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Frühstücksquark mit Proteinbrowniestückchen

Nach 2 Monaten Tipperei, Lauferei und Bittstellerei kann ich nun endlich sagen: Die Anmeldung fürs Examen ist raus. Ich lag nicht nur eine Nacht stundenlang wach und habe überlegt, was wohl passiert, falls etwas schief läuft, sondern fast jede Nacht, was nicht gerade förderlich für die Senkung meines Cortisolspiegels war. Immerhin bin ich mir sicher, dass ich das Schlimmste hinter mir habe, denn im Gegensatz zu Fristen, die eingehalten werden müssen, kann mich eine bevorstehende Klausur nicht so schnell aus den Socken hauen. Es geht allerdings noch weniger nervenauftreibend. Beispielsweise mit Tassenkuchen (glanzvolle Überleitung!). Nach meiner ersten, nicht so erfolgreichen Erfahrung habe ich mich nochmal an ein Rezept herangetraut, vorsichtshalber mit etwas Schokolade, denn die wirds zur Not schon reißen. Und siehe da: gar nicht mal so schlecht! Ich finde den Begriff ‚Kuchen‘ zwar immer noch etwas frei gewählt, eine süße Nascherei ist es allerdings trotzdem. Auf das Rezept bin ich übrigens über Instagram gestoßen.
Habt ihr noch bewährte Tassenkuchenrezepte zur Hand? Oder mögt ihr das Prinzip gar nicht? Lasst es mich wissen :)

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Zutaten für 1 Portion:

Für den Tassenkuchen:

40g feine Haferflocken
1/2 Banane
2 EL Schokoladenproteinpulver
1 EL Vollkornmehl
2 EL Magerquark
1 TL Backkakao
3 EL Milch
2 Eiklar
1/2 TL Backpulver

Ansonsten:

200g Magerquark
5 Erdbeeren
1 TL Mandelmus

Zubereitung:

1. Die Banane zerdrücken und mit den anderen Zutaten für den Tassenkuchen gut vermengen.
2. Teig in eine große Tasse füllen und diese für 2 Minuten bei höchster Stufe in die Mikrowelle stellen. Dabei darauf achten, dass der Teig nicht zu weit aufsteigt (Erhitzen kurz unterbrechen).
3. Den Kuchen stürzen und dritteln. 1/3 davon würfeln. Den Rest gut verpackt in den Kühlschrank stellen (kann bis zu 4 Tage aufbewahrt werden).
4. Den Quark mit Leitungswasser glatt rühren.
5. Die Erdbeeren waschen, vom Strunk entfernen und klein schneiden.
6. Alles zusammen anrichten und mit dem Mandelmus beträufeln.

kcal pro Portion: 440               Protein pro Portion: 37g

Guten Appetit!

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Proats

Obacht, hier kommt das Brangelina des Frühstücks – denn Proats steht für nichts anderes als „Protein Oats“. Die Zubereitung erfolgt wie beim Kochen von Porridge, nur dass statt Wasser oder Milch ein Proteinshake verwendet wird. Das sorgt nicht nur für eine ordentliche Portion Eiweiß am Morgen, sondern auch für ein wenig  Abwechslung, je nachdem, zu welcher Pulverdose man greift.
Getoppt mit frischem Obst und Erdnussmus kann dieses Frühstück nur ein guter Start in den Tag sein ;)

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Zutaten für 1 Portion:

60g feine Haferflocken
30g Proteinpulver Sorte Lieblingsgeschmack
150ml Wasser
140g Beeren
1TL Erdnussmus

Zubereitung:

1. Proteinpulver und Wasser gut verrühren, sodass das Gemisch zu einem Shake wird.
2. Den Shake zusammen mit den Haferflocken in einem Topf erhitzen und unter stetigem Rühren so lange köcheln lassen, bis eine puddingartige Konsistenz entstanden ist.
3. Die Beeren waschen und ggf. klein schneiden.
4. Beeren und Proats zusammen in ein Gefäß füllen und mit dem Erdnussmus toppen.

kcal pro Portion: 500           Protein pro Portion: 35g

Guten Appetit!

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Tarte au Protein

Über diese Seite bin ich auf das Rezept gestoßen und war trotz einiger Skepsis ziemlich neugierig. Ich habe schon öfters etwas mit Proteinpulver gebacken, aber das Ergebnis war selten etwas, was ich hätte wiederholen wollen. Da alle Zutaten aber vorhanden waren und ich mich kochtechnisch unverwundbar gefühlt habe (es gibt wirklich Tage, an denen mich ein misslungenes Rezept an den Rande des Wahnsinns führt), habe ich den Versuch einfach mal gewagt. Und siehe da, es hat funktioniert, sowohl back- als auch geschmackstechnisch!

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Zutaten für 6 Stücke (27er Springform):

120g Weizenvollkornmehl
70g Schoko-Proteinpulver
240g Ungesüßtes Apfelmus (z.B. Alnatura Apfelmark)
2 Eiklar
1 ganzes Ei
1 Tüte Backpulver
1 Prise Salz

Zubereitung:

1. Alle Zutaten mit dem Handrührgerät zu einem glatten Teig verkneten.
2. Die Springform einfetten, den Teig darin verteilen und gleichmäßig festdrücken.
3. Ofen auf 180° vorheizen und den Kuchen darin für 20 Minuten auf mittlerer Schiene backen.

kcal pro Stück: 160                      Protein pro Stück: 16g

Guten Appetit!

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Schoko-Bananen-Protein-Pudding

Nennen wir ihn kurz SBPP. Der SBPP tarnt sich als ungesunde Kalorienbombe, kommt aber mit jeder Menge Eiweiß daher und ist dementsprechend eine durchaus figurfreundliche Nascherei.

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Zutaten für 1 Portion:

1/2 Banane
2 EL Proteinpulver (Schoko- oder Vanillegeschmack)
1 TL Backkakao
200g Magerquark
Ein wenig Wasser zum Verdünnen
Ein paar Zartbitterschokoraspeln für die Deko

Zubereitung:

1. Die Banane in Scheiben schneiden.
2. Proteinpulver, Quark und Backkakao verrühren und so viel Wasser hinzugeben, dass eine cremige, jedoch nicht flüssige Konsistenz entsteht.
3. Pudding mit den Bananenscheiben belegen und die Schokoraspeln darauf verstreuen.

kcal pro Portion: 330                      Protein pro Portion: 43g

Guten Appetit!