre sie eine, ich würde sie wählen), dann haben 100g Avocado sogar 26 Kalorien weniger als 100g Hühnerei und somit ist die grüne Frucht viel abgespeckter als ihr Ruf.
Wer mich jetzt auslacht, weil ich ein Nährwert-Nerd bin: kein Problem, irgendwann treff ich mich bestimmt wieder mit meinen Freundinnen und dann… ach geh doch.

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Zutaten für 1 Portion:

1 mittelgroße Avocado (~200g)
1/2 Zwiebel
1/2 Knoblauchzehe
3 Cherrytomaten
Frische Chilischote (Menge nach eigenem Geschmack)
Ein Spritzer Zitrone
Pfeffer
Salz

Zubereitung:

1. Tomaten anschneiden und die Flüssigkeit herausdrücken.
2. Tomaten und Chili in einer trockenen Pfanne leicht bräunen.
3. Zwiebel und Knoblauch fein hacken.
4. Tomaten und Chili gut zerkleinern (nicht pürieren, sonst wird die Salsa zu flüssig!).
5. Zwiebel und Knoblauch dazu geben und mit Pfeffer, Salz und Zitrone abschmecken.
6. Avocado halbieren, entkernen und mit der angeschnittenen Seite auf einen Elektrogrill legen (im Sommer kann es natürlich auch ein richtiger sein ;) Alternativ geht auch Rost + Backofen).
7. Sobald sich braune Grillstreifen auf der Avocado zeigen, diese vom Grill nehmen und mit der Salsa füllen.

kcal pro Portion: 280                 Protein pro Portion: 3g

Guten Appetit!

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Knusprige Spinat-Hüttenkäse Taschen

Neben „mit Käse überbacken“ habe ich eine andere Leidenschaft: „Teig gefüllt mit“. Früher gerne Carrazza, Hot Pocket und Pop Tarts, mittlerweile dann doch lieber etwas figurfreundlicher.
Heute habe ich mich an dieser Version versucht:

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Zutaten für 1 Portion (2 Stück):

1 Packung Yufka-Teig (z.B. aus dem türkischen Supermarkt)
400gr TK-Spinat
200gr Hüttenkäse (2,2 %)
1/2 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Salz
Pfeffer
Muskat

Zubereitung:

1. Den Spinat auftauen.
2. Zwiebel und Knoblauch klein hacken und in der Pfanne glasig dünsten.
3. Den Yufka-Teig auf einem feuchten Tuch ausrollen. Generell sollte der Teig nie auf einer nicht befeuchteten Stelle abgelegt werden, da er sonst dort festklebt.
4. Je nachdem, wie dick der Teig ist, müssen mehrere Teigblätter übereinander gelegt werden. Bei mir waren es drei. Das oberste Blatt mit warmem Wasser befeuchten, damit es elastischer wird.
5. Nun zuerst mittig den Spinat verteilen, würzen und die Zwiebel  sowie den Knoblauch darüber streuen. Dann den Hüttenkäse hinzufügen.
6. Nun wird die Tasche zusammengefaltet. Dabei darauf achten, dass der Teig nirgendwo einreißt. Ggf. Stellen mit Wasser bestreichen, um den Teig geschmeidiger zu machen.
7. Teigtaschen für 10 Minuten bei 170° im Ofen backen.

kcal pro Portion: 520         Protein pro Portion: 27gr

Guten Appetit!

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Überbackene Süßkartoffel mit Champignon-Lauch Füllung

Ich liebe Süßkartoffeln und Käse sowieso. Wird wie in diesem Fall beides miteinander kombiniert, hüpfe ich also vor Freude wie ein Flummi durch die Küche, was für ein noch größeres Chaos als ohnehin schon führt. Süßkartoffeln schmecken nicht nur wunderbar, sie sind auch reich an Antioxidantien und den Mineralstoffen Mangan, Folat, Kupfer und Eisen. Die Schale kann übrigens mitgegessen werden :)

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Zutaten für 1 Portion:

1 große Süßkartoffel (~ 500gr)
60gr Streukäse light
350gr Champignons
1 Bund Lauch
Paprikagewürz
Pfeffer
Salz

Zubereitung:

1. Süßkartoffel längs halbieren und garen (das mache am liebsten mit einer Dampfbox in der Mikrowelle, da dies recht schnell geht und dabei schonend ist).
2. Champignons klein schneiden und in der Pfanne solange dünsten, bis die Flüssigkeit aus den Pilzen verkocht ist.
3. Süßkartoffeln so aushöhlen, sodass genügend Platz für die Füllung entsteht, die Kartoffel aber noch Stabilität hat.
4. Lauch klein hacken und mit den Champignons vermengen. Würzen.
5. Alles in die Süßkartoffelhälften geben und mit dem Käse bestreuen.
6. Für 10 Minuten bei 180° im Ofen  überbacken.

kcal pro Portion: 450                  Protein pro Portion: 26gr

Guten Appetit!