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Proteinmüsli-Tipp

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Erinnert ihr euch noch an das High Protein Müsli von mymuesli? Falls nicht: es ist lecker, wirklich sehr eiweißreich und mit einer passablen Kaloriendichte. Der Nachteil ist, dass man als energetischer Frühstücker sehr schnell den Boden der Dose zu Gesicht bekommt und eine spontane Beschaffung des Müslis nicht so einfach möglich ist. Zudem sind 8,90€ (ggf. zzgl. Versandkosten) nicht wenig für 575g, auch, wenn es sich um ein Bioprodukt handelt. Ich machte mich also daran, ein Äquivalent zu finden, welches vom Geschmack und den Nährwerten nicht allzu stark vom Original abwich und bestenfalls auch noch günstiger war.
Ein Blick auf die Zutatenliste stimmte mich positiv: Sojaflocken, Kerne, Haferflocken, Proteinpulver – kennste, kriegste. Allein die gefriergetrockneten Blanbeeren würden schwer zu beschaffen sein, aber bei den 3%, die sie ausmachten, sollte dies nicht allzu tragisch sein.
Meine erste Anlaufstelle war dm, denn ich wusste, dass es dort Sojaflocken von der Biomarke Alnatura gibt. Zusätzlich kaufte ich eine Packung Erdbeer-Amaranth Müsli, auch von Alnatura. Zwar sind in der mymuesli Vorlage weder Erdbeeren, noch Amaranth enthalten, aber Erdbeeren würden das Ganze fruchtig abrunden und Amaranth ist fitnesstechnisch gesehen immer ein guter Griff. Mit diesen beiden Produkten wollte ich die Basis gestalten und den Rest wie Kerne und Pulver je nach Nährstoffbedarf hinzufügen. Dann verglich ich jedoch die Nährstoffwerte, die bei der Vermischung der beiden Packungen (komplett) zustande kommen und war ziemlich überrascht (Angaben pro 100g):

mymuesli

kcal: 382g / Fett: 17,0g / Kohlenhydrate: 32,0g / Eiweiß: 24g

Sojaflocken gemischt mit Erdbeer Amaranth

kcal: 383g / Fett: 13,1g / Kohlenhydrate: 34g / Eiweiß: 26g

Wie ihr seht, sind die Nährwerte sehr, sehr ähnlich. Zwar hat das selbst gemixte Müsli 2g mehr Kohlenhydrate, aber eben auch 2g mehr Eiweiß. Geschmacklich gibt es klare Unterschiede, da die Kerne fehlen, die das Ganze weniger herb gestalten. Durch das Fehlen der Kerne ist auch der Anteil der gesunden Fettsäuren im Nachbau-Versuch geringer, da ich die Kerne allerdings oft mit Salat esse, habe ich kein großes Bedürfnis nach ihnen im Müsli. Wer das gerne anders gestalten möchte, kann zusätzlich zu den Kernen mehr Amaranth oder auch etwas Proteinpulver hinzufügen, um die Kaloriendichte wieder etwas einzupendeln. Auch preislich liegt die Alnatura-Mischung mit zusammengerechnet 4,90€ für 875g klar vorne.
Das High Protein Müsli von mymuesli ist definitiv ein tolles Produkt und ich finde, dass innovative Unternehmen, die den Bio- und Fairtratehandel pushen, unterstützt werden sollten, allerdings sind knapp 9€ für 575g, die in 2 Wochen aufgebraucht sind, für mich als Studentin sehr viel. Wem es ähnlich ergeht, findet in den beiden Alnatura definitiv eine empfehlenswerte Alternative!

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Frühstücksquark mit Proteinbrowniestückchen

Nach 2 Monaten Tipperei, Lauferei und Bittstellerei kann ich nun endlich sagen: Die Anmeldung fürs Examen ist raus. Ich lag nicht nur eine Nacht stundenlang wach und habe überlegt, was wohl passiert, falls etwas schief läuft, sondern fast jede Nacht, was nicht gerade förderlich für die Senkung meines Cortisolspiegels war. Immerhin bin ich mir sicher, dass ich das Schlimmste hinter mir habe, denn im Gegensatz zu Fristen, die eingehalten werden müssen, kann mich eine bevorstehende Klausur nicht so schnell aus den Socken hauen. Es geht allerdings noch weniger nervenauftreibend. Beispielsweise mit Tassenkuchen (glanzvolle Überleitung!). Nach meiner ersten, nicht so erfolgreichen Erfahrung habe ich mich nochmal an ein Rezept herangetraut, vorsichtshalber mit etwas Schokolade, denn die wirds zur Not schon reißen. Und siehe da: gar nicht mal so schlecht! Ich finde den Begriff ‚Kuchen‘ zwar immer noch etwas frei gewählt, eine süße Nascherei ist es allerdings trotzdem. Auf das Rezept bin ich übrigens über Instagram gestoßen.
Habt ihr noch bewährte Tassenkuchenrezepte zur Hand? Oder mögt ihr das Prinzip gar nicht? Lasst es mich wissen :)

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Zutaten für 1 Portion:

Für den Tassenkuchen:

40g feine Haferflocken
1/2 Banane
2 EL Schokoladenproteinpulver
1 EL Vollkornmehl
2 EL Magerquark
1 TL Backkakao
3 EL Milch
2 Eiklar
1/2 TL Backpulver

Ansonsten:

200g Magerquark
5 Erdbeeren
1 TL Mandelmus

Zubereitung:

1. Die Banane zerdrücken und mit den anderen Zutaten für den Tassenkuchen gut vermengen.
2. Teig in eine große Tasse füllen und diese für 2 Minuten bei höchster Stufe in die Mikrowelle stellen. Dabei darauf achten, dass der Teig nicht zu weit aufsteigt (Erhitzen kurz unterbrechen).
3. Den Kuchen stürzen und dritteln. 1/3 davon würfeln. Den Rest gut verpackt in den Kühlschrank stellen (kann bis zu 4 Tage aufbewahrt werden).
4. Den Quark mit Leitungswasser glatt rühren.
5. Die Erdbeeren waschen, vom Strunk entfernen und klein schneiden.
6. Alles zusammen anrichten und mit dem Mandelmus beträufeln.

kcal pro Portion: 440               Protein pro Portion: 37g

Guten Appetit!

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Proats

Obacht, hier kommt das Brangelina des Frühstücks – denn Proats steht für nichts anderes als „Protein Oats“. Die Zubereitung erfolgt wie beim Kochen von Porridge, nur dass statt Wasser oder Milch ein Proteinshake verwendet wird. Das sorgt nicht nur für eine ordentliche Portion Eiweiß am Morgen, sondern auch für ein wenig  Abwechslung, je nachdem, zu welcher Pulverdose man greift.
Getoppt mit frischem Obst und Erdnussmus kann dieses Frühstück nur ein guter Start in den Tag sein ;)

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Zutaten für 1 Portion:

60g feine Haferflocken
30g Proteinpulver Sorte Lieblingsgeschmack
150ml Wasser
140g Beeren
1TL Erdnussmus

Zubereitung:

1. Proteinpulver und Wasser gut verrühren, sodass das Gemisch zu einem Shake wird.
2. Den Shake zusammen mit den Haferflocken in einem Topf erhitzen und unter stetigem Rühren so lange köcheln lassen, bis eine puddingartige Konsistenz entstanden ist.
3. Die Beeren waschen und ggf. klein schneiden.
4. Beeren und Proats zusammen in ein Gefäß füllen und mit dem Erdnussmus toppen.

kcal pro Portion: 500           Protein pro Portion: 35g

Guten Appetit!

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Getestet: Oat King Shakes [Cookies & Cream / Big Tasty Chocolate]

Wer auf die FIBO geht, braucht starke Arme. Zum einen fügt sich das besser in die allgemeine Optik ein und zum anderen können die Goodie Bags mit der Zeit ganz schön schwer werden. Bei mir waren die Augen größer als der Armumfang, aber wir waren ja immerhin zu zweit.
Mit in die Tasche wanderten zum Beispiel zwei Instant-Shakes von Oat King – einmal Cookies & Cream und einmal Big Tasty Chocolate.

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Über das Produkt:

Die Frage, die ihr euch direkt gestellt habt, lautet wahrscheinlich: Wie wird man eigentlich so ein Haferflockenkönig? Die Antwort ist, man entwickelt interessante Produkte mit Haferflocken und wendet sich mit seiner Idee an die LPS Sporternährungs GmbH. So zumindest hat es der Produktentwickler Heiko Lackstetter getan, der nicht nur die Idee für die Shakes hatte, sondern auch für eine ganze Reihe leckerer Haferflockenriegel.

So oft wie in diesem kurzen Artikel das Wort Haferflocken gefallen ist, wird es euch garantiert nicht überraschen, wenn ich nun sagen, woraus dieses Königspulver besteht. Richtig, zu Haferflockenpulver und das zu ganzen 67%. Eine weitere Proteinquelle ist das beigemischte Whey, welches zusammen mit dem Haferflockenpulver den Eiweißgehalt eines Shakes auf ganze 19,8g hochschraubt. Weitere Bestandteile sind Aroma, auf welches in der Zutatenliste nicht weiter eingegangen wird und der Süßstoff Sucralose. Mit 235 Kalorien und 30g Kohlenhydrate ist das Getränk sehr viel gehaltvoller als ein üblicher Eiweißshake und eher schon eine flüssige Zwischenmahlzeit.

Big Tasty zurecht?

Die Fläschchen, in denen das Pulver daher kam, schienen mir ziemlich stabil und so nahm ich sie beide mit in die Uni. Wer sich sicher ist, dass das Gebäude, in dem er sich aufhält, keine Asbestwände und keine Kupferleitungen hat, kann wahrscheinlich auf Kranwasser vertrauen, an meiner Uni ist das erwiesenermaßen nicht der Fall und somit mixte ich mir den Shake mit ein wenig stillem Wasser.

Mein erster Eindruck: lecker ist es! Sowohl Cookies & Cream, als auch Big Tasty Chocolate schmeckte cremig-süß ohne penetranten Süßstoffgeschmack. Vorteil und Manko zugleich sind die kleinen Haferflocken- und Schokostückchen, die zum Einen das Gefühl, etwas Sättigendes, Vollwertiges zu sich zu nehmen, verstärken, zum anderen aber auch etwas unangenehm im Hals kratzen und nunmal nicht jedermanns Sache sind (alle Menschen, die schon an Fruchtfleisch im O-Saft keine Freude finden, sollten ihr Geld sehr wahrscheinlich anderswo investieren).

Fazit:

Haferflocken geraten neben Chiasamen, Amaranth und anderen „Superfoods“ gerne mal in Vergessenheit, dabei kommen sie mit einer ordentlichen Ladung Nähr- und Ballaststoffe daher und fehlen selten auf den Ernährungsplänen erfolgreicher Bodybuilder. Die Oat King-Shakes sind eine interessante Weise, Haferflocken zu sich zu nehmen und auch eine angenehme Abwechslung zu üblichen Eiweißshakes. Dazu haben sie noch einen leckeren Geschmack und sättigen gut.

Die Konsistenz erinnert ein wenig an Müsli-Shakes aus dem Supermarkt-Kühlregal, wenn auch vielleicht ein wenig gröber. So grob, dass meine Kommilitonen in der Uni wahrscheinlich ständig dachten, ich hätte etwas Wichtiges anzumerken, dabei musste ich mich die ganze Zeit wegen der Haferflocken räuspern. Vielleicht bin ich da aber ein empfindlicher Einzelfall.

Ebenfalls bemerkt werden sollte die Verwendung von Aromen und Sucralose. Ich achte zwar auf frische, natürliche Zutaten beim Kochen, bei Fitness-Ernährung habe ich meine Clean Eating-Vorsätze allerdings schon vor einiger Zeit notgedrungen über Bord geworfen. Wer das Ganze genauer sieht, für den könnten die letzten beiden Zutaten in der Ingredients-Liste ein Ausschlusskriterium sein.

Alles in allem eine sehr leckere, halbwegs gesunde Nascherei, die mit 235 Kalorien pro Portion aber auch als solche und nicht als Erfrischung gesehen werden sollte.

Mehr über Oat King findet ihr auf der Homepage. Wer die Shakes bestellen möchte, muss momentan auf andere Seiten zurückgreifen, es gibt aber viele Shops, die Oat King Produkte online anbieten.

 

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Zucchini-Feta Taler

Dieses Gericht ist eines der ersten gesunden Gerichte, die ich überhaupt gekocht habe! Damals, vor 3 Jahren, wohnte ich noch in einer 3er WG und lebte hauptsächlich von Nutellatoast, Mikrowellen-Reistütchen und Tetra Pak-Soßen. Ich weiß noch, wie ich mit einer Tüte voller frischer Zutaten nach Hause kam und mir dachte, "Bei dem was ich hier durch die Gegend schleppe, muss es einfach gelingen!“. Das tat es auch, allerdings konnte es mich damals trotzdem nicht davon überzeugen, mich von meinem Nutellatoast zu trennen…
Dazu beigetragen hat vielleicht auch, dass ich die Puffer lange in der Pfanne zubereitet habe und je nachdem, wie der Teig wurde, an diesen Dingern regelrecht verzweifelt bin. Seitdem ich die Taler in den Ofen schiebe, ist die Zubereitung um einiges stressfreier und auch fettärmer geworden. Zumindest heute, denn unser WG-Ofen funktionierte nur als Grill und mit genau einer Temperatur… good old times eben ;)

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Zutaten für 2 Portionen:

550g Zucchini
30g Haferflocken
70g Vollkornmehl
180g Feta light
2 Zwiebeln
2 Eier
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

1. Eine große Schüssel mit Küchentuch auslegen.
2. Darin die Zucchini klein raspeln und mit weiteren Küchentüchern trockentupfen. Das untere Küchentuch entfernen.
3. Die Zwiebel klein hacken und mit den restlichen Zutaten in der Schüssel zu einer gleichmäßigen Masse verkneten.
4. Auf einem Backblech handflächengroße Taler formen. Diese für 20 Minuten bei 180° im vorgeheizten Ofen backen.
5. Nach dem Backen Taler 10 Minuten lang auskühlen lassen, dann vom Backpapier lösen und servieren.

kcal pro Portion: 470                 Protein pro Portion: 36g

Guten Appetit!

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Getestet: High Protein Müsli von mymuesli

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Also wer solche Freunde hat… braucht keinen Ernährungsberater mehr! Ein trister Arbeitstag wendet sich eindeutig zum Positiven, wenn eine gute Freundin reingeschneit kommt und einem „einfach so“ eine Packung Protein-Müsli aus dem mymuesli-Shop in Köln in die Hand drückt.
Ich war natürlich total aus dem Häuschen, denn 1. nehme ich sehr gerne Geschenke in Empfang und zweitens schlägt mein Herz immer ein bisschen höher, wenn es darum geht, Essen zu testen!
Mein Blick fiel direkt auf die Nährwert- und Zutatenliste (natürlich nachdem ich mich höflich bedankt hatte):

Zutaten:

Haferflocken, 22% Sojaflocken, 9% Milchproteinpulver, getrocknete Datteln, Leinsamen, 5% Hanfnüsse, 5% gehackte Mandeln, 5% Sonnenblumenkerne, 5% Kürbiskerne, Mais, 3% gefriergetrocknete Blaubeeren, 1,7% getrocknete Bananenscheiben, Reismehl.

Nährwerte pro 100g:

kcal: 382g / Fett: 17,0g (gesättigt: 2,0g) / Kohlenhydrate: 32,0g (Zucker: 7,0g) / Ballaststoffe: 13g / Eiweiß: 24g / Salz: 0,08g

Und das sagt der Hersteller:

Unser High-Protein-Müsli ist die optimale Unterstützung für den Aufbau und Erhalt deiner Muskeln. Denn das knackige Müsli enthält dank Bio-Protein-Pulver satte 24% Eiweiß. Übrigens: schmeckt auch nach dem Training als Protein-Drink besonders lecker – einfach mit Milch und Früchten in den Mixer, fertig.“

Ich hatte befürchtet, dass mit dem Begriff „Protein“ geworben wird, ohne dass das Produkt einen tatsächlich hohen Eiweißgehalt aufweist (das kommt ja leider öfters vor), aber 24% sind für ein Müsli wahrlich kein schlechter Wert. Die Zusammensetzung der Zutaten versprach außerdem, dass das Müsli nicht nur zweckmäßig, sondern auch tatsächlich lecker sein könnte und so freute ich mich schon sehr darauf, es auszuprobieren.

Für das Frühstück habe ich dann 50g Müsli mit 200g Magerquark und ein wenig Leitungswasser verrührt. Ohne das Deko-Obst enthält das Frühstück somit 330 Kalorien und 37g Eiweiß.
Not bad, Müsli. Not bad.

Ich fand das Müsli im Quark lecker, allerdings waren hauptsächlich die Sonnenblumen- und Kürbiskerne herauszuschmecken, der Rest ging sehr unter. Die getrockneten Blaubeeren waren gut zu sehen, zu schmecken waren sie allerdings nicht. Wer gerne fruchtige Knuspermüslis mag, der könnte von dieser Mischung geschmacklich enttäuscht werden. Ich schneide mir jeden Morgen frisches Obst in mein Frühstück, daher fand ich den herben Geschmack der Kerne dazu eher positiv.
Ich habe auch festgestellt, dass mich das Müsli in Kombination mit dem Quark und dem Obst länger satt gehalten hat, als mein sonstiges Frühstück mit dem gleichen Kaloriengehalt (z.B. Porridge).
Das Müsli wie auf der Packung vorgeschlagen zu einem Post-Workout-Shake pürieren würde ich allerdings nicht, da es relativ viel Fett enthält und Fett die Nährstoffaufnahme nach dem Training verlangsamt. Für zwischendurch ist es aber bestimmt eine gute Alternative, vor allem für Hardgainer.

Fazit:

+ In dem Müsli ist viel Eiweiß enthalten, daher kann es tatsächlich den Muskelaufbau und -erhalt unterstützen – natürlich solange man sich auch sportlich betätigt ;)

+ Alle Zutaten stammen aus biologischem Anbau.

+ Durch die Kerne und die Mandeln ist das Müsli zusätzlich reich an ungesättigten Fettsäuren.

+ Die Verpackung ist stabil und handlich.

+ Durch die vielen Ballaststoffe hält das Müsli lange satt.

+ Das Müsli lässt sich gut verrühren und wird nicht klumpig. Das Proteinpulver hinterlässt kein mehliges Gefühl im Mund.

Abgesehen von den Kernen und den Haferflocken sind die Zutaten schlecht herauszuschmecken.

Ein paar Informationen zu dem Milchproteinpulver wären hilfreich.

Die Müslimischung gibt es in den mymuesli Läden und im Onlineshop zu kaufen.

Vielen Dank fürs Lesen!

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Protein-Tassenkuchen-Frikadelle

Protein… Tassen… Wait, what?? Ja, wirklich. Darauf komme ich später zurück.

Beim Kochen ist der Grad zwischen Genie und Wahnsinn oft sehr schmal und hängt wortwörtlich vom persönlichen Geschmack ab. Im  Grunde entscheidet jeder für sich selber, ob er Pizza mit einem Boden aus Dosenthunfisch bombastisch gut oder enorm freaky findet und das drückt sich auch in der Leserschaft eines Blogs aus. Diese vermehrt sich aber auch nicht, indem man auf Nummer Sicher geht und nur über belegtes Toastbrot schreibt. Schwierige Kiste also, wenn man seine Artikel nicht nur für die eigene Archivierung hochlädt, sondern sich freut, wenn diese auch tatsächlich woanders Anklang finden.
Manchmal bekomme ich das Gefühl, dass es vor allem im Fitness-Foodblogbereich immer häufiger darum geht, etwas besonders Ausgefallenes zu kreieren, was gleichzeitig super simpel in der Zubereitung und sehr clean in der Zusammensetzung ist. Bestenfalls ist es hübsch anzusehen, schlimmstenfalls muss es unter Obst und Erdnussbutter begraben werden. Genauso ähnlich ist es bei diesem Traum in Greige gelaufen (merke: kein Essen sollte die Farbe Greige haben, außer, es ist eine Mehl-Teigware):

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Das Rezept habe ich auf Instagram gefunden und weil ich neugierig war und ohnehin alle Zutaten dafür zuhause hatte, habe ich mich mal ans Werk gemacht. Selbstverständlich ist es super einfach: Man mixe 15g Haferflocken mit 15g Proteinpulver, vermengt das Ganze mit 20g Hüttenkäse, etwas Zimt und 1 Eiklar, füllt alles in eine Tasse und stellt diese für 1 Minute bei höchster Stufe in die Mikrowelle.
Heraus kam ein „Kuchen“, der sich sogar stürzen ließ. Das hat also schon mal geklappt. Als ich davon probierte, wünschte ich mir jedoch, ich hätte den Kuchen mit Senf anstelle von Erdnussmus getoppt und ein frisch Gezapftes vor mir stehen und keine Tasse Kaffee. Schade.
Fazit: manchmal ist schlichter Magerquark mit Obst eben doch die bessere Wahl.

Anmerkung: Ich will mich über niemanden lustig machen – einige meiner Gerichte sorgen garantiert auch für den ein oder anderen WTF- Moment. Die gelegentliche Abstrusität  von Fitnessrezepten wurde mir durch diesen „Kuchen“ einfach nur schön vor Augen geführt ;)

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Mocca Porridge mit Banane & Mandeln

Die perfekte Lösung für alle, die sich morgens aus Zeitgründen öfter verzweifelt fragen: „Tasse Kaffee oder hübsch dekoriertes Frühstück??“ 

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Zutaten für 1 Portion:

60g feine Haferflocken
100ml Sojamilch
100ml frisch gebrühter Kaffee
1/2 Banane
1 EL gehackte Mandeln
1 TL Backkakao
Reine Vanille
Zimt (optional)

Zubereitung:

1. Haferflocken, Sojamilch und Kaffee zusammen in einem kleinen Topf aufkochen lassen. Dann bei niedriger Temperatur und regelmäßigem Durchrühren so lange köcheln lassen, bis ein dicker Brei entstanden ist. Mit Zimt und Vanille würzen.
2. Banane in Scheiben schneiden.
3. Porridge in eine Müslischale geben und die Mandeln sowie die Bananenscheiben darauf verteilen. Je nach Geschmack mit Schokoraspeln und Trockenfrüchten dekorieren.

kcal pro Portion: 410                 Protein pro Portion: 16g

Guten Appetit!

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Frühstücks-Challenge Tag 4: Selbstgemachtes Knuspermüsli

Der Tag hat gerade erst begonnen, doch es ist nie zu früh, eine blöd-polemische Frage zu stellen, deshalb: Warum sollte man Knuspermüsli (oder neudeutsch Grano-o-ola) selber herstellen, wenn es doch einfach und günstig in jedem Supermarkt erhältlich ist? Richtig, weil es meist schlichtweg gesünder ist. Das, was das Müsli so wunderbar crunchy macht, ist vorallem Sirup wie Honig, Agavendicksaft oder Ahornsirup. In der gekauften Version stecken allerdings oft noch zusätzlicher Zucker (schlecht für die Gesundheit) und Palmöl (schlecht für die Orang Utans).
Kokosöl galt aufgrund seiner vielen gesättigten Fettsäuren lange als ungesund. Mittlerweile wurde jedoch herausgefunden, dass diese hauptsächlich aus Laurinsäure bestehen, welche eine antibakterielle Wirkung hat und gleichzeitig nur wenig im Fettgewebe eingelagert werden soll (Quelle).
Natürlich können die Zutaten und Mengen variiert werden solange genug Öl und „Klebstoff“ verwendet wird, meine Mengenangaben sollen bloß zur groben Orientierung dienen.
Also, wenn ihr eine Person seid, die sich morgens ohnehin gerne taub stellt, schiebt am Vorabend ein Blech Körnerkrümel in den ohnehin nur halb besetzten Ofen und erfreut euch am nächsten Morgen an lautem Geknusper zu Quark, Joghurt oder Obst :)

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Zutaten (für 135g/ca. 3 Portionen):

25g Haferflocken
20g Sesam
30g getrocknete, entsteine Datteln
20g gestiftelte Mandeln
30g Honig
10g Kokosöl
Salz
Zimt

Zubereitung:

1. Datteln klein schneiden.
2. Alle Zutaten bis auf das Kokosöl in eine Schüssel geben.
3. Kokosöl bei 600 Watt 200 Minuten lang in der Mikrowelle erhitzen, bis es flüssig ist.
4. Das Öl zu den anderen Zutaten geben und alles gut verkneten.
5. Müsli in einer möglichst dünnen Schicht auf einem Backblech verteilen und für 20 Minuten bei 190° in den Ofen geben. Zwischendurch mit einem Pfannenwender durchmischen. Das Müsli wird knusprig, sobald es ausgekühlt ist.

kcal pro Portion: 196                     Protein pro Portion: 4,4g

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Frühstücks-Challenge Tag 1: Pumpkin Porridge

Kaum haben die Semesterferien begonnen, fehlt mir die Herausforderung. Daher habe ich beschlossen, mir selbst eine aufzuerlegen und zwar, indem ich jeden Tag ein anderes Frühstücksrezept online stelle (der Schwierigkeitsgrad weicht nicht erheblich von dem mancher Seminare ab). Voraussetzung ist, dass jedes Frühstück gesund ist, also mit vollwertigen Zutaten und nicht mit zusätzlichem Zucker und schlechten Fetten zubereitet wird und gleichzeitig nicht zu viel Zeit in Anspruch nimmt, damit es im Alltag auch tatsächlich gut umzusetzen ist. Den Anfang macht das Pumpkin Porridge.
Nebeneffekt: spricht man den Namen dieses Frühstücks einmal laut aus, fühlt man sich wie Detlef D! Soost. Nach drei Malen bereits wie H.P. Baxxter. Energiegeladener kann ein Tag also gar nicht beginnen!

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Zutaten für 1 Portion:

50g feine Haferflocken
200ml Sojamilch
150g Hokkaido
2 EL getrocknete Goji-Beeren (oder Cranberries)
1 EL Ahornsirup

Zubereitung:

1. Kürbis vorgaren (am besten im Vorfeld per Ofen oder Dampfgarer).
2. Haferflocken und Sojamilch zusammen in einem Topf aufkochen. Dann die Temperatur runterschalten und so lange unter gelegentlichem Rühren köcheln lassen, bis eine breiige Konsistenz entstanden ist.
3. Den Kürbis schälen, pürieren und in das Porridge rühren. Noch ca. 1 Minute lang köcheln lassen.
4. Kürbis-Porridge in eine Müslischale geben und den Ahornsirup sowie die Goji-Beeren darauf verteilen.

kcal pro Portion: 410               Protein pro Portion: 13g

Guten Appetit!