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Frühstücks-Challenge Tag 7: Sonntagsbrötchen

Aufgepasst! Nach Kürbis im Müsli, in Erdnussmus ertränkten Toastscheiben und ins Nest zurückbugsierte Eiern wirds heute richtig abgefahren! … Nicht. Okay, Sonntagsbrötchen an einem Sonntag sind jetzt nicht die Idee, aber all der Spießigkeit zum Trotz sind sie eben immer noch mein Lieblingsfrühstück!
Ich habe beim Brötchenbacken bisher schon einiges ausprobiert und dieses Rezept zaubert in meinen Augen einfach das leckerste Ergebnis. Auch wenn ich nun ein bisschen mehr Zeit morgens investieren muss, als wenn ich nur kurz zum Bäcker laufe, finde ich, dass die Vorteile deutlich überwiegen. Zum einen ist es sehr schwierig, beim Bäcker Vollkornbrötchen zu finden (eingefärbte Weißmehl-Mehrkornbrötchen sind ja nun auch nicht der Bringer) und zum anderen sind die Brötchen mit umgerechnet 0,16€ Materialwert um einiges günstiger. Weiß man außerdem im Gegensatz zu meinem Freund und mir mit einem ganzen Korb davon verantwortungsbewusst umzugehen, kann man sich zudem auch noch die nächsten 1, 2 Tage auf gesundes Gebäck freuen!

Mir hat es Spaß gemacht, mir für jeden Tag was Neues zu überlegen und werde sowas in der Art in Zukunft bestimmt wiederholen. Ich hoffe, ihr hattet auch Spaß beim Lesen – Anregungen für die nächsten Challenges sind auf jeden Fall willkommen :)

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Zutaten für 8 Brötchen:

330g Roggenvollkornmehl
120g Weizenvollkornmehl
150g Dinkelmehl
30g Frischhefe
400ml fettarme Milch
1 EL Zucker
1 EL Olivenöl
Eine Prise Salz
1 Eiklar

Zubereitung:

1. Mehl, Salz und Öl in eine große Schüssel geben.
2. Die Milch kurz in der Mikrowelle erwärmen, sodass sie lauwarm ist. Die Hefe darin auflösen und den Zucker hinzugeben. Alles gut verrühren und für 1, 2 Minuten stehen lassen.
3. Die Hefemilch in die Schüssel mit Mehl gießen und alles 10 Minuten lang durchkneten. Der Teig ist dann gut, wenn er fest ist, nicht mehr klebt und eine gleichmäßige, glatte Oberfläche hat. Meist höre ich auf zu kneten, wenn ich merke, dass die Oberfläche wieder leicht klebrig wird. Wenn der Teig zu bröselig ist, am besten noch ein wenig (!) Wasser hinzugießen. Ist der Teig hingegen zu flutschig und klebrig, noch etwas Weizenvollkornmehl hinzugeben.
4. Den Teig in 8 gleich große Kugeln teilen. Daraus ovale Brötchen formen und diese auf ein Backblech legen. Mit einem Küchentuch abdecken und für 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
5. Die Brötchen nun längs einritzen und mit dem Eiklar bestreichen (so werden sie  knuspriger und bekommen mehr Farbe).
6. Brötchen je nach gewünschtem Bräunungsgrad für 20 – 25 Minuten bei 200° Umluft im vorgeheizten Ofen backen.

kcal pro Brötchen: 280                Protein pro Brötchen: 13g

Guten Appetit!

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Süßer Hefezopf

Für mich gehört „Essen für die Seele“ zu einer gesunden Einstellung zur Nahrungsaufnahme dazu und daher gibt es ab heute die neue Unterkategorie „Treatmeal“. In diese schaffte es auch dieser äußerst hübsch anzusehende Klops!
Die Bezeichnung „Cheatmeal“ habe ich bewusst nicht gewählt, da sie den Genuss von ungesunden Lebensmitteln so darstellt, als müsste man noch während des Kauens ein schlechtes Gewissen entwickeln. Und seriously, ain’t nobody got time for that!

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Zutaten für 4 Portionen:

500g Weizenmehl
75g Butter
1 Tütchen Vanillezucker
50g Puderzucker
2 Eier
70ml Milch
160ml lauwarmes Wasser
1/2 Hefewürfel
1 EL Salz

Zubereitung:

1. Die Hefe im Wasser auflösen.
2. Alle Zutaten bis auf 1 Ei in eine Schüssel geben und die Hefe hinzugießen. Alles 10 Minuten lang verkneten, bis ein weicher Teig entstanden ist, der sich leicht von der Schüssel lösen lässt. Ggf. muss ab und zu ein wenig Mehl hinzugefügt werden, damit der Teig sich leichter kneten lässt.
3. Teig abgedeckt für 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
4. Den Teig in 4 Teile teilen, diese wiederum jeweils in drei Teile. Aus den drei Teilen Würste formen und diese flechten.
5. Das übrig gebliebene Ei verquirlen und damit die Zöpfe einpinseln.
6. Zöpfe für 25 Minuten bei 160° im vorgeheizten Ofen backen.

Keine Kalorien- und Proteinangaben bei Treatmeals ;)

Guten Appetit!