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Spinat-Omelett mit Feta & Tomate

Ich stand vor dem Herd und fragte mich wieder mal: „Wird es ein Omelett… oder etwa doch ein Rührei?“. Doch wie beim Kinderkriegen gilt auch hier: Hauptsache gesund.

;)

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Zutaten für 1 Portion:

3 Eier
100g TK-Spinat
100g Feta light
1 kleine Rispentomate
Pfeffer
Salz

Zubereitung:

1. Den Spinat auftauen und gut abtropfen lassen.
2. Den Spinat und die Eier mit einem Rührstab mixen bis eine gleichmäßige Masse entstanden ist.
3. Die Masse in eine Pfanne gießen. Diese abdecken und das Ganze auf mittlerer Temperatur stocken lassen. Sobald sich die Ränder von der Pfanne lösen, das Omelett vorsichtig wenden und für weitere 2 Minuten stocken lassen.
4. In der Zwischenzeit den Feta und die gewaschene Tomate klein schneiden.
5. Das Omelett, sobald es fertig ist, auf einem Teller mit dem Feta und den Tomatenscheiben belegen und mit Pfeffer und Salz würzen.

kcal pro Portion: 530                  Protein pro Portion: 36g

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Blätterteig-Börek mit zweierlei Füllung

Die Uni beginnt für mich diesmal ein wenig früher, da ich nächste Woche ein Geschichts-Blockseminar besuchen muss, in dem unter anderem das Thema „Geißelung“ besprochen wird. Was man in etwa unter diesem Begriff versteht, mache ich mir heute am eigenen Leib bewusst, denn während ich gerade an dem Rezept für das Treatmeal des letzten Wochenendes schreibe, sitze ich zeitgleich meine 11-Stunden-Schicht auf der Arbeit ab. Ohne Börek selbstverständlich.
Börek kennen sicher viele von euch, denn mittlerweile gibt es ihn zu Hauf an türkischen Imbissständen in der Innenstadt oder dem Wochenmarkt zu kaufen.
Ich liebe dieses Gebäck sehr, weswegen ich mich beim Verlassen des real-Marktes ständig so fühle wie Orpheus, wenn ich am orientalischen Feinkoststand vorbeilaufen muss (wenn es nicht um Selbstverletzung im Mittelalter geht, reden wir in der Uni gerne über Mythologie. Da sticht man sich ja auch gerne mal ein Auge oder zwei aus).
Börek besteht übrigens traditionell nicht aus Blätterteig, sondern aus mehreren Schichten Yufkateig, die mit Joghurt bepinselt werden. Für Gebäck-Laien wie mich ist die Alternative mit Blätterteig allerdings eine schnelle, sichere und ebenfalls sehr leckere Variante. Für die Füllung habe ich die drei üblichen Zutaten Spinat, Schafskäse und Rinderhack verwendet. Ich kann mir aber vorstellen, dass Sojahack und gegrilltes Gemüse ebenfalls sehr leckere Füllungen sind. Den dazu passenden veganen Blätterteig bekommt ihr übrigens tatsächlich bei real ;)

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Zutaten für 2 (große) Portionen:

2 Packungen fertiger, ausrollbarer Blätterteig
1 Ei, verquirlt
Salz
Pfeffer

Für den Spinat-Feta-Börek:
200g Feta
250g TK- Blattspinat
Muskat
Knoblauchgranulat

Für den Hackfleisch-Börek:
400g Rinderhack
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe

Zubereitung:

Für den Spinat-Feta-Börek:
1. TK-Spinat auftauen, in ein Küchentuch wickeln und so gut wie möglich ausdrücken.
2. Feta klein bröseln und mit dem Spinat sowie Pfeffer, Salz, Muskat und Knoblauchgranulat vermengen.

Für den Hackfleisch-Börek:
1. Zwiebel und Knoblauch klein hacken. Beides zusammen mit dem Hack gut durchbraten.
2. Mit Pfeffer und Salz würzen.

1. Blätterteige auf jeweils einem Backblech ausrollen.
2. Der Länge entlang die Füllung mittig auf dem Teig verteilen.
3. Den Teig von langen Seite aus aufrollen, Enden leicht festdrücken.
4. Rollen mit dem Ei bepinseln und für 15 – 25 Minuten bei 180° Umluft backen (der Teig sollte zum Schluss gut aufgegangen und leicht gebräunt sein).

Keine Kalorien- und Nährwertangaben bei Treatmeals :)

Guten Appetit!

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Ofenpaprika mit Spinat-Hüttenkäsefüllung

Okay, sind wir mal ehrlich. Wenn ich nicht gerade ein Rezept mit Spinat und/oder Hüttenkäse hochlade, dann stehen die Chancen gut, dass es stattdessen die Zutaten Ziegenkäse, Erdnussmus oder Süßkartoffel beinhaltet… das liegt aber daran, dass ich nur Rezepte hochladen möchte, die ich auch wirklich mag und mit großer Wahrscheinlichkeit auch ohne den Blog zubereitet hätte.
Und da auf diesem Blog an anderer Stelle bestimmt schon etwas Interessantes zu Spinat und Hüttenkäse geschrieben steht, gibt es heute ein wenig Paprika-Trivia: Die weiblichen Paprikafrüchte sind daran zu erkennen, dass sie vier Kammern haben. Sie sind etwas süßlicher, haben aber auch mehr Kerne. Männliche Früchte sind etwas herber im Geschmack, haben weniger Kerne und sind an den drei Kammern zu erkennen.
Eine gefüllte Paprikalady sieht letztendlich so aus:

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Zutaten für 1 Portion:

1 große Paprika
180g Hüttenkäse (2,4%)
150g TK-Spinat
40g Streukäse light
Salz
Pfeffer
Muskat

Zubereitung:

1. Paprika waschen, halbieren und aushöhlen.
2. Spinat auftauen und gut abtropfen lassen.
3. Spinat und Hüttenkäse gut vermengen und mit den Gewürzen abschmecken.
4. Die Hüttenkäse-Mischung in die Paprikahälften füllen. Das Ganze bei 180° in den vorgeheizten Ofen geben. Nach 20 Minuten den Streukäse auf den Hälften verteilen und für weitere 5 – 7 Minuten backen.

kcal pro Portion: 350 Protein pro Portion: 35g

Guten Appetit!

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Spinatnudeln mit Paprika-Putenbällchen

Liebe ist… wenn man gemeinsam abends auf der Couch sitzt und darüber sinniert, welche Art von Waldfee der andere doch wäre. Die blitzartige Antwort meines Freundes: „Eine Einfrierfee!“. Das ist gar nicht mal so weit hergeholt, denn ich friere wirklich gerne Dinge ein. Und Tinkerbell ist schließlich auch Handwerkerin.
Einfrieren ist verglichen zum Einwecken die weniger galante (und hippe) Weise, Lebensmittel haltbar zu machen, ich finde es aber durchaus praktisch, da ich somit mehr vorkochen kann, weniger entsorgen muss und auf diese Art gleichzeitig Zeit und Geld spare.
Wichtig ist, dass man darauf achtet, welche Lebensmittel sich ohne Qualitätsverlust einfrieren lassen und man die Tiefkühltruhe nicht wie ein zeitloses Kontinuum behandelt (selbst Ben & Jerry’s schmeckt nach 12 Monaten grottig).
Was immer gut klappt, sind Fleischbällchen. Einmal aufgetaut können sie im Salat, in Pasta, als Meatball-Sandwich oder pur genossen für eine zusätzliche Ladung Protein sorgen. Zudem sind sie schnell gemacht und können bis zu 10 Monate eingefroren bleiben.
Hier ein Serviervorschlag ;) :

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Für die Paprika-Putenbällchen:

Zutaten für ca. 2 Bleche:

820g Putenhack
1 große rote Paprika
1 Zwiebel
100g Haferflocken
100g Vollkornmehl
3 Eier
Pfeffer
Salz
Paprikagewürz
Chiliflocken

Zubereitung:

1. Paprika und Zwiebel klein hacken und mit den restlichen Zutaten gut verkneten.
2. Aus der Masse ca. 4cm dicke Bällchen formen und auf ein Backblech legen.
3. Die Bleche für 40 Minuten bei 190° in den vorgeheizten Ofen geben.

kcal pro 5 Stück: ca. 250             Protein pro 5 Stück: ca. 32g

Für die Spinatnudeln:

Zutaten für 1 Portion:

60g Spinatnudeln (oder Vollkorn)
40g saure Sahne
100g gehackter TK-Spinat
1/2 Zwiebel
Salz
Pfeffer
Muskat
5 Paprika-Putenbällchen

Zubereitung:

1. Nudeln in Salzwasser kochen.
2. Spinat auftauen und gut abtropfen lassen.
3. Zwiebel in der Pfanne glasig dünsten. Spinat dazugeben und alles auf niedriger Stufe köcheln lassen.
4. Paprika-Putenbällchen ggf. auftauen und in der Mikrowelle/einer Pfanne erhitzen.
5. Nudeln und saure Sahne zum Spinat geben, verrühren und mit den Gewürzen abschmecken.
6. Zusammen mit den Paprika-Putenbällchen servieren.

kcal pro Portion: ca. 520                Protein pro Portion: ca. 40g

Guten Appetit!

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Räucherlachs-Spinat Quiche

Et voilà, hier ist Teil 2 des französischen Cheatdays! Diesmal klassisch, ohne amerikanischen Einschlag und ohne Ziegenkäse ;) Quiche ist eines meiner liebsten Gerichte. Als ich vor ca. einem Jahr in Paris war, fiel es so schwer, mich zwischen den ganzen Gebäcken in der Auslage zu entscheiden, eine Quiche musste es jedoch immer sein!
Frau Knusper hat kürzlich ebenfalls eine gebacken und da es meine erste Quiche werden würde, hatte ich somit schon mal eine Idee, wie ich den Boden zubereiten kann. Für den Belag kann man im Grunde alle Zutaten nach Belieben wählen, mein Favorit ist jedoch Räucherlachs mit Spinat.
Nebenbei, im Museum war es gestern ganz großartig! Wer in der Nähe von Essen wohnt und sich für Kunst & Mode interessiert, wird von der Lagerfeld-Ausstellung im Folkwang definitiv nicht enttäuscht werden. Zu sehen gibt es einige von Lagerfelds Fotografien, Modeentwürfen sowie einen Teil seiner privaten Plakatsammlung. Wer sich für seine Tätigkeit als Chefdesigner bei Chanel interessiert wird sich zudem sehr für die ausgestellten Haute Couture-Kleider und die Miniaturmodelle seiner Shows im Grand Palais begeistern können.
Hier in Essen gibt es übrigens auch einige nette Cafés und Restaurants, deswegen schaut ruhig mal vorbei ;)

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Da es meine 1. Quiche war, möchte ich ihr übrigens gerne den Namen Alicia geben. Alicia Quiche.

Zutaten (ich habe eine 20er Springform verwendet, ihr könnt aber auch eine größere nehmen):

Für den Boden:
225g Mehl
140g Butter (in Flocken)
1 Ei
1 Prise Salz

Für den Belag:
200g Räucherlachs
300g TK-Blattspinat
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
3 Eier
200g Creme Fraîche
Salz
Pfeffer
Muskat
Paniermehl

Zubereitung:

1. Alle Zutaten für den Boden zu einem gleichmäßigen Teig verkneten.
2. Die Springform einfetten, bemehlen und den Teig ebenmäßig auf dem Boden und den Wänden festdrücken. Das Ganze für 1 Stunde kalt stellen. Danach die Form für 15 – 20 Minuten bei 180° in den Ofen schieben.
3. Zwiebel und Knoblauch fein hacken und in der Pfanne glasig dünsten.
4. TK-Spinat auftauen und mit in die Pfanne geben. So lange köcheln lassen, bis die Feuchtigkeit entwichen ist.
5. Lachs in kleine Stücke schneiden und mit der Spinat-Zwiebel-Pfanne vermengen. Das Ganze mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.
6. Die 3 Eier mit der Creme Fraîche verquirlen.
7. Den Boden mit Paniermehl bestreuen. Dann die Lachs-Spinat-Mischung darauf verteilen und die Soße darübergießen.
8. Alles für 50 Minuten bei 180° Umluft im Ofen backen.
9. Quiche vor dem Servieren in der Form für 10 Minuten auskühlen lassen.

Keine Nährwertangaben bei Treatmeals :)

Guten Appetit!

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Spinat-Hüttenkäsesticks

Ich kann mich heute noch gut an meine erste Hüttenkäse-Erfahrung erinnern, denn sie war furchtbar. Ich hatte im Vorfeld gelesen, wie gesund er ist und nahm mir vor, von dem Zeitpunkt an am besten täglich einen Becher zu essen (das war mit ca. 18 und ich dachte damals ebenfalls, ich könnte der frühzeitigen Hautalterung mit einer handvoll saurer Gurken und einer Birne pro Tag entgegenwirken). Stattdessen bekam ich ihn nicht runter und fragte mich, wer überhaupt auf die Idee kam, so etwas zu produzieren.
Vor 2 Jahren stach er mir dann erneut ins Auge, diesmal nicht nur, weil er immer noch als Diätdauerbrenner galt, sondern auch, weil er recht billig war, denn ich war mittlerweile Studentin und musste mir meine sauren Gurken selber verdienen.
Würde ich behaupten, dass ich ihn auf einmal mit ganz anderen Augen sah, dann wäre dies eine Lüge, aber ich lernte auf jeden Fall mit der Zeit mit ihm umzugehen (ja, ich neige dazu Dinge zu personifizieren und nein, gut ist das nicht). Was ich mittlerweile sehr praktisch an ihm finde, ist, dass er sich gerade wegen seiner doch eigenartigen Konsistenz gut verarbeiten lässt, denn er bietet eine gewisse Cremigkeit ohne so formlos wie Magerquark oder Creme legere zu sein. Daher verwende ich ihn gerne für Salate, anstelle von Nudelsoßen oder eben wie hier, um Teigwaren ein bisschen mehr Eiweiß hinzuzufügen. Mit 12,7g pro 100g enthält Hüttenkäse jede Menge gut verwertbares Casein, welches den Abbau von Muskeln verhindern und das Immunsystem stärken kann.
Deswegen ist es durchaus eine Überlegung wert, ihn in Form von Puffern oder diesen Sticks zu sich zu nehmen, wenn man bisher genauso wenig Freude am puren Löffeln gefunden hat wie ich beizeiten :)

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Zutaten für 1 Portion (10 Stück):

150g gehackter TK-Spinat
200g Hüttenkäse (2,4%)
80g Mehl
Pfeffer
Salz
Knoblauchpulver

Zubereitung:

1. Spinat auftauen und abtropfen lassen.
2. Hüttenkäse, Mehl, Spinat und Gewürze gut verkneten.
3. Teig in 10 Portionen einteilen und daraus auf dem Backblech längliche Stäbchen formen.
4. Das Ganze für 20 Minuten bei 180° im Ofen backen. Die Sticks 5 – 7 Minuten auskühlen lassen, bevor man sie vom Backpapier löst.

kcal pro Portion: 450                      Protein pro Portion: 42g

Guten Appetit!

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Wildlachsfilet mit Blattspinat, getrockneten Tomaten & Hüttenkäse

So, der Winterschlaf ist vorbei, ran an die Arbeit! Das neue Jahr starte ich mit Lachs – etwas, wovon Bären sich angeblich wirklich gerne ernähren und die nehmen sich über den Winter hinweg ja bekanntlich auch eine Erholungspause. Übrigens gibt es nährstoffbezogene Unterschiede zwischen Wildlachs und Zuchtlachs: Wildlachs ist etwas magerer und gleichzeitig reicher an Vitamin D. Zuchtlachs besitzt weniger Vitamin D, dafür aber mehr gesunde Omega-3-Fettsäuren. In jedem Fall hat er viel Eiweiß und ist damit für die gesunde Päppelei nach dem Jahreswechsel bestens geeignet!

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Zutaten für 1 Portion:

250g Wildlachsfilet (gefroren)

200g Hüttenkäse (2,2%)

20g getrocknete Tomaten

50g TK-Blattspinat

Salz

Pfeffer

Zubereitung:

1. Den gefrorenen Wildlachs in eine Auflaufform geben und bei 180° Umluft für 25 Minuten im Ofen garen.

2. Getrocknete Tomaten in einer Schale mit heißem Wasser einweichen.

3. TK-Spinat auftauen und gut abtropfen lassen.

4. Die eingeweichten Tomaten in kleine Würfel schneiden und in einer Schüssel mit dem Hüttenkäse und dem Blattspinat vermengen. Mit Pfeffer und Salz abschmecken.

5. Nachdem der Wildlachs bereits 25 Minuten im Ofen verbracht hat, die Hüttenkäsemischung auf dem Lachs verteilen und für weitere 15 Minuten backen.

Kalorien pro Portion: 500              Protein pro Portion: 76g

Guten Appetit!

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Käse-Spinat Dip

Ich beneide jeden, der sich die Vorweihnachtszeit mit Plätzchenbacken, Glühweintrinken und dem Dekorieren der Wohnung verschönern kann, denn ich arbeite nebenbei im Einzelhandel und bin daher gerade durchweg unter Strom. Da ich ein aus-Langeweile-Esser bin und Stress eher den gegenteiligen Effekt auf mich hat, geht es auf der Arbeit essenstechnisch relativ gesittet zu, zumal es wirklich Kunden gibt, die einem in der Geschenkepanik nicht mal den Bissen von einer Banane gönnen. Zuhause angekommen rächt sich aber die zivile Knabberei – mein Körper führt sich auf wie ein 5-jähriger und will mit Eis, Käse, Teigwaren und Schokolade getröstet werden. Da hilft es nur, den Ranga Yogeshwar in mir hervorzukramen, um mir selbst zu erklären, dass das schlichtweg eine mentale Kompensation bedeutet (wer jetzt Zwangsjackenalarm verspürt, keine Sorge, auch das ist ein natürlicher Nebeneffekt des Weihnachtsgeschäfts und ebbt spätestens an Neujahr wieder ab). Natürlich kann beherzt zum Pizzataxi-Flyer gegriffen werden, man hat es sich ja auch irgendwie verdient, oftmals stelle ich aber fest, dass der 5-jährige in mir auch mit viel weniger zufrieden zu stellen ist. Also habe ich mir letztens Folgendes gezaubert, was nicht nur verlockend käsig, sondern auch wie eine Klatsche für den Vitaminräuber Stress war (drei Feierabend-Mon Cherie zum Absacken gabs trotzdem):

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Zutaten für 1 Portion:

150g TK-Blattspinat
60g Streukäse light
3 EL Magerquark
1 Knoblauchzehe
1 kleine Zwiebel
Salz
Pfeffer
Muskat
Thymian

Zubereitung:

1. TK-Spinat auftauen und gut abtropfen lassen.
2. Zwiebel und Knoblauch klein hacken und in der Pfanne mit etwas Öl glasig dünsten.
3. Spinat, Knoblauch, Zwiebel und 2/3 des Käses vermengen und würzen.
4. Alles in eine feuerfeste Schale füllen und mit dem restlichen Käse bestreuen.
5. Bei 180° im Ofen backen bis der Käse zerlaufen und leicht gebräunt ist.

kcal pro Portion: 300 Protein pro Portion: 27g

Guten Appetit!

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Spinat-Pfannkuchen mit Spiegelei

Hier ist es, das wohl nichtssagendste Foto auf diesem Blog :D In Foodporn-Sphären vielleicht so verlockend wie eine HIV-Aufklärungskampagne und dann auch noch unscharf… Aber weil das Gericht so lecker, gesund und einfach zuzubereiten ist, hat es meiner Meinung nach trotzdem seine Daseinsberechtigung! Das nächste Mal wirds wieder hübscher.

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Zutaten für 1 Portion:

75gr Vollkornmehl
125ml Milch
3 Eier
1 Prise Salz
Pfeffer
80gr gehackter TK-Spinat

Zubereitung:

1. Mehl, Milch, 1 Ei und das Salz schaumig schlagen. Den aufgetauten Spinat unterrühren.
2. Teig in eine gefette Pfanne gießen und bei mittlerer Hitze stocken lassen. Vorsichtig wenden. Der Teig reicht für 2 große oder 3 kleine Pfannkuchen.
3. Die anderen beiden Eier aufschlagen und in die Pfanne gleiten lassen. Ebenfalls bei mittlerer Temperatur stocken lassen und nach ca. 1 Minute wenden.
4. Alles zusammen auf einen Teller geben und mit Salz und Pfeffer bestreuen.

kcal pro Portion: 550 Protein pro Portion: 32gr

Guten Appetit!

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Lachs-Spinat Röllchen

Grün, grün, grün sind alle meine Mahlzeiten… zumindest in den letzten Tagen!
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Zutaten für 1 Portion:

3 Lasagneblätter (ich hatte zufällig noch Spinat-Nudelplatten zuhause)
100gr Räucherlachs
250gr TK-Spinat
60ml Sahne (ich habe Soja-Cuisine benutzt)
1/2 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Pfeffer
Salz

Zubereitung:

1. TK-Spinat auftauen und gut abtropfen lassen.
2. Lasagneblätter in einen Topf geben und weich kochen.
3. Zwiebel und Knoblauch klein hacken und in der Pfanne glasig dünsten.
4. Sahne mit in die Pfanne geben und auf niedriger Stufe köcheln lassen.
5. Spinat ebenfalls in die Pfanne geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
6. Lasagneplatten einzeln auf Küchenpapier auslegen. Zunächst den Sahne-Spinat auf den Platten verteilen, dann den Räucherlachs darauflegen.
7. Lasagneplatten nun quer aufrollen und ggf. in kleine Häppchen schneiden.

kcal pro Portion: 600                Protein pro Portion: 34gr

Guten Appetit!