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Brownie im Ei

Happy Easter everybody! Ich hoffe, ihr habt ein wunderschönes, langes Wochenende mit euren Lieben und ausreichend Gelegenheit, es euch gut gehen zu lassen :) Eigentlich hatte ich gar nicht geplant, speziell zu Ostern etwas zuzubereiten, sondern vielmehr Milka & Lindt den Job der Festtagsverköstigung zu überlassen. Dann habe ich allerdings diese Idee auf Buzzfeed gesehen und musste es einfach ausprobieren! Allerdings war mir die Idee mit Pfannkuchenteig aufgrund der flüssigen Konsistenz etwas zu riskant, weswegen ich den Teig eher brownieartig angerührt habe. Zu meiner Überraschung ließ sich das Ei super pellen und der Kuchen schmeckte super! Leider wusste der neugierige Freund schon vorher Bescheid… andernfalls wäre es sicherlich eine unerwartete Osterüberraschung geworden ;)

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Zutaten für 4 Stück:

4 Eier
100g Mehl
50g Trinkkakao
30g Zucker
50ml Öl
50 ml Milch
Eine Prise Salz

Zubereitung:

1. Die Eier an der Unterseite anpieksen und das Loch mit einer Gabel auf ca. 1cm Durchmesser vergrößern.
2. Mit einem Schaschlikspieß den Dotter aufstechen und mit leichtem Schütteln den Inhalt eines Eis in die Rührschüssel geben. Den Inhalt der anderen 3 Eier separat verarbeiten (ich habe die 3 Eier schon am Vorabend vorbereitet und mir Rührei daraus gemacht).
3. Die Eierschalen mit Wasser klarspülen und sicher beiseite legen.
4. Das Ei in der Rührschüssel mit den anderen Zutaten verrühren, sodass ein gleichmäßiger Teig entsteht.
5. ln einer Muffinform mithilfe von Alufolie  kleine Nester formen und die Eierschalen mit dem Loch nach oben hineinstellen.
6. Den Teig in eine Spritztülle geben und die Eier damit füllen. Die Eier sollten maximal 3/4 voll sein. Die Ränder des Lochs sauber wischen.
7. Muffinform für 15 Minuten bei 180° in den vorgeheizten Ofen geben. Der Teig wird sehr wahrscheinlich zum Ende der Backzeit aus dem Loch herausquellen, das ist aber nicht schlimm. Einfach ablösen und das Ei ggf. mit einem feuchten Schwamm abwischen. Die Eier lassen sich gut pellen sobald sie ausgekühlt sind.

Nur Spielverderber achten an Ostern auf Kalorien, daher diesmal keine Nährwertangaben ;)

Guten Appetit!

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Bulgur mit Gemüsecarbonara

Da der Name Carbonara wenig bis gar nichts über das Gericht an sich aussagt, besteht kein Grund, ihn nicht auch ohne Verbindung zu Nudeln und Speck zu verwenden – zumal die Soße einfach, cremig, schnell und proteinreich ist und damit ohnehin öfter ihren Weg auf unseren Teller finden sollte!

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Zutaten für 1 Portion:

60g Bulgur
1 kleine Möhre
50g Erbsen (Dose)
2 Eigelb
40g Saure Sahne
1 TL granulierter Parmesan
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

1. Bulgur klarspülen und mit der doppelten Menge Wasser gar kochen.
2. Möhre in kleine Würfel schneiden und zusammen mit den Erbsen anbraten. Den Bulgur dazugeben, sobald er gar ist.
3. Die Eigelbe mit der Sahne und dem Parmesan verquirlen.
4. Sobald die Möhre leicht weichgekocht ist, die Ei-Sahne Mischung mit in die Pfanne gießen. Die Soße unter gelegentlichem Rühren stocken lassen.
5. Das Ganze mit Pfeffer und Salz würzen und servieren.

kcal pro Portion: 420         Protein pro Portion: 17g

Guten Appetit!

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Mocca Porridge mit Banane & Mandeln

Die perfekte Lösung für alle, die sich morgens aus Zeitgründen öfter verzweifelt fragen: „Tasse Kaffee oder hübsch dekoriertes Frühstück??“ 

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Zutaten für 1 Portion:

60g feine Haferflocken
100ml Sojamilch
100ml frisch gebrühter Kaffee
1/2 Banane
1 EL gehackte Mandeln
1 TL Backkakao
Reine Vanille
Zimt (optional)

Zubereitung:

1. Haferflocken, Sojamilch und Kaffee zusammen in einem kleinen Topf aufkochen lassen. Dann bei niedriger Temperatur und regelmäßigem Durchrühren so lange köcheln lassen, bis ein dicker Brei entstanden ist. Mit Zimt und Vanille würzen.
2. Banane in Scheiben schneiden.
3. Porridge in eine Müslischale geben und die Mandeln sowie die Bananenscheiben darauf verteilen. Je nach Geschmack mit Schokoraspeln und Trockenfrüchten dekorieren.

kcal pro Portion: 410                 Protein pro Portion: 16g

Guten Appetit!

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Grüner Salat mit Ziegenkäse-Pistazienbällchen

Wenn es eine Zeit im Jahr gibt, in der ich hoffe, dass sich unter mir ein großes, schwarzes Loch aufmacht, dann ist es an Karneval. Ich lebe allerdings im Ruhrgebiet, also dort, wo man sich zu dieser Zeit irgendwie als kleine Schwester des Rheinlands versteht und wenn ich meinen heutigen Salat anschaue, muss ich zugeben, dass es mich anscheinend doch nicht so unberührt lässt, wie ich es gerne hätte. Rückblickend war ich in Gedanken jedenfalls nicht bei Konfetti und Luftschlangen… oder etwa doch?

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Zutaten für 1 Portion:

2 Handvoll Feldsalat
1/2 Gurke
50g magerer Schinken
1 Ziegenfrischkäserolle (100g)
25g gehackte Pistazien

Für das Dressing:

2 EL fettarmer Joghurt
1 TL Senf
1 TL Balsamico
1 EL Honig
Pfeffer
Salz

Zubereitung:

1. Den Ziegenkäse für 10 Minuten ins Gefrierfach legen.
2. Feldsalat putzen.
3. Den Schinken in schmale Streifen schneiden. Die Gurke schälen und ebenfalls in schmale Streifen schneiden.
4. Alle Zutaten für das Dressing zusammen mit ein wenig Wasser verrühren, bis eine leicht flüssige Konsistenz entstanden ist.
5. Den Feldsalat auf dem Teller verteilen und das Dressing darüber geben. Die Schinken- und Gurkenstreifen ebenfalls auf dem Teller verteilen.
6. Die gehackten Pistazien mit einem Mörser malen.
7. Den Ziegenkäse aus der Gefriertruhe holen und die einzelnen Taler halbieren. Aus den Hälften nun mit den Handflächen Bällchen formen und diese in den gemahlenen Pistazien rollen.
8. Die Ziegenkäsebällchen auf dem Salat verteilen und die restlichen Pistazien darüber streuen.

kcal pro Portion: 545                 Protein pro Portion: 36g

Guten Appetit!

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Schokoerdbeeren mit Erdnussbutterkern

Ich liebe Schokofrüchte und ich liebe Erdnussbutter – was liegt also näher als die Kombination von beidem? :)

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Zutaten:

Erdbeeren (mittel bis groß)
Erdnussmus
Kuvertüre nach Wahl

Zubereitung:

1. Erdbeeren putzen und die Blätter entfernen.
2. Mit einem scharfen Messer ein kleines Loch in die Oberseite sitzen.
3. Erdnussmus in einen Spritzbeutel füllen (ich habe einen Gefrierbeutel benutzt und die Ecke abgeschnitten) und das Loch in den Erdbeeren mit dem Mus füllen.
4. Die Erdbeeren so in eine Schale legen, dass das Loch nach oben zeigt. Das Ganze für etwa 10 Minuten in ein Gefrierfach legen.
5. Die Kuvertüren im Wasserbad schmelzen.
6. Nun immer eine Erdbeere auf eine Gabel legen und durch die geschmolzene Schokolade ziehen. Auf Backpapier legen und aushärten lassen.

Beim Treatmeal keine Kalorien- und Proteinangaben :)

Guten Appetit!

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Frühstücks-Challenge Tag 4: Selbstgemachtes Knuspermüsli

Der Tag hat gerade erst begonnen, doch es ist nie zu früh, eine blöd-polemische Frage zu stellen, deshalb: Warum sollte man Knuspermüsli (oder neudeutsch Grano-o-ola) selber herstellen, wenn es doch einfach und günstig in jedem Supermarkt erhältlich ist? Richtig, weil es meist schlichtweg gesünder ist. Das, was das Müsli so wunderbar crunchy macht, ist vorallem Sirup wie Honig, Agavendicksaft oder Ahornsirup. In der gekauften Version stecken allerdings oft noch zusätzlicher Zucker (schlecht für die Gesundheit) und Palmöl (schlecht für die Orang Utans).
Kokosöl galt aufgrund seiner vielen gesättigten Fettsäuren lange als ungesund. Mittlerweile wurde jedoch herausgefunden, dass diese hauptsächlich aus Laurinsäure bestehen, welche eine antibakterielle Wirkung hat und gleichzeitig nur wenig im Fettgewebe eingelagert werden soll (Quelle).
Natürlich können die Zutaten und Mengen variiert werden solange genug Öl und „Klebstoff“ verwendet wird, meine Mengenangaben sollen bloß zur groben Orientierung dienen.
Also, wenn ihr eine Person seid, die sich morgens ohnehin gerne taub stellt, schiebt am Vorabend ein Blech Körnerkrümel in den ohnehin nur halb besetzten Ofen und erfreut euch am nächsten Morgen an lautem Geknusper zu Quark, Joghurt oder Obst :)

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Zutaten (für 135g/ca. 3 Portionen):

25g Haferflocken
20g Sesam
30g getrocknete, entsteine Datteln
20g gestiftelte Mandeln
30g Honig
10g Kokosöl
Salz
Zimt

Zubereitung:

1. Datteln klein schneiden.
2. Alle Zutaten bis auf das Kokosöl in eine Schüssel geben.
3. Kokosöl bei 600 Watt 200 Minuten lang in der Mikrowelle erhitzen, bis es flüssig ist.
4. Das Öl zu den anderen Zutaten geben und alles gut verkneten.
5. Müsli in einer möglichst dünnen Schicht auf einem Backblech verteilen und für 20 Minuten bei 190° in den Ofen geben. Zwischendurch mit einem Pfannenwender durchmischen. Das Müsli wird knusprig, sobald es ausgekühlt ist.

kcal pro Portion: 196                     Protein pro Portion: 4,4g

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Frühstücks-Challenge Tag 3: Knuspriger Chiapudding mit Erdbeer-Mangopüree

Nach langer Abstinenz habe ich wieder Sims auf meinem PC installiert und so verbrachte ich den gestrigen Abend im Wechsel zwischen kindlicher Regression und gelegentlichem Chiapudding-Rühren. Das Ergebnis am heutigen Morgen war dann eine Kombination aus Chia, Obst, Knäckebrot und Amaranth. Amaranth hat vieles mit Quinoa gemeinsam, denn er gehört ebenfalls zu den sogenannten Pseudogetreiden, enthält kein Gluten, dafür aber reichlich Aminosäuren und hochwertiges Eiweiß. Außerdem verfügt Amaranth über einen hohen Anteil Lysin, was für Veganer, als auch für Sportler interessant ist. Letzteres hat damit zu tun, dass Lysin nachweislich für die Herstellung von L-Carnitin verantwortlich ist, welches als Leistungsförderer und Fatburner gilt (Quelle).
Gepuffer Amaranth hat aber auch praktische Vorteile, denn im Gegensatz zu Quinoa und Chiasamen ist er mittlerweile relativ einfach und günstig zu finden. Ein sympathischer Typ eben.

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Zutaten für 1 Portion:

45g Chiasamen
200ml Sojamilch
1 Scheibe Vollkornknäckebrot
2 EL gepuffter Amaranth
100g Mango
100g Erdbeeren
Zimt
Reines Vanillepulver

Zubereitung:

1. Chiasamen, Sojamilch, Vanille und Zimt in einem Glas verrühren. Alle 5 – 10 Minuten erneut durchrühren, bis eine grießbreiartige Konsistenz entstanden ist. Man kann den Chiapudding auch schon am Vorabend vorbereiten und über Nacht im Kühlschrank lagern.
2. Knäckebrote in einen Gefrierbeutel tun und darin zerbröseln.
3. 2/3 des Obstes mit einem Pürierstab pürieren. Den Rest in kleine Würfel schneiden.
4. Chiapudding, Obstpüree, Amaranth und Vollkornbrösel abwechselnd in einem hohen Glas schichten und mit den Mango- und Erdbeerstücken toppen.

kcal pro Portion: 410                      Protein pro Portion: 16g

Guten Appetit!

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Apfelkuchen mit Creme Fraîche

Im Grunde habe ich das Kochen erst recht spät für mich entdeckt und hoffe sehr, dass man es mir nicht allzu oft anmerkt. Mittlerweile denke ich, dass ich für manche Situationen in der Küche ein gewisses Gespür entwickelt habe und anbahnende Katastrophen zum Glück meist irgendwie verhindern kann. Beim Backen bin ich allerdings noch ein kleines, verschrecktes Reh was meinen Mut zum Draufloshantieren angeht, daher greife ich noch ein Weilchen zum „Malen nach Zahlen des Teigwuppens“ bevor ich irgendwann selber Zutaten in meine Rührschüssel schleuder like a Boss. Deswegen danke ich netten Blogkolleginnen, dass sie so viele köstliche Rezepte zum Nachkochen online stellen, diesmal Evi von Küchenzaubereien, die sich folgenden Kuchen ausgedacht hat. Gebacken habe ich ihn für den Geburtstag der Mutter meines Freundes und er kam ganz wunderbar an! Durch die Creme Fraîche erinnert er leicht an einen Käsekuchen, ist aber ein wenig schnittfester und nicht ganz so empfindlich. Zwei Daumen hoch für das Rezept und natürlich auch für meine kreative Apfelgestaltung, denn ohne ein bisschen Eigenlob wird das nichts mit dem Backbossdasein!
So habe ich ihn gebacken:

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Zutaten (ich habe eine 27er Springform verwendet):

300g Weizenmehl
200g Creme Fraîche
4 süße, nicht zu große Äpfel
3 Eier
150g Zucker
150g Butter
1 Packung Vanillepuddingpulver
1 TL Backpulver
Paniermehl
Ein wenig brauner Zucker

Zubereitung:

1. Apfel schälen, halbieren und das Kerngehäuse entfernen.
2. Eier mit dem Zucker verrühren.
3. Butter schmelzen und ebenfalls unterrühren. Dann die Creme Fraîche und das Puddingpulver dazugeben. Alle Zutaten mit dem Handrührgerät schaumig schlagen.
4. Das Mehl mit dem Backpulver vermengen. Mischung nach und nach in den Teig einrühren. Dabei darauf achten, dass keine Klümpchen entstehen.
5. Die Springform einfetten und das Paniermehl darin verteilen.
6. 6 der Apfelhälften auf der Oberseite einschneiden. Die anderen Hälften in dünne Scheiben schneiden.
7. Den Teig gleichmäßig in die Form geben und die Äpfel darauf verteilen.
8. Den Ofen auf 180° Umluft vorheizen (Ober/Unterhitze wie im Originalrezept hat bei mir nicht funktioniert) und die Kuchenform hineinschieben.
9. Nach 20 Minuten den braunen Zucker auf dem Kuchen verstreuen. Für weitere 25 Minuten backen.
10. Stäbchenprobe machen und den Kuchen in der Form auskühlen lassen.

Bei den Kalorien- und Proteinangaben darf jeder seiner Phantasie freien Lauf lassen ;)

Guten Appetit!

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Roggen-Quark Minipizzen

Kohlenhydrate schön und gesund verpackt :)

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Zutaten für 2×2 Portionen:

Für den Teig:
200g Roggenvollkornmehl
150g Magerquark
3 EL Öl
80ml Wasser
1 Prise Salz
1 Prise Zucker

Für die Gemüse-Feta Pizzen mit Tomaten-Balsamicosoße:
2 Champignons
3 TK-Broccoli-Röschen
1 kleine Zwiebel
3 60ml passierte Tomaten
1 EL Balsamico
80g Feta light
Pfeffer
Salz

Für die Süßkartoffel Pizzen mit Rucola und Gruyere:
80g Süßkartoffeln
40g Creme legere
50g Gruyere
1 Handvoll Rucola
Pfeffer
Salz

Zubereitung:

Für den Teig:
1. Alle trockenen Zutaten vermischen. Dann Quark, Öl und Wasser hinzufügen und alles mit den Knethaken eines Handrührgerätes zu einem gleichmäßigen Teig verkneten. Ggf. etwas Mehl hinzufügen.
2. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche 4 dünne, runde Pizzaböden ausrollen.

Für die Gemüse-Feta Pizzen mit Tomaten-Balsamicosoße:
1. Zwiebel in kleine Würfel schneiden und in der Pfanne glasig dünsten. Die Temperatur etwas runterschalten, passierte Tomaten und Balsamico hinzufügen und alles gut verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
2. Broccoli auftauen und mit den geschälten oder geputzten Champignons klein schneiden.
3. Feta zerbröseln.
4. Alle Zutaten auf 2 der 4 Pizzaböden verteilen.

Für die Süßkartoffel Pizzen mit Rucola und Gruyere:
1. Die Süßkartoffeln sollten schon gar sein. Am besten man legt sie schon vorher zu einem Gericht mit in den Ofen oder gart sie schnell in einer Dämpfbox in der Mikrowelle. Süßkartoffeln dann in dünne Scheiben schneiden.
2. 2 der 4 Pizzaböden mit der Creme legere bestreichen. Darauf zunächst den gewaschenen Rucola und dann die Süßkartoffeln verteilen. Mit Pfeffer und Salz würzen.
3. Den Gruyere fein reiben und obenauf verteilen.

Pizzen für 17 Minuten bei 200° Umluft in den vorgeheizten Ofen geben.

kcal pro Champignon-Broccoli-Pizza: 325
Protein pro Champignon-Broccoli-Pizza: 15,5g

kcal pro Süßkartoffel-Pizza: 425
Protein pro Süßkartoffel-Pizza: 18g

Guten Appetit!

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Süßer Hefezopf

Für mich gehört „Essen für die Seele“ zu einer gesunden Einstellung zur Nahrungsaufnahme dazu und daher gibt es ab heute die neue Unterkategorie „Treatmeal“. In diese schaffte es auch dieser äußerst hübsch anzusehende Klops!
Die Bezeichnung „Cheatmeal“ habe ich bewusst nicht gewählt, da sie den Genuss von ungesunden Lebensmitteln so darstellt, als müsste man noch während des Kauens ein schlechtes Gewissen entwickeln. Und seriously, ain’t nobody got time for that!

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Zutaten für 4 Portionen:

500g Weizenmehl
75g Butter
1 Tütchen Vanillezucker
50g Puderzucker
2 Eier
70ml Milch
160ml lauwarmes Wasser
1/2 Hefewürfel
1 EL Salz

Zubereitung:

1. Die Hefe im Wasser auflösen.
2. Alle Zutaten bis auf 1 Ei in eine Schüssel geben und die Hefe hinzugießen. Alles 10 Minuten lang verkneten, bis ein weicher Teig entstanden ist, der sich leicht von der Schüssel lösen lässt. Ggf. muss ab und zu ein wenig Mehl hinzugefügt werden, damit der Teig sich leichter kneten lässt.
3. Teig abgedeckt für 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
4. Den Teig in 4 Teile teilen, diese wiederum jeweils in drei Teile. Aus den drei Teilen Würste formen und diese flechten.
5. Das übrig gebliebene Ei verquirlen und damit die Zöpfe einpinseln.
6. Zöpfe für 25 Minuten bei 160° im vorgeheizten Ofen backen.

Keine Kalorien- und Proteinangaben bei Treatmeals ;)

Guten Appetit!