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Ofenpaprika mit Spinat-Hüttenkäsefüllung

Okay, sind wir mal ehrlich. Wenn ich nicht gerade ein Rezept mit Spinat und/oder Hüttenkäse hochlade, dann stehen die Chancen gut, dass es stattdessen die Zutaten Ziegenkäse, Erdnussmus oder Süßkartoffel beinhaltet… das liegt aber daran, dass ich nur Rezepte hochladen möchte, die ich auch wirklich mag und mit großer Wahrscheinlichkeit auch ohne den Blog zubereitet hätte.
Und da auf diesem Blog an anderer Stelle bestimmt schon etwas Interessantes zu Spinat und Hüttenkäse geschrieben steht, gibt es heute ein wenig Paprika-Trivia: Die weiblichen Paprikafrüchte sind daran zu erkennen, dass sie vier Kammern haben. Sie sind etwas süßlicher, haben aber auch mehr Kerne. Männliche Früchte sind etwas herber im Geschmack, haben weniger Kerne und sind an den drei Kammern zu erkennen.
Eine gefüllte Paprikalady sieht letztendlich so aus:

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Zutaten für 1 Portion:

1 große Paprika
180g Hüttenkäse (2,4%)
150g TK-Spinat
40g Streukäse light
Salz
Pfeffer
Muskat

Zubereitung:

1. Paprika waschen, halbieren und aushöhlen.
2. Spinat auftauen und gut abtropfen lassen.
3. Spinat und Hüttenkäse gut vermengen und mit den Gewürzen abschmecken.
4. Die Hüttenkäse-Mischung in die Paprikahälften füllen. Das Ganze bei 180° in den vorgeheizten Ofen geben. Nach 20 Minuten den Streukäse auf den Hälften verteilen und für weitere 5 – 7 Minuten backen.

kcal pro Portion: 350 Protein pro Portion: 35g

Guten Appetit!

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Kartoffelroulade mit Thunfisch-Hüttenkäsefüllung

Durch das Bloggen bin ich auf viele tolle Hobbyköche gestoßen, die ihre Rezepte ebenfalls online stellen. Einer davon ist Jacky, die sich immer wieder aufs Neue interessante Gerichte überlegt, die zum Nachkochen verleiten. Erst kürzlich postete sie das Rezept zu dieser Kartoffelroulade und ihr könnt euch vorstellen, spätestens beim Wort „Hüttenkäse“ war ich hin und weg ;)
Das Gericht ist sehr gesund, proteinreich, einfach zuzubereiten und macht auf dem Teller einiges her. Mit freundlicher Genehmigung darf ich das Rezept mit Nährwertangaben und leichten Änderungen (= fettarmen Hüttenkäse) auf meinem Blog übernehmen. Wer sich das Original samt Bildbeschreibung anschauen will, wird hier fündig.
Übrigens, das Bild ist direkt nach der Zubereitung entstanden, als die Rolle noch warm war. Als mein Freund die andere Hälfte am Abend aus dem Kühlschrank nahm, wurden die Scheiben um einiges perfekter. Wer also optisch richtig auftrumpfen möchte, muss ein wenig Geduld beweisen ;)
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Zutaten für 2 Portionen:

700g Kartoffeln
200g Hüttenkäse (2,4%)
1 Dose Thunfisch im eigenen Saft
1 Chilischote
1 Ei
1 Bund Lauch
Ein Schuss Milch
Pfeffer
Salz
Oregano
Chiligewürz
(Jacky hat zusätzlich Oliven verwendet, auf die habe ich allerdings verzichtet)

 
Zubereitung:

1. Kartoffeln schälen und im Kochtopf garen. Kurz vor Ende der Garzeit das Ei mit in den Topf geben und hartkochen.
2. Die gegarten Kartoffeln zerstampfen und mit etwas Milch und den Gewürzen vermengen. Frischhaltefolie ausbreiten und das Püree darauf verteilen. Das Ganze mit einer zweiten Schicht Frischhaltefolie abdecken und mithilfe eines Nudelholzes oder mit den Händen flach auswallen. Dabei darauf achten, die Fläche nicht zu schmal zu machen.
3. Lauch und Chilil klein schneiden und zusammen mit dem Thunfisch anbraten.
4. Das Ei ebenfalls klein schneiden und zusammen mit dem Hüttenkäse mit in die Pfanne geben. Alles vermengen und mit Gewürzen abschmecken.
5. Die obere Frischhaltefolie abziehen und die Füllung mittig auf dem Püree verteilen. Mithilfe der unteren Folie eine Rolle formen. Diese entlang der „Naht“ vorsichtig festdrücken.
6. Zum Servieren die Rolle in ca. 2cm dicke Scheiben schneiden.

kcal pro Portion: 450 Protein pro Portion: 40g

Guten Appetit!

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Protein-Tassenkuchen-Frikadelle

Protein… Tassen… Wait, what?? Ja, wirklich. Darauf komme ich später zurück.

Beim Kochen ist der Grad zwischen Genie und Wahnsinn oft sehr schmal und hängt wortwörtlich vom persönlichen Geschmack ab. Im  Grunde entscheidet jeder für sich selber, ob er Pizza mit einem Boden aus Dosenthunfisch bombastisch gut oder enorm freaky findet und das drückt sich auch in der Leserschaft eines Blogs aus. Diese vermehrt sich aber auch nicht, indem man auf Nummer Sicher geht und nur über belegtes Toastbrot schreibt. Schwierige Kiste also, wenn man seine Artikel nicht nur für die eigene Archivierung hochlädt, sondern sich freut, wenn diese auch tatsächlich woanders Anklang finden.
Manchmal bekomme ich das Gefühl, dass es vor allem im Fitness-Foodblogbereich immer häufiger darum geht, etwas besonders Ausgefallenes zu kreieren, was gleichzeitig super simpel in der Zubereitung und sehr clean in der Zusammensetzung ist. Bestenfalls ist es hübsch anzusehen, schlimmstenfalls muss es unter Obst und Erdnussbutter begraben werden. Genauso ähnlich ist es bei diesem Traum in Greige gelaufen (merke: kein Essen sollte die Farbe Greige haben, außer, es ist eine Mehl-Teigware):

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Das Rezept habe ich auf Instagram gefunden und weil ich neugierig war und ohnehin alle Zutaten dafür zuhause hatte, habe ich mich mal ans Werk gemacht. Selbstverständlich ist es super einfach: Man mixe 15g Haferflocken mit 15g Proteinpulver, vermengt das Ganze mit 20g Hüttenkäse, etwas Zimt und 1 Eiklar, füllt alles in eine Tasse und stellt diese für 1 Minute bei höchster Stufe in die Mikrowelle.
Heraus kam ein „Kuchen“, der sich sogar stürzen ließ. Das hat also schon mal geklappt. Als ich davon probierte, wünschte ich mir jedoch, ich hätte den Kuchen mit Senf anstelle von Erdnussmus getoppt und ein frisch Gezapftes vor mir stehen und keine Tasse Kaffee. Schade.
Fazit: manchmal ist schlichter Magerquark mit Obst eben doch die bessere Wahl.

Anmerkung: Ich will mich über niemanden lustig machen – einige meiner Gerichte sorgen garantiert auch für den ein oder anderen WTF- Moment. Die gelegentliche Abstrusität  von Fitnessrezepten wurde mir durch diesen „Kuchen“ einfach nur schön vor Augen geführt ;)

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Spinat-Hüttenkäsesticks

Ich kann mich heute noch gut an meine erste Hüttenkäse-Erfahrung erinnern, denn sie war furchtbar. Ich hatte im Vorfeld gelesen, wie gesund er ist und nahm mir vor, von dem Zeitpunkt an am besten täglich einen Becher zu essen (das war mit ca. 18 und ich dachte damals ebenfalls, ich könnte der frühzeitigen Hautalterung mit einer handvoll saurer Gurken und einer Birne pro Tag entgegenwirken). Stattdessen bekam ich ihn nicht runter und fragte mich, wer überhaupt auf die Idee kam, so etwas zu produzieren.
Vor 2 Jahren stach er mir dann erneut ins Auge, diesmal nicht nur, weil er immer noch als Diätdauerbrenner galt, sondern auch, weil er recht billig war, denn ich war mittlerweile Studentin und musste mir meine sauren Gurken selber verdienen.
Würde ich behaupten, dass ich ihn auf einmal mit ganz anderen Augen sah, dann wäre dies eine Lüge, aber ich lernte auf jeden Fall mit der Zeit mit ihm umzugehen (ja, ich neige dazu Dinge zu personifizieren und nein, gut ist das nicht). Was ich mittlerweile sehr praktisch an ihm finde, ist, dass er sich gerade wegen seiner doch eigenartigen Konsistenz gut verarbeiten lässt, denn er bietet eine gewisse Cremigkeit ohne so formlos wie Magerquark oder Creme legere zu sein. Daher verwende ich ihn gerne für Salate, anstelle von Nudelsoßen oder eben wie hier, um Teigwaren ein bisschen mehr Eiweiß hinzuzufügen. Mit 12,7g pro 100g enthält Hüttenkäse jede Menge gut verwertbares Casein, welches den Abbau von Muskeln verhindern und das Immunsystem stärken kann.
Deswegen ist es durchaus eine Überlegung wert, ihn in Form von Puffern oder diesen Sticks zu sich zu nehmen, wenn man bisher genauso wenig Freude am puren Löffeln gefunden hat wie ich beizeiten :)

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Zutaten für 1 Portion (10 Stück):

150g gehackter TK-Spinat
200g Hüttenkäse (2,4%)
80g Mehl
Pfeffer
Salz
Knoblauchpulver

Zubereitung:

1. Spinat auftauen und abtropfen lassen.
2. Hüttenkäse, Mehl, Spinat und Gewürze gut verkneten.
3. Teig in 10 Portionen einteilen und daraus auf dem Backblech längliche Stäbchen formen.
4. Das Ganze für 20 Minuten bei 180° im Ofen backen. Die Sticks 5 – 7 Minuten auskühlen lassen, bevor man sie vom Backpapier löst.

kcal pro Portion: 450                      Protein pro Portion: 42g

Guten Appetit!

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Hüttenkäsepuffer

Das Rezept habe ich auf diesem schönen Blog gefunden. Es ist ziemlich fix zubereitet und gut geeignet, wenn ihr etwas Gesundes für die Woche vorkochen wollt!

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Zutaten für 1 Portion:

200g Hüttenkäse (2,2%)
1 Tomate
50g Vollkornweizenmehl
Salz
Pfeffer
Italienische Kräuter

Zubereitung:

1. Tomate kleinwürfeln.
2. Alle Zutaten zusammen durchkneten und mit Salz, Pfeffer und den italienischen Kräutern abschmecken.
3. Kleine Puffer formen und bei 180° im vorgeheizten Ofen für 20 Minuten backen.
4. Die Puffer werden stabil sobald sie ein wenig ausgekühlt sind.

kcal pro Portion: 360                           Protein pro Portion: 31g

Guten Appetit!

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Vollkornspaghetti mit Hüttenkäse & Räucherlachs

Auch wenn ich nie behauptet habe, eine geschickte Köchin zu sein und eher den Fitness-Faktor meiner Gerichte in den Vordergrund stellen möchte, sind manche Rezepte wirklich so unspektakulär, dass ich mich frage, ob ich sie überhaupt online stellen soll.
Dieses wäre knapp in Vergessenheit geraten, wäre mir nicht gerade noch der respektable Eiweißgehalt aufgefallen.

Das war knapp.

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Zutaten für 1 Portion:

60g Vollkornspaghetti
200g Hüttenkäse light
100g Räucherlachs
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

1. Vollkornspaghetti in Salzwasser kochen.

2. Räucherlachs mit den Fingern in kleine Stücke zupfen.

3. Nudeln so lange mit kaltem Wasser abschrecken, bis sich die Wärme verflüchtigt hat (da Hüttenkäse und Lachs kalt sind, finde ich den Geschmack von warmen Nudeln dazu befremdlich, ist aber Geschmackssache.).

4. Nudeln auf einen Teller geben und den Hüttenkäse sowie den Räucherlachs darauf verteilen. Salzen, Pfeffern und eventuell frische Kräuter dazu geben.

kcal pro Portion: 550                                      Protein pro Portion: 55g

Guten Appetit!

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Wildlachsfilet mit Blattspinat, getrockneten Tomaten & Hüttenkäse

So, der Winterschlaf ist vorbei, ran an die Arbeit! Das neue Jahr starte ich mit Lachs – etwas, wovon Bären sich angeblich wirklich gerne ernähren und die nehmen sich über den Winter hinweg ja bekanntlich auch eine Erholungspause. Übrigens gibt es nährstoffbezogene Unterschiede zwischen Wildlachs und Zuchtlachs: Wildlachs ist etwas magerer und gleichzeitig reicher an Vitamin D. Zuchtlachs besitzt weniger Vitamin D, dafür aber mehr gesunde Omega-3-Fettsäuren. In jedem Fall hat er viel Eiweiß und ist damit für die gesunde Päppelei nach dem Jahreswechsel bestens geeignet!

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Zutaten für 1 Portion:

250g Wildlachsfilet (gefroren)

200g Hüttenkäse (2,2%)

20g getrocknete Tomaten

50g TK-Blattspinat

Salz

Pfeffer

Zubereitung:

1. Den gefrorenen Wildlachs in eine Auflaufform geben und bei 180° Umluft für 25 Minuten im Ofen garen.

2. Getrocknete Tomaten in einer Schale mit heißem Wasser einweichen.

3. TK-Spinat auftauen und gut abtropfen lassen.

4. Die eingeweichten Tomaten in kleine Würfel schneiden und in einer Schüssel mit dem Hüttenkäse und dem Blattspinat vermengen. Mit Pfeffer und Salz abschmecken.

5. Nachdem der Wildlachs bereits 25 Minuten im Ofen verbracht hat, die Hüttenkäsemischung auf dem Lachs verteilen und für weitere 15 Minuten backen.

Kalorien pro Portion: 500              Protein pro Portion: 76g

Guten Appetit!

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Gebackene Tomate

Hier etwas für alle, die kein Fleisch essen, an Weihnachten aber ebenfalls gerne Nahrungsmittel mit anderen Nahrungsmitteln füllen wollen.

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Zutaten für 1 Portion:

4 große Strauchtomaten
100g Hüttenkäse
150g Kartoffeln
Schnittlauch
Pfeffer
Salz
Olivenöl

Zubereitung:

1. Kartoffeln schälen und garen.
2. Die Tomaten oben aufschneiden und aushöhlen.
3. Die Kartoffeln zerstampfen und das Schnittlauch klein hacken. Beides in einer Schüssel mit dem Hüttenkäse vermengen. Salzen und Pfeffern.
4. Die Tomaten nun mit der Kartoffel-Mischung füllen und mit Olivenöl beträufeln.
5. Die Tomaten in eine Auflaufform legen und für 20 Minuten bei 200° Umluft im Ofen backen.

kcal pro Portion: 350 Protein pro Portion: 16g

Guten Appetit!

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Orecchiette mit Rucola & Roquefort

Vor einiger Zeit habe ich das Ox-Kochbuch 3 geschenkt bekommen, ein Kochbuch mit ausschließlich veganen und vegetarischen Rezepten. Ich hatte mir immer wieder vorgenommen, etwas daraus zu kochen, was aber auch immer wieder irgendwie vergessen wurde. Jetzt in der stressigen Weihnachtszeit fehlen mir leider öfter interessante Ideen zum Kochen, weswegen ich mich jetzt wieder an das Buch erinnerte. Besonders das Gericht auf Seite 116 hat mich sofort zum Nachkochen verführt, wobei ich den Scamorza (geräucherten Mozzarella) durch Roquefort (Blauschimmelkäse aus Schafsmilch), den Ricotta durch fettreduzierten Hüttenkäse ersetzt und die Menge der Zutaten leicht abgeändert habe:

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Zutaten für 1 Portion:
60g Orecchiette (oder andere Nudeln)
75g Roquefort
100g Hüttenkäse (2,2%)
ca. 2 Handvoll Rucola
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

1. Nudeln im gesalzenen Wasser kochen.
2. Knoblauch klein hacken und in der Pfanne glasig dünsten.
3. Die Zwiebel in halbe Ringe schneiden und auf mittlerer Stufe mitbraten.
4. Eine Hälfte des gewaschenen Rucolas klein hacken und ebenfalls in die Pfanne geben.
5. Den Roquefort in kleine Würfel schneiden.
6. Die Temperatur auf dem Herd runterschalten und den Hüttenkäse sowie die Hälfte des Roqueforts zu der Pfanne geben. Gut verrühren.
7. Die gesiebten Nudeln zu der Soße geben und wieder gut verrühren. Ca. 2 Minuten lang köcheln lassen.
8. Nudeln mit dem restlichen Rucola und Roquefort anrichten.

kcal pro Portion: 630 Protein pro Portion: 33g

Guten Appetit!

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Knusprige Spinat-Hüttenkäse Taschen

Neben „mit Käse überbacken“ habe ich eine andere Leidenschaft: „Teig gefüllt mit“. Früher gerne Carrazza, Hot Pocket und Pop Tarts, mittlerweile dann doch lieber etwas figurfreundlicher.
Heute habe ich mich an dieser Version versucht:

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Zutaten für 1 Portion (2 Stück):

1 Packung Yufka-Teig (z.B. aus dem türkischen Supermarkt)
400gr TK-Spinat
200gr Hüttenkäse (2,2 %)
1/2 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Salz
Pfeffer
Muskat

Zubereitung:

1. Den Spinat auftauen.
2. Zwiebel und Knoblauch klein hacken und in der Pfanne glasig dünsten.
3. Den Yufka-Teig auf einem feuchten Tuch ausrollen. Generell sollte der Teig nie auf einer nicht befeuchteten Stelle abgelegt werden, da er sonst dort festklebt.
4. Je nachdem, wie dick der Teig ist, müssen mehrere Teigblätter übereinander gelegt werden. Bei mir waren es drei. Das oberste Blatt mit warmem Wasser befeuchten, damit es elastischer wird.
5. Nun zuerst mittig den Spinat verteilen, würzen und die Zwiebel  sowie den Knoblauch darüber streuen. Dann den Hüttenkäse hinzufügen.
6. Nun wird die Tasche zusammengefaltet. Dabei darauf achten, dass der Teig nirgendwo einreißt. Ggf. Stellen mit Wasser bestreichen, um den Teig geschmeidiger zu machen.
7. Teigtaschen für 10 Minuten bei 170° im Ofen backen.

kcal pro Portion: 520         Protein pro Portion: 27gr

Guten Appetit!